Holz-Alu-Fenster, der kurze Überblick warum es so viele Bauherren in Oberösterreich wählen
Bei uns in der Beratung kommt das Thema Holz-Alu meistens dann auf den Tisch, wenn jemand zwischen zwei Welten hin- und herwechselt. Auf der einen Seite die Sehnsucht nach Naturholz im Wohnzimmer, weil das halt einfach wärmer wirkt als jeder Kunststoff. Auf der anderen Seite die Sorge, alle paar Jahre wieder mit dem Pinsel ums Haus rennen zu müssen. Genau hier setzt das Holz-Alu-Fenster an. Innen schaut man auf echte Lärche, Eiche oder was auch immer, draußen schluckt eine Aluschale Regen, UV und Frost. Mehr ist es im Grunde nicht. Und trotzdem hängen an dieser Bauart ein paar Dinge dran, über die viele Bauherren erst bei der Detailplanung stolpern.
✎ Holz-Alu, was Sie wissen sollten
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★★★★★ 4,9 von 5 Sternen aus 760 Bewertungen auf ProvenExpert. Was unsere Kunden am häufigsten loben: Kompetenz, Sauberkeit und Termintreue.
Stellen Sie sich vor, Sie nehmen ein klassisches Holzfenster, eines wie es Ihre Großeltern noch hatten. Schön anzuschauen, riecht gut, fühlt sich warm an. Aber draußen, da setzt der Regen halt zu, die Sonne bleicht es aus, der Frost zieht in die Poren. Und nach zehn Jahren ist es Zeit für die Lasur, nach zwanzig Jahren für den Maler. Wer das einmal gemacht hat weiß, dass das nicht ohne ist.
Beim Holz-Alu klebt also draußen vor diesem Holz eine Aluschale. Beschichtet, witterungsfest, in über zweihundert RAL-Farben verfügbar. Die hält das Wetter ab, das Holz dahinter bleibt geschützt. Klingt einfach, ist aber technisch nicht trivial. Zwischen Aluschale und Holz muss ein bisschen Luft bleiben, sonst staut sich der Wasserdampf, der aus dem Holz kommt, und dann schimmelt das Ding von hinten. Bei gescheiten Systemen ist diese Hinterlüftung gegeben, bei Billigware aus dem Internet eher nicht. Das nur als Warnung am Rande.
Beim Holz-Alu arbeiten wir mit zwei österreichischen Herstellern, und das aus gutem Grund. Nicht jedes Haus braucht dasselbe, und mit zwei Systemen im Programm finden wir für fast jede Anforderung die passende Lösung.
WAKU aus Heidenreichstein im Waldviertel kennen Sie vielleicht schon von unseren Kunststoff-Alu-Fenstern. WAKU fertigt auch Holz-Alu, mit dem bewährten Mitteldichtungssystem und der sauberen Verarbeitung, für die der Betrieb steht. Kurze Wege ins Waldviertel bedeuten verlässliche Liefertermine und schnelle Hilfe, falls einmal ein Ersatzteil gebraucht wird.
ELK WINDOWS haben wir neu ins Programm genommen, ein Hersteller mit über 50.000 realisierten Projekten und einer hochmodernen Fertigung in Österreich. Das Holz-Alu-Programm von ELK ist technisch top, hier die Eckdaten der gängigen Systeme:
Welches der beiden Systeme zu Ihrem Projekt passt, hängt von Optik, Budget und Detailwünschen ab. Genau deshalb stellen wir Ihnen beide im Schauraum nebeneinander, da sehen Sie die Unterschiede in Sekunden statt sie aus Datenblättern herauszulesen.
Eine der Standardfragen aus den Beratungsgesprächen lautet: „Was kostet das im Vergleich zum Kunststoff?“ Berechtigte Frage, hier die ehrliche Antwort in Tabellenform. Die Werte sind das was wir in der Praxis hier bei uns in Oberösterreich sehen, andere Anbieter liegen vielleicht etwas drüber oder drunter.
| Kriterium | Kunststoff | Holz | Holz-Alu | Aluminium |
|---|---|---|---|---|
| Uw-Wert (3-fach) | ab ca. 0,72 | ab ca. 0,76 | ab ca. 0,74 | ab ca. 0,96 |
| Lebensdauer | 30 bis 40 Jahre | 30 bis 50 Jahre bei guter Pflege | 40 bis 60 Jahre | 40 bis 60 Jahre |
| Pflegeaufwand außen | sehr gering | hoch, regelmäßig Lasur | sehr gering, durch Aluschale | sehr gering |
| Pflegeaufwand innen | sehr gering | mittel, alle 10 bis 15 Jahre ölen | mittel, alle 10 bis 15 Jahre ölen | sehr gering |
| Wohngefühl innen | funktional | natürlich, warm | natürlich, warm | kühl, modern |
| Farbvielfalt außen | mittel | eingeschränkt | über 200 RAL-Farben | über 200 RAL-Farben |
| Preisniveau (Standardmaß, ohne Montage) | ab ca. 450 € | ab ca. 650 € | ab ca. 700 € | ab ca. 850 € |
Richtwerte aus der Praxis, Stand 2026. Preise und Irrtümer vorbehalten.
Was lese ich aus der Tabelle? Kunststoff ist günstiger, klar. Holz-Alu spielt bei Langlebigkeit und Pflege außen ganz vorne mit, kostet aber gut die Hälfte mehr als Kunststoff. Reines Alu hat ähnliche Lebensdauer-Werte, aber innen wirkt es eben kühl. Wer Wärme im Wohnraum will, dem fehlt bei Alu was. Wer Wärme und Pflegeleichtigkeit kombinieren mag, ist beim Holz-Alu richtig. So einfach lässt sich das auf einen Punkt bringen. Die genauen Quadratmeterpreise nach Holzart haben wir auf der Seite Holz-Alu-Fenster Preise für Sie aufgeschlüsselt.
Eine pure Pro-Liste schreibt jeder Anbieter. Spannender wird’s, wenn man auch die Schattenseiten benennt. Hier die ehrliche Doppel-Sicht, und wenn Sie tiefer einsteigen wollen, haben wir das im Ratgeber zu den Vorteilen und Nachteilen von Holz-Alu-Fenstern ausführlich behandelt.
| ✓ Vorteile | ✗ Nachteile |
|---|---|
| Echtholz im Wohnraum, das macht den Unterschied zu jedem Kunststofffenster, optisch wie haptisch | Anschaffung teurer, gut 50 bis 60 Prozent über einem vergleichbaren Kunststofffenster |
| Außen praktisch wartungsfrei, Aluschale erledigt den Job, kein Anstrich mehr nötig | Innen muss geölt werden, etwa alle 10 bis 15 Jahre, das vergessen manche bei der Kalkulation |
| Top-Dämmwerte, Uw ab 0,74, mit Vierfachglas auch darunter, passivhaustauglich | Höheres Gewicht, das spielt bei sehr großen Flügeln eine Rolle, eventuell Spezialbeschläge nötig |
| Lebensdauer 40 bis 60 Jahre, damit holt es sich den Preisaufschlag über die Jahre wieder rein | Reparatur aufwendiger, weil zwei Materialien betroffen sein können, nicht jeder Tischler macht das |
| Über 200 RAL-Farben für die Aluschale, plus Holzdekor-Beschichtungen falls jemand das mag | Lieferzeit länger, rechnen Sie mit 6 bis 12 Wochen ab Auftragsklarheit |
| Bautiefe bis 107 mm, schafft Reserven für Schalldämmung, Einbruchschutz und Beschattung | Im Feuchtraum, etwa im Bad ohne ordentliche Lüftung, ist Holz innen nicht immer ideal |
| Aluschale ist recyclebar, Holz nachwachsend, zusammen eine solide Öko-Bilanz | Alu-Herstellung energieintensiv, relativiert sich über die lange Nutzungsdauer aber wieder |
| Holzauswahl groß, von Fichte bis Nussbaum, Sondersorten meist gegen Aufpreis | Bei sehr großen Glasflächen verteuert sich der Preis sprunghaft, da spielt das Eigengewicht mit |
Lärche, Fichte, Eiche. Das sind die drei Klassiker, die in 80 Prozent unserer Holz-Alu-Projekte verbaut werden. Warum? Heimisch, gut verfügbar, preislich machbar. Lärche hat den Vorteil, dass sie von Natur aus harzhaltig und damit relativ widerstandsfähig ist. Fichte ist die preisgünstigste Option und passt zu jedem Wohnstil. Eiche, das ist die Königin unter den Hölzern, optisch satt und mit ausgeprägter Maserung. Und ja, kostet auch entsprechend mehr.
Wer’s exotischer mag, für den haben wir Erle, Kiefer, Ahorn, Buche, Birke, Kirschbaum, Nussbaum, Meranti oder Eukalyptus. Nussbaum etwa wählen Bauherren oft für Wohnzimmer, weil das satte Dunkel mit hellem Mobiliar einen schönen Kontrast macht. Meranti, das hatten wir vor zwei Jahren bei einem Projekt in Urfahr-Umgebung, schaut aus wie eine warme Mahagoni-Optik, kostet aber moderat. Welche Sorte zu Ihrem Haus passt, klären wir am Muster im Schauraum, weil ein Bild im Prospekt nun mal nie das wiedergibt was Sie nachher im Wohnzimmer sehen. Welche Farben für die Aluschale und welche Lasuren fürs Innenholz möglich sind, zeigen wir auf der Seite Holz-Alu-Fenster Farben.
Ein paar Punkte, die in der Beratung praktisch immer aufkommen, in lockerer Reihenfolge.
Verglasung. Standard ist dreifach Isolierglas mit Thermo-Abstandhalter und Argonfüllung. Beim Passivhaus oder bei sehr nordseitigen Räumen empfehlen wir auch mal Vierfachverglasung, aber das ist die Ausnahme.
Bautiefe. Bis zu 107 Millimeter, je nach Profilsystem. Das klingt erst mal nach einer technischen Zahl, ist aber wichtig, weil tiefe Profile mehr Dichtebenen unterbringen können. Mehr Dichtebenen heißt bessere Schalldämmung und bessere Einbruchhemmung.
Optik der Aluschale. Flächenbündig oder halbflächenversetzt, das ist eine Geschmacksfrage. Beim modernen Architektenhaus mit Flachdach machen wir meist flächenbündig, da fügt sich das in die Linien ein. Beim klassischen Walmdach in Rohrbach oder Lembach passt die halbflächenversetzte Variante besser, weil das Schattenspiel an der Fassade dann lebendiger wirkt.
Beschläge. Bei uns serienmäßig Winkhaus, wahlweise sichtbar oder verdeckt liegend. Verdeckt liegt im Trend, kostet ein bisschen mehr, schaut aber ordentlich aus.
Jalousie zwischen den Scheiben. Eine Option für südseitige Wohnzimmer. Außen steht nichts hervor, bedient wird’s von innen oder per Funk, sehr saubere Lösung wenn Sie Außenraffstores nicht mögen.
Drei Fälle, in denen wir Holz-Alu am häufigsten verbauen.
Der erste Fall ist der hochwertige Neubau. Da geht es um ein Wohngefühl, das mit Kunststoff schlicht nicht herzustellen ist. Wer einmal eine Eiche-Lärche-Fensterlaibung gesehen hat, weiß warum.
Der zweite Fall ist die Altbausanierung mit Charakter. Vierkanthöfe im Mühlviertel, alte Stadthäuser in Linz, das ehemalige Pfarrhaus in Eferding, was uns immer wieder unterkommt. Hier passt Holz-Alu besser zur Bausubstanz als ein Kunststofffenster, das in so einem Gebäude oft Fremdkörper bleibt.
Der dritte Fall ist das energieeffiziente Bauen, also Niedrigenergie- und Passivhaus. Da spielen die Uw-Werte eine Rolle und Holz-Alu liefert die ab.
Und ganz ehrlich: Wer ein klassisches Achtziger-Jahre-Einfamilienhaus saniert und auf das Budget schaut, der ist mit Kunststoff oder Kunststoff-Alu meist besser bedient. Das sagen wir auch offen, weil es nicht immer das teuerste Produkt sein muss.
Extra-Tipp
Geölt schlägt lackiert, fast immer
Wenn Sie sich für Holz-Alu entscheiden, kommt früher oder später die Frage nach der Innenholz-Oberfläche. Lack oder Öl? Aus jahrzehntelanger Praxis, da raten wir fast immer zu geölt. Lackiertes Holz schaut zwar in den ersten Jahren makellos aus, aber sobald einmal eine Druckstelle drin ist oder ein Kratzer, sieht man genau das. Reparieren geht nur durch komplettes Abschleifen und neu lackieren, ein Riesenaufwand. Geöltes Holz hingegen, das altert mit Würde. Druckstellen lassen sich punktuell nachölen, das macht der Hausbesitzer selber, dauert eine Stunde. Nach 20 Jahren schaut so ein geöltes Fenster immer noch nach was aus, lackiertes oft schon abgewetzt. Klingt nach einer Kleinigkeit, ist über die Lebensdauer aber bares Geld.
Pauschal lässt sich das nicht sagen, weil Größe, Holzart, Glas und Aluschalenfarbe alle reinspielen. Aber eine Hausnummer fürs Standardmaß, sagen wir 1,20 mal 1,40 Meter mit dreifach Isolierglas: Da liegen Sie nur fürs Fenster, ohne Montage, bei etwa 700 bis 1.000 Euro. Mit Komplettmontage nach ÖNORM B 5320 und allen Nebenleistungen kommen Sie auf 1.400 bis 1.700 Euro pro Fenster. Ein paar Hundert Euro mehr, wenn Sondersorte (Eiche, Nussbaum) oder Sonderfarbe (außen anthrazit oder ähnliches) ins Spiel kommt.
Eine ausführliche Aufschlüsselung nach Holzart, mit Quadratmeterpreisen und konkreten Rechenbeispielen, finden Sie auf unserer Seite Holz-Alu-Fenster Preise.
Bei einer thermischen Sanierung hilft die Förderung vom Land Oberösterreich. Im Eigenheim sind dafür bis zu 2.250 € drin, in einer Wohnung bis zu 1.000 €. Welche Bedingungen gelten und wie der Antrag läuft, steht in unserem Förder-Ratgeber für Oberösterreich.
Ein schöner Zufall vorweg. Unsere WAKU-Holz-Alu-Fenster entstehen in Heidenreichstein, und das liegt mitten im niederösterreichischen Waldviertel. Wer in Niederösterreich ein Holz-Alu-Fenster sucht, bekommt von uns also ein Fenster, das im eigenen Bundesland gefertigt wird.
Geliefert und montiert haben wir im westlichen Niederösterreich schon einige Holz-Alu-Projekte, im Raum Amstetten, in der Stadt Haag und im Mostviertel bis fast vor die Tore von St. Pölten. Über die Donaubrücke bei Mauthausen sind unsere Monteure schnell auf der niederösterreichischen Seite, das angrenzende Mostviertel gehört für uns zum normalen Fahrgebiet. Wie wir die grenznahen Orte rund um Amstetten betreuen, lesen Sie auch auf unserer Seite zu Fenstern im Bezirk Perg.
Ehrlich bleiben wir trotzdem. Niederösterreich ist groß, und unser Radius von eineinhalb Stunden ab Gramastetten deckt vor allem den Westen ab. Das Mostviertel an der oberösterreichischen Grenze erreichen wir gut, weiter östlich Richtung Wiener Neustadt oder ins Weinviertel wird es zu weit. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Ort noch in unserem Gebiet liegt, fragen Sie kurz per E-Mail an office@fensterschmidinger.at an, wir sagen Ihnen offen, ob sich die Anfahrt zu Ihrem Haus ausgeht.
Bei beiden sitzt außen eine Aluschale, der Unterschied liegt im Kern. Beim Holz-Alu ist innen massives Holz, das Sie sehen und angreifen, mit der entsprechenden Wärme und Wohnoptik. Beim Kunststoff-Alu-Fenster steckt innen ein Kunststoffprofil, pflegeleichter und günstiger, aber eben ohne den Naturholz-Charakter. Holz-Alu kostet deutlich mehr, hält dafür länger und schafft im Wohnraum eine Atmosphäre, die Kunststoff nicht erreicht.
Nein, und das ist der Hauptgrund, warum sich viele dafür entscheiden. Die Aluschale draußen übernimmt den kompletten Wetterschutz und muss nie gestrichen werden. Nur das Innenholz braucht Pflege, etwa alle 10 bis 15 Jahre ein Nachölen, was Sie problemlos selbst machen können.
Wir arbeiten mit zwei österreichischen Herstellern, WAKU aus Heidenreichstein im Waldviertel und ELK WINDOWS. Beide fertigen in Österreich und bieten technisch top Systeme mit Uw-Werten ab 0,74 W/m²K. Welches System zu Ihrem Projekt passt, zeigen wir Ihnen am Muster im Schauraum in Gramastetten.
Ja. Mit dreifach Isolierglas erreichen unsere Holz-Alu-Systeme Uw-Werte ab 0,74 W/m²K, mit Vierfachverglasung geht es noch tiefer. Damit liegen sie unter der Schwelle, die fürs Passivhaus gefordert wird. Holz-Alu ist deshalb gerade beim Niedrigenergie- und Passivhausbau eine häufige Wahl.
Bei ordentlicher Pflege des Innenholzes rechnen wir mit 40 bis 60 Jahren, das ist die längste Lebensdauer aller gängigen Fenstermaterialien. Die Aluschale schützt das Holz dauerhaft vor Verwitterung, weshalb diese Bauart den höheren Anschaffungspreis über die Jahre wieder hereinholt.
Holz-Alu ist eines dieser Themen, bei denen ein Foto im Internet einfach nicht reicht. Sie müssen das Holz anfassen, an der Aluschale entlangfahren, den Beschlag in die Hand nehmen. Deshalb der Tipp: Schauraum-Termin in Gramastetten machen, das geht in 30 Minuten und Sie wissen nachher zehnmal mehr als nach drei Stunden Internet-Recherche. Wer nicht nach Gramastetten kommen mag, der bekommt von uns einen Vor-Ort-Termin daheim, da nehmen wir auch gleich Maß und besprechen die Einbausituation.
Ansprechpartner bei uns für Fenster ist Josef Lanzerstorfer, er kennt das gesamte Holz-Alu-Sortiment von WAKU und ELK WINDOWS und kalkuliert Ihnen die Varianten durch. Erreichbar telefonisch unter +43 7239 7031 oder per Mail an office@fensterschmidinger.at. Termine buchen Sie auch direkt online.
Tätigkeitsgebiet ist ganz Oberösterreich plus die angrenzenden Bezirke von Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark, maximal 1,5 Stunden Fahrtzeit von Gramastetten zum Bauvorhaben. Weitere Hintergrundinfos zur Planung gibt’s auf unserer Downloadseite, und wer mehr zu anderen Herstellern wissen will, schaut auf Fenster-Hersteller in Österreich.
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