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Terrassenüberdachung Baugenehmigung Oberösterreich

Ratgeber für die Terrassenüberdachung-Baugenehmigung in Oberösterreich

Die eigene Terrasse ist ein Traum, den sich viele Menschen erfüllen möchten. Gleichzeitig ist bekannt, dass es auf diesem Gebiet zahlreiche Gesetze und Vorschriften gibt, welche eingehalten werden müssen. Bevor beispielsweise über der eigenen Terrasse ein Dach konstruiert werden kann, ist oft eine Bauanzeige oder gar eine Baugenehmigung erforderlich. Wir zeigen Ihnen auf, was Sie wann benötigen – und wie Sie sich trotz Paragrafendschungel bald über Ihre eigene Terrassenüberdachung freuen können.


Terrassenüberdachung & Baugenehmigung in Oberösterreich


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Die Rechtslage in Oberösterreich

Jeder An- und Umbau an einem bestehenden Gebäude muss vom zuständigen Bauamt im Voraus genehmigt werden – so lautet die grundsätzliche Regel. Allerdings gelten für den Bau eines Terrassendachs vielerorts vereinfachte Vorschriften. Damit soll eine unnötige Bürokratisierung vermieden werden. Doch die Regelungen sind nicht nur in jedem Bundesland anders gelagert. Selbst einzelne Städte können individuelle Vorschriften regeln. Wenn Sie also genau wissen möchten, wie die Terrassenüberdachung bei Ihnen geregelt ist, lohnt sich der Gang zum zuständigen Bauamt.

In Oberösterreich profitieren Sie (in den meisten Fällen) von der Regelung, dass eine Terrassenüberdachung auch ohne behördliche Baugenehmigung durchgeführt werden kann. Sie müssen lediglich Ihr Vorhaben beim zuständigen Amt anmelden. Diese Regelung gilt für alle Terrassen mit einer Grundfläche bis höchstens 35 Quadratmetern, sofern dadurch nicht mehr als zwei Seiten geschlossen werden und somit kein „umschlossener Raum“ gebildet wird. Bei drei geschlossenen Seiten darf die Grundfläche nur noch höchstens 15 Quadratmeter betragen. Werden durch die Überdachung mehr als drei Seiten geschlossen, käme das einem Anbau gleich, der entsprechend von den Bauämtern genehmigt werden müsste. Demgemäß spielt es auch keine Rolle, ob die Terrasse ein Anbau oder frei stehend ist – es kommt im Wesentlichen auf die Größe der Grundfläche an.

Icon Extra-TippEXTRA-TIPP: Auch bei Erweiterungen ist Vorsicht geboten!
Wenn Sie eine Terrassenüberdachung erweitern, gelten oft ähnliche baurechtliche Anforderungen wie bei einem komplett neuen Bau. Das bedeutet: Auch bei einer Erweiterung kann unter Umständen eine Terrassenüberdachungsgenehmigung erforderlich sein – abhängig von Fläche, Ausführung und örtlichen Bauvorschriften. Informieren Sie sich daher immer im Vorhinein bei Ihrer zuständigen Baubehörde oder holen Sie sich fachkundige Unterstützung, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. So sind Sie auf der sicheren Seite – ganz gleich, ob Sie neu bauen oder erweitern möchten.


Was benötigen Sie für die Bauanzeige?

Die reine Bauanzeige ist, wie zuvor erwähnt, formal einfach gehalten und soll großen Aufwand vermeiden. Deswegen benötigen Sie für diese Anzeige auch nicht viele Unterlagen. Es gibt lediglich ein Formular, welches die Bauämter Ihnen zur Verfügung stellen. Dieses müssen Sie ausfüllen und anschließend einreichen. Zusätzlich zum Formular ist es sinnvoll, wenn Sie noch eine Skizze des geplanten Vorhabens übermitteln. Damit steht der erfolgreichen Bauanzeige nichts mehr im Weg.


Was benötigen Sie für die Baugenehmigung?

Wenn Ihr Vorhaben nicht für das beschriebene „vereinfachte“ Verfahren infrage kommt, müssen Sie vor Beginn der Arbeiten eine Baugenehmigung einholen. Neben dem offiziellen Antrag fordern Bauämter hier noch zusätzlich sämtliche Baupläne in mehrfacher Ausfertigung sowie einen aktuellen Grundbuchauszug (sollte nicht älter als 6 Monate sein). Sind bestimmte Teile der Terrasse weniger als 15 Meter von einem anderen Grundstück entfernt, wird ebenso ein Verzeichnis der Eigentümer dieser betreffenden Grundstücke verlangt. In einigen Fällen können noch weitere Unterlagen hinzukommen, welche die Bauämter im Einzelnen anfordern können.


Was gibt es neben der Baugenehmigung zu beachten?

Abgesehen davon, ob eine Baugenehmigung für den Ausbau einer Terrassenüberdachung bei Ihnen erforderlich ist oder nicht, gibt es noch weitere Vorschriften, welche Sie einhalten müssen. Das sind ganz grundsätzliche Dinge aus dem Eigentumsrecht. So müssen Sie beispielsweise bei Umbauten darauf achten, dass Nachbargrundstücke nicht dauerhaft durch den Umbau geschädigt werden. Sollte Ihre Terrasse auf der Grundstücksgrenze liegen, sollten Sie daher vorab mit Ihren Nachbarn sprechen.


Wie viel kostet die Genehmigung der Terrassenüberdachung?

Die anfallenden Kosten vonseiten der Behörden bei der Terrassenüberdachung richtet sich ebenfalls danach, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist oder nicht. Benötigen Sie keine separate Genehmigung, fallen keine nennenswerten Kosten für Sie an. Müssen Sie dagegen eine Genehmigung beantragen, werden unterschiedliche Verfahren und Prüfungen eingeleitet.

Die Bearbeitung Ihres Antrags nimmt nicht nur Zeit, sondern auch einiges an Kosten in Anspruch. Sie müssen dazu Pläne Ihres Vorhabens einreichen, welche Sie im Vorfeld erstellen lassen müssen – auch diese Kosten sollten Sie in die Berechnungen mit einbeziehen. Zudem sollten Sie berücksichtigen, dass die Gebühren der Baubehörde für die Genehmigung einer Terrassenüberdachung sich im Bereich von etwa 50 € bis 150 € und aufwärts bewegen können.


Was passiert, wenn eine Terrassenüberdachung ohne Genehmigung gebaut wird?

Unabhängig davon, ob Sie nur eine Bauanzeige einreichen oder sich eine komplette Baugenehmigung einholen müssen: Der Gang zu den Behörden kann eine persönliche Herausforderung darstellen. Einige Grundstückseigentümer denken daher darüber nach, ganz darauf zu verzichten und ihr Bauvorhaben auch ohne entsprechende behördliche Kenntnis umzusetzen. Diese Vorgehensweise ist auf gar keinen Fall empfehlenswert. Denn sollte diese Missachtung der gesetzlichen Regeln den Behörden irgendwann auffallen, müssen Sie mit empfindlichen Strafen rechnen. Die Sanktionen beschränken sich dabei nicht ausschließlich auf Bußgelder, welche zu entrichten sind. In der Regel wird von Ihnen auch der Abbau der vorhandenen Terrassenüberdachung gefordert – auf eigene Kosten, versteht sich.


Fazit Terrassenüberdachung Baugenehmigung Oberösterreich

Die Genehmigung für Terrassenüberdachungen ist in Österreich genau geregelt – jedoch nicht überall einheitlich. Je Bundesland gelten andere Regelungen, welche je nach Stadt nochmals unterschiedlich ausgeprägt sein können. In Oberösterreich genügt insbesondere bei kleinen und mittleren Vorhaben eine Bauanzeige. Ist das Projekt umfangreicher, kann auch eine Baugenehmigung erforderlich sein. Hier müssen Sie verschiedene Unterlagen einreichen und vom Bauamt prüfen lassen. Auch wenn Sie von behördlicher Seite ein OK erhalten, müssen Sie natürlich die Eigentumsrechte der Nachbarn wahren und auch andere Vorschriften einhalten. Auf eine Terrassenüberdachung ohne Genehmigung sollten Sie hingegen unbedingt verzichten, da neben rechtlichen Konsequenzen und Bußgeldern auch der kostenpflichtige Rückbau droht.


FAQ – Ihre Fragen zum Thema Terrassenüberdachung Baugenehmigung in Oberösterreich

Eine pauschale Antwort, ob eine Baugenehmigung für eine Terrassenüberdachung erforderlich ist, kann nicht gegeben werden, da dies von den örtlichen Bauvorschriften und den Bestimmungen Ihrer Stadt oder Gemeinde abhängt. In manchen Fällen wird eine Baugenehmigung erst ab einer bestimmten Größe der Überdachung notwendig. Oftmals existieren auch vereinfachte Genehmigungsverfahren, wie eine Bauanzeige, die für Terrassenüberdachungen vorgeschrieben sind.

Um sich über die rechtliche Situation an Ihrem Wohnort zu informieren, empfehlen wir, sich mit dem zuständigen Bauamt oder Magistrat Ihrer Gemeinde oder Stadt in Verbindung zu setzen. Dort erhalten Sie Auskunft über die spezifischen Vorschriften und Anforderungen, die für Ihr geplantes Vorhaben gelten.
Bauplan mit Hausmodell Ab wann benötige ich eine Baugenehmigung für eine Terrassenüberdachung?

Eine pauschale Antwort gibt’s leider nicht, weil die Regeln je nach Stadt oder Gemeinde unterschiedlich sind. Oft spielt die Größe der Terrassenüberdachung eine Rolle, und manchmal reicht statt einer Genehmigung auch eine Bauanzeige. Am sichersten ist, wenn Sie vorab beim Bauamt oder Magistrat nachfragen, welche Vorgaben bei Ihnen gelten.

Es kommt drauf an, ob alle notwendigen Unterlagen für das Genehmigungsverfahren vorhanden sind und ob überhaupt eine Baugenehmigung erforderlich ist. Manchmal reicht ja auch eine einfache Bauanzeige.

Im Schnitt sollten Sie aber mit einer Dauer von 3 bis 4 Wochen rechnen, bis die Baugenehmigung für die Terrassenüberdachung erteilt ist.
Uhr in Händen Wie lange dauert es in der Regel, bis eine Baugenehmigung für die Terrassenüberdachung erteilt wird?

Ob es schnell geht, hängt vor allem davon ab, ob alle Unterlagen komplett sind und ob überhaupt eine Baugenehmigung nötig ist oder eine Bauanzeige reicht. Im Schnitt kann man mit ungefähr 3 bis 4 Wochen rechnen.

Für gewöhnlich ist keine schriftliche Zustimmung des Nachbarn beim Bau der Terrassenüberdachung notwendig, solange Sie sich an die geltenden Grundstücksgrenzen und Vorschriften halten.

Dennoch ist unsere klare Empfehlung, vor dem Start des Projekts das Gespräch mit dem Nachbarn zu suchen und ihn über die geplante Terrassenüberdachung zu informieren. Ein kurzes Gespräch im Vorfeld kann Ihnen viel Ärger ersparen, falls der Nachbar die neue Terrassenüberdachung überraschend und ohne Vorwarnung entdeckt. Für die genauen Vorgaben sollten Sie sich allerdings beim zuständigen Bauamt erkundigen, da jede Gemeinde ihre eigenen Verfahren und Richtlinien hat.
Nachbar schaut über Zaun Braucht man die Zustimmung des Nachbarn beim Bau einer Terrassenüberdachung?

Meist braucht man keine formale Zustimmung des Nachbarn, wenn man alle Vorschriften und Grundstücksgrenzen beachtet. Trotzdem ist es klug, den Nachbarn vorher über das Vorhaben zu informieren – das schafft Vertrauen und beugt Ärger vor. Für genaue Regeln sollte man beim Bauamt nachfragen, da jede Gemeinde eigene Vorgaben hat.

Dachneigung ist das Erste, was geklärt werden muss. Wir empfehlen mindestens 5 Grad, damit Regenwasser sauber ablaufen kann und sich kein Laub oder Schmutz dauerhaft ansammelt. Je flacher das Dach, desto schneller sieht man Verschmutzungen und desto öfter muss dann gereinigt werden. Wer es sehr flach haben will, sollte das vorher wissen.

Beim Glas schreibt die OIB-Richtlinie 4 für Überkopfverglasungen Verbundsicherheitsglas (VSG) vor. Die untere Scheibe muss bei einem Bruch zusammenhalten, damit keine Splitter nach unten fallen. Wir verbauen hier VSG aus Floatglas oder TVG, je nachdem, was die Statik verlangt. Einfaches ESG ist bei Überkopfverglasungen nicht zulässig.

Dann die Statik. Ein Glasdach muss Schneelasten, Windlasten sowie Eigengewicht aushalten. In Oberösterreich rechnen wir je nach Standort mit Schneelasten von 1,5 bis über 3,0 kN/m². Die Tragkonstruktion, meistens aus Aluminium, muss dafür richtig dimensioniert sein. Wir erstellen für jedes Projekt eine individuelle Statik.

Sonnenschutz vergessen viele bei der Planung. Ein Glasdach ohne Beschattung kann im Sommer schnell zum Glashauseffekt führen. Überlegen Sie deshalb gleich von Anfang an, ob Sie eine Aufdachmarkise, eine Unterdachbeschattung oder ein Sonnenschutzglas wollen. Nachrüsten geht zwar auch, ist aber meistens teurer.

Die Entwässerung sollte ebenfalls von Anfang an eingeplant werden. Die Dachrinne muss zur Dachfläche passen. Besonders bei Anschlüssen zur Hauswand ist sauberes Arbeiten wichtig, damit kein Wasser ins Mauerwerk eindringt.

Und noch ein Punkt, den viele unterschätzen. Die Reinigung. Planen Sie das Glasdach so, dass man die Scheiben auch erreichen kann. Ob mit Leiter, Teleskopstange oder begehbarem Steg, das hängt von Höhe und Größe ab. Aber wer da nicht drankommt, ärgert sich spätestens nach dem ersten Herbst.

Wenn Sie ein Glasdach planen, kommen wir gerne für eine Vor-Ort-Besichtigung vorbei. Schicken Sie uns ein Foto und Ihre Vorstellungen per E-Mail an office@fensterschmidinger.at. Wir beraten Sie dann zur Konstruktion, zum Glas, zur Beschattung und zu den Kosten.

… Sie haben eine Frage? Senden Sie uns einfach eine Nachricht an office@fensterschmidinger.at und wir werden Ihnen umgehend unsere Antwort mitteilen!


Beratung in Oberösterreich

Zur Sicherheit sollten Sie Ihr Vorhaben immer mit den örtlichen Bauämtern absprechen – oder mit einem kompetenten Partner, der über langjährige Erfahrung verfügt. Rufen Sie uns dazu einfach an unter +43 7239 7031 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an office@fensterschmidinger.at. Wir helfen Ihnen gerne weiter und beantworten Ihre Fragen, damit Sie ohne Bedenken Ihre Terrasse überdachen können!


Terrassenüberdachung in Oberösterreich – und was ist mit der Genehmigung?

Viele, die eine Überdachung planen, stellen sich dieselbe Frage: „Brauche ich dafür überhaupt eine Bewilligung?“ Genau da kommen wir ins Spiel. Wir klären mit Ihnen, was nötig ist, begleiten beim Ansuchen und sorgen dafür, dass am Ende alles passt – technisch und rechtlich.

Wir schauen uns Ihr Projekt an, nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und planen gemeinsam. Schritt für Schritt. So haben Sie Sicherheit – und am Ende eine Terrasse, die wirklich Freude macht.

⇒ Rufen Sie uns für den Schauraumtermin oder bei Ihnen vor Ort an unter Tel.: +43 7239 7031
⇒ Senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail an office@fensterschmidinger.at
⇒ Oder buchen Sie den Beratungstermin bequem online!

Unser Team ist unterwegs in ganz Oberösterreich sowie in den angrenzenden Bezirken von Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark. Längste Anfahrt: rund 1,5 Stunden ab Gramastetten.

Und vielleicht sitzen Sie schon bald unter Ihrer neuen Überdachung – ohne Sorgen und mit dem guten Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.

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