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Haustür aus Holz, Kunststoff oder Aluminium

Ratgeber Haustür aus Holz, Kunststoff oder Aluminium – wir haben uns die Materialien im Detail angesehen!

Sie möchten Ihr Wohnhaus mit einer neuen Haustür aufwerten? Dann spielen nicht nur Design und Farbe eine wesentliche Rolle, sondern auch das Material.

Hier haben Sie die Wahlmöglichkeit zwischen einer Haustür aus Holz, Aluminium oder Kunststoff.

Diese Materialien unterscheiden sich nicht nur in ihrer Optik, sondern auch hinsichtlich wichtiger funktionaler Eigenschaften wie Wärmedämmung und Einbruchschutz. Wir verraten Ihnen, welches Material für welchen Einsatzzweck am besten geeignet ist und wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien liegen.

Sie haben die Qual der Wahl

Bei den Haustüren steht Ihnen eine nahezu unendliche Auswahl an Modellen, Ausstattungen, Materialien und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. In diesem Beitrag betrachten wir die verschiedenen Materialien und bieten Ihnen damit eine kleine Hilfestellung, um Ihnen die Entscheidung für Haustürmaterialien und Ausführungen zu erleichtern.

Infografik vergleicht Haustüren aus Holz, Kunststoff und Aluminium.

Infografik vergleicht Haustüren aus Holz, Kunststoff und Aluminium.

Haustüren aus Holz

Sie legen Wert auf Nachhaltigkeit und ein gemütliches Wohnen? Dann wird eine Haustür aus Holz Ihre erste Wahl sein. Neben der warmen und gemütlichen Ausstrahlung von Holz sprechen noch zahlreiche weitere Vorteile für dieses Material. Dennoch sind Hauseingangstüren aus Holz heutzutage eher seltener anzutreffen, da sie sehr viel preisintensiver als eine Aluminiumtür sind. Auch ist der Pflegeaufwand im Vergleich zu Kunststoff oder Aluminium hoch.

Holz ist ein natürliches Material und als Haustür ständig den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Dadurch können sich im Lauf der Zeit Risse und Absplitterungen des Holzes bilden. Um diese zu verhindern, muss eine Haustür aus Holz regelmäßig gestrichen oder lasiert werden. Das bedeutet für Sie als Hauseigentümer nicht nur einen Zeitaufwand, sondern auch nachträgliche Kosten, die Sie einplanen sollten. Achten Sie beim Kauf einer Holzeingangstür auf einen Stahlkern bzw. Schichtverleimung. Diese sorgen dafür, dass sich die Tür bedingt durch Temperaturschwankungen nicht verzieht.

Wen dieser Pflegeaufwand und der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis nicht stören, der findet mit einer Holzeingangstür dennoch eine tolle Eingangsvariante. Immerhin zeichnet sich Holz durch seine individuelle und einzigartige Maserung aus. Egal ob Holztüren im angesagten Landhausstil oder modern mit Glaseinsätzen: Eine Holzeingangstür zieht immer alle Blicke auf sich und kann Ihr Eigenheim wunderbar aufwerten.

Auch die funktionalen Eigenschaften einer Holztür können sich sehen lassen. Der U-Wert einer Holzeingangstür liegt durchschnittlich bei 0,83 W/m²K, was nur geringfügig höher als bei einer Aluminiumtür ist. Beste Wärmedämm- und Schallschutzeigenschaften zeichnen also eine Haustür aus Holz aus.

Vorteile von Holz-Haustüren im Überblick

Darum sollten Sie sich für eine Haustür aus Holz entscheiden:

Nach wie vor gelten Haustüren aus Holz als die eleganteste Variante. Wenn es Ihnen aber allein um die Optik geht, werden Sie diese auch mit einer Aluminium- oder gar einer Kunststofftür erreichen. Diese sind mittlerweile in so ansprechenden Dekoren erhältlich, dass sie von einer Echtholztür nicht zu unterscheiden sind.

 

Aluminium-Haustüren

Aluminium-Haustüren zählen nicht umsonst zu den beliebtesten Hauseingangstüren. Insbesondere in Bezug auf den Einbruchschutz hat sich Aluminium als Material bewährt. Mit der passenden Sicherheitstechnik kann wohl auch bei einer Kunststofftür ein Einbruchschutz gegeben sein. Die Stabilität eines Türblattes aus PVC ist jedoch nicht mit der einer Aluminiumtür vergleichbar. Ein weiterer Vorteil einer Hauseingangstür aus Aluminium ist die ansprechende und moderne Optik, gepaart mit einer enormen Robustheit und Langlebigkeit.

Wie aber haben sich Aluminiumtüren gegenüber Witterungseinflüssen bewährt und wie sieht es mit dem Pflegeaufwand aus? Haustüren aus Aluminium zeichnen sich nicht nur durch eine extrem hohe Witterungsbeständigkeit aus, sondern sind auch leicht zu pflegen.

In punkto Wärmedämmung kann eine Aluminium-Haustür ebenfalls überzeugen. Aluminium ist ein Leichtmetall, das als guter Wärmeleiter bekannt ist. Dennoch müssen Sie keine Sorge vor Wärmeverlusten haben, ganz im Gegenteil. Aufgrund seines vergleichsweise dünnen Gewichts erlaubt Aluminium größere Bautiefen. Somit kann hier modernste Dämmtechnik verbaut werden. Selbst für ein Passivhaus sind Haustüren aus Aluminium daher hervorragend geeignet. Im Durchschnitt erreichen Haustüren aus Aluminium einen U-Wert von 0,75 W/m²K, was im direkten Vergleich mit den Materialien Kunststoff und Holz der beste Wert ist.

Infografik - Wärmedämmung von modernen Aluhaustüren.

Infografik – Wärmedämmung moderner Aluhaustüren. Die Wärmedämmwerte von Aluminiumtüren variieren je nach System und Füllungsmodell. Es ist empfehlenswert, spezifische Informationen zum gewählten Türmodell direkt beim Haustürlieferanten zu erfragen.

Ihre Robustheit ist definitiv der größte Vorteil einer Haustür aus Aluminium. Selbst professionelle Einbrecher werden an einer Aluminiumtür schnell scheitern. Ein sicheres Gefühl in den eigenen vier Wänden ist so garantiert.

Bei der Gestaltung einer Aluminium-Haustür muss man keine Kompromisse eingehen. Mittlerweile sind diese in allen erdenklichen RAL-Farben erhältlich, so dass Sie Ihre neue Haustür individuell auf die Farbgebung Ihrer Fassade anpassen können.

Vorteile von Aluminium-Haustüren im Überblick

Diese wesentlichen Vorteile sprechen also für den Kauf einer Aluminiumtür:

Aluminiumtüren haben alle einen recht ähnlichen Aufbau. Während die Türflügel aus Aluminium gefertigt sind, ist der Kern oft mit einem PU-Hartschaum gefüllt. Durch eine thermische Abtrennung des Flügelprofils wird eine gute Wärmedämmung erreicht.

Bedingt durch die dickere Bautiefe punkten Aluminiumtüren mit einer großen Stabilität. Weiterhin ist Aluminium formstabil und verzieht sich nicht so leicht wie eine Kunststofftür.

Auch sind diese Türarten unempfindlicher gegen mechanische Belastungen aller Art. Nicht nur eine Tür aus Holz sieht sehr edel und exklusiv aus. Bei einer Hauseingangstür aus Aluminium erreichen Sie eine erlesene Optik ebenso, wenn Sie sich für verschiedene Holzdekore sowie Füllungen in Echtholz-Optik inklusive Maserung entscheiden.

Haustür aus Holz, Kunststoff oder Aluminium

Vergleich Haustür aus Holz, Kunststoff oder Aluminium: Hier haben wir ein Türmodell aus Aluminium, was aktuelle das beliebteste Material bei der Haustürenwahl ist. Dank flexibler Seitenteile oder Oberlichten, können Sie für mehr oder weniger Licht in den Wohnräumen sorgen.

Kunststoff-Haustüren

Sie suchen eine solide und möglichst preisgünstige Hauseingangstür? Dann sollte ein Modell aus Kunststoff Ihre erste Wahl sein. Diese werden in der Regel aus PVC gefertigt und können so deutlich preisgünstiger als Holz- oder Aluminiumtüren angeboten werden. Auch die Herstellungs- und Installationskosten sind bei einer Tür aus Kunststoff deutlich niedriger als bei einer Tür aus Holz oder Aluminium. Daher profitieren Sie von einem günstigen Kaufpreis.

Von der Qualität und Ausstattung her müssen Sie natürlich einige Abstriche machen. Im direkten Vergleich mit Aluminium ist Kunststoff zum Beispiel weitaus weniger witterungsbeständig. Das größere Problem aber: Kunststoff-Haustüren können sich bei starken Temperaturschwankungen verziehen. Dann kann es passieren, dass sich die Haustür nicht mehr richtig öffnen und schließen lässt oder die Haustüre sogar undicht wird.

Planen Sie dennoch den Kauf einer Kunststoff-Eingangstür, achten Sie auf einen umlaufenden Stahlkern, der mit Eckverbindern miteinander verbunden ist. Dieser kann das Verziehen der Tür verhindern bzw. minimieren.

Ebenfalls sollten Sie beim Kauf einer Kunststoffeingangstür darauf achten, dass diese mit einer umfassenden Sicherheitstechnik ausgestattet ist. Das ist wichtig, denn Kunststoff hat bei Weitem nicht dieselbe Stabilität wie Aluminium. Eine normale Ausstattung ohne diverse Sicherheitsstandards kann von Einbrechern leicht geknackt werden. Entscheiden Sie sich für eine Haustür mit Glaseinsatz, sollte diese bei einer Kunststofftür zwingend aus Sicherheitsglas bestehen. In Österreich sind bodentiefe Gläser ohnehin mit einem Sicherheitsglas auszustatten.

Grundsätzlich sind auch Kunststofftüren pflegeleicht. Allerdings sollten Sie darauf achten, diese regelmäßig von Schmutz und Staub zu befreien. Ablagerungen aus Feinstaub können dazu führen, dass sich die Tür unschön verfärbt. Eine spezielle Kunststoffpflege benötigen Türen aus Kunststoff nicht; es genügt etwas Seifenwasser und ein weiches Tuch.

Kunststoff hat den Vorteil, dass es leicht formbar ist. Dementsprechend verfügen gute Kunststofftüren über sogenannte Mehrkammerprofile, die wiederum für gute Dämmeigenschaften stehen und einen niedrigen U-Wert gewährleisten. Diesen U-Wert sollten Sie beim Kauf einer neuen Haustür unbedingt beachten, wenn Sie Wert auf eine gute Wärmedämmung legen.

Hierbei handelt es sich um den Wärmedurchgangskoeffizienten, der in W/m²K (Watt pro Quadratmeter und Kelvin) angegeben wird. Vereinfacht gesagt drückt diese Formel aus, wie viel Wärme durch eine Barriere von zwei Räumen gelangt. Laut Energieeinsparverordnung dürfen nur noch Haustüren mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von maximal 1,8 W/m²K eingebaut werden. Für Passivhäuser gilt sogar ein U-Wert von maximal 0,8 W/m²K. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist also die Wärmedämmung. Im Vergleich mit einer Holz- oder Aluminiumtür hat eine Kunststofftür den schlechtesten U-Wert; er liegt im Durchschnitt bei 1,1 W/m²K.

Vorteile von Kunststoff-Haustüren im Überblick

Hier noch einmal alle Vorteile einer Kunststoff-Haustür für Sie zusammengefasst:

Vor allem letztgenannter Punkt könnte interessant für Sie sein: Ist Ihnen eine Aluminium- oder Holztür schlichtweg zu teuer, stehen für Kunststofftüren eine Vielzahl an Beschichtungen zur Auswahl. Damit lässt sich eine täuschend echte Holz- oder Aluminiumoptik erzeugen. Auch erhalten Sie Eingangstüren aus Kunststoff in allen erdenklichen Farben, Formen und Materialkombinationen mit Glas-, Holz- oder Aluminiumelementen. Von der Optik her müssen Sie also bei dieser Haustürvariante definitiv keine Abstriche machen.

Icon Extra-TippEXTRA-TIPP: Kunststoffhaustüren und ihre Langlebigkeit
Obwohl Kunststoff eine lange Lebensdauer besitzt, nutzen viele Hersteller ihn für Eingangstüren nur eingeschränkt oder lediglich bei Nebentüren. Die Hauptgründe gegen reine Kunststoffeingangstüren sind oft aufgetretene Gängigkeitsprobleme und die hohe Belastung durch tägliche Nutzung, die schnell die Grenzen der Materialbelastbarkeit aufzeigen und die Langlebigkeit mindern. Daher lassen Sie sich nicht von den verlockenden Preisen täuschen, denn diese müssen mit einer kürzeren Lebensdauer der Eingangstür verglichen werden. Eine fundierte Beratung durch einen Verkaufsmitarbeiter kann definitiv helfen, die genauen Anforderungen zu klären und das geeignete Material für die Eingangstüre zu identifizieren.

Ein Mann öffnet eine Kunststoffhaustür, hervorgehoben durch feine Strukturen und Design.

Kunststoffhaustüren nutzen Hersteller oft nur für Nebeneingänge, da tägliche Belastungen ihre Langlebigkeit einschränken können. Probleme mit der Gängigkeit und Materialbelastbarkeit führen zu einer kürzeren Lebensdauer, trotz attraktiver Preise.

Vergleichende Analyse: Sicherheit und Wärmedämmung

Wärmedämmung, Schallschutz und Sicherheit sind die drei wesentlichen Aspekte, auf die Sie bei der Wahl Ihrer neuen Haustür in erster Linie achten sollten. In der Produktnorm DIN EN 14351-1 ist genau festgelegt, wie eine gute Hauseingangstür hinsichtlich Stabilität, und Langlebigkeit, Wärmeschutz und Einbruchhemmung ausgestattet sein sollte. Für Sicherheit und Wärmeschutz gibt es noch einmal gültige DIN-Normen beziehungsweise Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes.

Wärmedämmung, Schallschutz und Sicherheit sind die drei wesentlichen Aspekte, auf die Sie bei der Wahl Ihrer neuen Haustür in erster Linie achten sollten. In der Produktnorm DIN EN 14351-1 ist genau festgelegt, wie eine gute Hauseingangstür hinsichtlich Stabilität, und Langlebigkeit, Wärmeschutz und Einbruchhemmung ausgestattet sein sollte. Für Sicherheit und Wärmeschutz gibt es noch einmal gültige Normen beziehungsweise Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes.

Beim Kauf einer neuen Hauseingangstür achten Sie auf eine Widerstandsklasse hinsichtlich der Prüfnorm DIN V ENV 1627. Sogenannte einbruchhemmende Türen werden in sechs Widerstandsklassen eingeteilt, wobei RC1 die niedrigste und RC6 die höchste Sicherheitsstufe darstellt. Für Privathaushalte sind die Widerstandsklassen RC2 oder RC3 empfehlenswert. Folgende Sicherheitsmerkmale sorgen dafür, dass ein Einbrecher sich nicht widerrechtlich Zugang zu Ihrem Wohnhaus verschaffen kann:

Grundsätzlich können alle Türvarianten, egal ob aus Holz, Kunststoff oder Aluminium, mit diesen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet werden. Je mehr Sicherheitsstandards eine Tür aufweist, desto höher ist natürlich der Anschaffungspreis.

Die Anforderungen an den Wärmeschutz einer Hauseingangstür sind in der Prüfnorm DIN 4108-2 und im Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Deutschland festgelegt. In Österreich orientiert sich der Standard für den Wärmeschutz hingegen an der OIB-Richtlinie Nr. 6, die von den österreichischen Instituten für Bautechnik herausgegeben wird.

Dank der hohen Wärmedämmung der Haustüren bleibt die Wärme in den Räumen

Eine ausreichende Wärmedämmung ist wichtig, damit die Wärme aus Ihrem Wohnraum nicht nach außen entweichen kann. Die Wärmedämmung wiederum ist abhängig von den verwendeten Materialien der Haustür, der Bauweise und der Qualität der Dichtungen. Von Natur aus haben Holztüren die besten wärmedämmenden Eigenschaften. Doch auch in einer Eingangstür aus Aluminium oder Kunststoff kann man ein hohes energetisches Niveau erreichen. Dies wird durch Dämmstoffe aus Kunststoff oder nachhaltigen Materialien erreicht. Planen Sie, Glaselemente in Ihre Haustür zu integrieren, wählen Sie für eine optimale Wärmedämmung hochisolierendes Wärmeschutzglas.

Sicherheitsausstattung graue Eingangstüre

Beim Kauf einer Haustür achten Sie primär auf Wärmedämmung, Schallschutz und Sicherheit. Empfohlen werden Widerstandsklassen RC2 für einen erhöhten Einbruchschutz.

Kostenüberblick und Wirtschaftlichkeit

Für welche Hauseingangstür Sie sich letztendlich entscheiden, ist sicher eine Kostenfrage. Jedoch sollten Sie nicht am falschen Ende sparen. Zwar erfüllen heutzutage alle modernen Hauseingangstüren meist die Anforderungen an Wärmedämmung und Einbruchschutz. Das gilt auch für eine Kunststofftür, die grundsätzlich die günstigste Variante ist. Jedoch müssen Sie bei dieser damit rechnen, dass sie trotz richtiger Pflege spätestens nach 20 Jahren erste Verschleißerscheinungen zeigt. Eine Eingangstür aus Aluminium dagegen ist nahezu unbegrenzt lange haltbar. Auch in puncto Sicherheit im eigenen Zuhause würden wir Ihnen zu einer Eingangstür aus Aluminium raten.

Wie sieht es nun mit den Kosten für eine neue Haustür aus? Einen exakten Preis kann man hier kaum nennen, denn der Preis ist von vielen Rahmenbedingungen wie Größe, Verglasung, Sicherheits- und Sonderausstattung abhängig. Grundsätzlich aber können Sie davon ausgehen, dass eine Haustür aus Holz das mit Abstand teuerste Modell ist. Planen Sie für solch eine Tür mindestens 5.000 € ein. Kommen diverse Sonderausstattungen hinzu, kostet solch eine Türe aus Holz schnell weit über 6.000 €. Eine Eingangstür aus Aluminium ist im Kaufpreis günstiger und beginnt bei den preiswerten Einsteigermodellen bei etwa 3.000 €. Die mit Abstand preiswerteste Variante ist die Kunststofftür; sie ist ohne nennenswerte Sonderausstattung bereits ab etwa 1.500 € erhältlich.

Kostenüberblick für Haustür aus Aluminium mit detaillierter Kostenaufstellung für Aluminium-Eingangstüre.

Beispiel Nr. 1 – Kostenüberblick für Haustür aus Aluminium mit detaillierter Kostenaufstellung für Aluminium-Eingangstüre.

Ökologische Überlegungen

In puncto Umweltverträglichkeit sind Haustüren aus Holz natürlich die beste Wahl. Holz ist ein lebendiger und nachhaltiger Rohstoff und bietet eine hohe Widerstandskraft. Entscheiden Sie sich für eine Hauseingangstür aus Holz, sollten Sie aus ökologischen Gründen heimischen Hölzer wie Eiche, Kiefer oder Lärche den tropischen Hölzern den Vorzug geben. Möglich ist aber nicht nur eine Tür aus Vollholz: Auch ein Mix unterschiedlicher Materialien ist durchaus möglich.

Doch auch mit einer Aluminium-Haustür machen Sie grundsätzlich keinen Fehler, wenn Sie nach ökologischen Gesichtspunkten handeln möchten. Die hervorragende Wärmedämmung der Aluminium-Haustüren gepaart mit der Langlebigkeit spart bares Geld und schützt gleichzeitig die Umwelt. Zudem ist Aluminium ein Material, das vollständig recycelt werden kann.

 

Fazit zu Haustür aus Holz, Kunststoff oder Aluminium

Egal, ob Sanierung oder Neubau: Die Auswahl einer neuen Hauseingangstür sollte gut überlegt werden. Wir empfehlen, die Haustür nicht nur nach oben ausführlich beschriebenen Kriterien auszuwählen. Vielmehr muss eine Tür für Ihren Hauseingang ideal auf Ihre Fassade und die Fenster abgestimmt sein. Immerhin hat eine Haustür auch eine repräsentative Funktion und bestimmt das Erscheinungsbild Ihres Hauses maßgeblich.

Auch die Türenmontage ist entscheidend, und Sie sollten höchsten Wert auf die fachgerechte Ausführung legen. Selbst die beste Ausstattung verliert ihren Wert, wenn die Montage nicht sorgfältig erfolgt und später Undichtigkeiten oder Zugluft auftreten. Auch der Anschluss zum Mauerwerk muss dem aktuellen Stand der Technik entsprechen, wobei die geeigneten Materialien für die Montage elementar sind.

Moderne Haustür, passend zur Fassade, professionell montiert für Langlebigkeit und Funktionalität.

Bei der Wahl einer neuen Haustür für Sanierung oder Neubau sollten Sie neben den Hauptkriterien auch sicherstellen, dass sie optisch zu Ihrer Fassade passt und fachgerecht montiert wird, um Funktionalität zu gewährleisten und Ihnen lange Freude an der Tür zu bieten.

Expertenrat: Beratung und individuelle Anpassung

Sicher haben Sie schon einen heimlichen Favoriten unter den verschiedenen Haustürarten und Materialien. Als Laie sollten Sie dennoch immer eine Beratung durch Fachleute in Anspruch nehmen. Immerhin ist eine neue Haustür eine Anschaffung für mehrere Jahrzehnte.

Mit einer kompetenten Beratung können Sie eine Fehlentscheidung vermeiden und die Haustür Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend gestalten. Egal für welches Material Sie sich entscheiden: Sie haben die Wahl in puncto Design, Farbe, Bauform, Lichtausschnitt und Dekor. Außerdem können Sie Ihre Haustür mit unzähligen Griffen in verschiedenen Formen, Farben und Materialien individualisieren!

Kontaktieren Sie uns für ein Beratungsgespräch unter Tel.: +43 7239 7031 oder senden Sie eine E-Mail an office@fensterschmidinger.at. Buchen Sie Ihren Wunschtermin bequem auch über unsere Online-Terminplanung!

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