Jetzt anrufen: +43 7239 70310
Termin buchen

Balkonverglasung vom Fachbetrieb in Oberösterreich

Ein verglaster Balkon verändert die Art, wie Sie Ihre Wohnung nutzen. Statt drei Monate im Sommer gewinnen Sie einen geschützten Außenbereich, den Sie von März bis November und darüber hinaus bequem nutzen können. Wind, Regen, Straßenlärm sowie Taubenkot bleiben draußen. Gleichzeitig bleibt das Balkongefühl erhalten, weil sich moderne Schiebeverglasungen komplett öffnen lassen.

Moderne Balkonverglasung in Oberösterreich schützt einen hellen Balkon effektiv vor Wind, Regen und Lärmbelastung.

Bei Fenster-Schmidinger planen und montieren wir Balkonverglasungen seit über 45 Jahren. In Gramastetten bei Linz betreiben wir einen Schauraum, in dem Sie alle gängigen Systeme selbst auch testen können. Auf dieser Seite geben wir Ihnen einen kompakten Überblick über die wichtigsten Themen rund um die Balkonverglasung. Zu jedem Punkt finden Sie weiterführende Beiträge mit vertiefenden Informationen.

Balkonverglasung im Überblick

  • Drei Systemfamilien stehen zur Wahl. Rahmenlose Schiebesysteme für maximale Transparenz, Schiebe-Dreh-Systeme für einfache Reinigung und gerahmte Systeme mit Isolierglas für beste Dichtigkeit.
  • Kosten ab ca. 3.500 € bis 7.500 € inklusive Montage, je nach System und Balkongröße. Einen detaillierten Preisüberblick finden Sie auf unserer Kostenseite.
  • Genehmigung erforderlich. In den meisten Fällen ist eine Bauanzeige oder Baugenehmigung nötig. Als Mieter brauchen Sie zusätzlich das Einverständnis des Eigentümers.
  • Lärmschutz inklusive. Schon einfache Systeme erreichen eine Schalldämmung von bis zu 17 dB, gerahmte Varianten bis zu 34 dB.
  • Beratung, Planung und Montage aus einer Hand. Wir betreuen Ihr Projekt vom Erstgespräch bis zur Endabnahme.

Beratungstermin für Wintergärten, Sommergärten und Verglasungssysteme buchen

Welche Systeme für Balkonverglasungen gibt es?

Bei der Wahl des Verglasungssystems geht es im Kern um zwei Fragen. Wie offen soll der Balkon im Sommer sein? Und wie dicht soll er im Winter halten? Je nachdem, wo Ihre Prioritäten liegen, empfehlen wir eines von drei Grundsystemen. Einen ausführlichen Vergleich mit Referenzbildern finden Sie in unserem Beitrag zu Balkonverglasung und Glasschiebetüren.

Die drei Systeme unterscheiden sich in Bauweise, Bedienung sowie Dämmleistung. Rahmenlose Schiebesysteme bieten maximale Transparenz. Wer den freien Blick nach draußen liebt, ist damit gut beraten. Schiebe-Dreh-Systeme lassen sich zur Seite schieben und nach innen klappen. So reinigen Sie die Außenseite bequem von innen, ohne sich über das Geländer beugen zu müssen. Gerahmte Systeme mit Isolierverglasung wählen Sie dann, wenn Sie den Balkon ganzjährig als zusätzlichen Wohnraum nutzen möchten.

Welches System letztlich passt, hängt von der Lage Ihres Balkons ab, vom gewünschten Schallschutz und natürlich auch vom Budget. In unserem Schauraum in Gramastetten können Sie alle drei Varianten selbst ausprobieren. So bekommen Sie ein Gefühl für die Handhabung und die Qualität, bevor Sie sich entscheiden.

Sie haben die Wahl: Balkonverglasung mit Alu-Fenster oder Nurglas Schiebe-Dreh-System

Sie haben die Wahl: Balkonverglasung mit Alu-Fenster oder Nurglas Schiebe-Dreh-System

Rahmenlose Schiebesysteme (z.B. Sunflex SF 20)

Die filigranste Variante. Einzelne Glaselemente laufen auf einer Schiene und lassen sich wahlweise nach links, rechts oder in beide Richtungen schieben. Im geöffneten Zustand stapeln sich die Elemente platzsparend auf einer Seite. Der Blick nach draußen bleibt praktisch ungehindert.

Schalldämmung bis Rw 17 dB (mit 8 mm oder 10 mm ESG-Glas). Für reinen Wind- und Wetterschutz eine sehr gute Wahl. Für Lärmschutz in lauten Umgebungen empfehlen wir eher ein Schiebe-Dreh-System oder gerahmtes Schiebefenster.

Schiebe-Dreh-Systeme (z.B. Sunflex SF 25 / SF 30)

Die beliebteste Variante bei unseren Kunden. Die Glaselemente lassen sich zur Seite schieben und dann nach innen klappen. Das hat zwei große Vorteile. Im Sommer können Sie die Front fast komplett öffnen. Und für die Reinigung der Außenseite müssen Sie sich nicht über das Geländer beugen, sondern klappen den Flügel einfach nach innen.

Schalldämmung bis Rw 30 dB (SF 25) bzw. bis Rw 34 dB (SF 30 mit Spaltdichtung und Isolierglas). Damit eignen sich diese Systeme auch für Balkone an viel befahrenen Straßen. Mehr dazu in unserem Beitrag Balkonverglasungen gegen Lärm.

Balkonverglasung in Oberösterreich mit rahmenlosem Schiebe-Dreh-System für ganzjährige Nutzung und optimalen Wetterschutz

Balkonverglasung in Oberösterreich mit rahmenlosem Schiebe-Dreh-System für ganzjährige Nutzung und optimalen Wetterschutz

Gerahmte Systeme mit Isolierverglasung

Wenn Sie Ihren Balkon als vollwertigen Wohnraum nutzen möchten, brauchen Sie gerahmte Elemente mit 2-fach oder besser noch 3-fach Isolierglas. Diese Systeme bieten die beste Wärmedämmung und Dichtigkeit, sind aber optisch weniger filigran als rahmenlose Varianten. Die Profilstärke ist sichtbar, was den freien Blick etwas einschränkt.

In Kombination mit einer Heizung (z.B. Infrarot) entsteht ein Raum, den Sie ganzjährig als Wintergarten, Home-Office oder als Pflanzenparadies nutzen können. Mehr zu den verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten finden Sie im Beitrag Balkon ganzjährig nutzbar machen.

Alternative: Sommergarten – Wenn Sie einen vollwertigen, ganzjährig nutzbaren Wohnraum wünschen, aber keine klassische Wintergarten-Lösung suchen, könnte ein Sommergarten die ideale Alternative zur Balkonverglasung sein.


Balkonverglasung oder Loggiaverglasung?

Der Unterschied ist baulicher Natur. Ein Balkon ragt aus der Fassade heraus und hat in der Regel kein Dach. Eine Loggia ist in das Gebäude eingerückt und hat bereits eine Decke und meistens auch Seitenwände. Bei einer Loggia fehlt nur die Front, die verglast wird. Dadurch ist die Verglasung technisch einfacher und günstiger.

Bei einem Balkon ohne Überdachung muss zuerst ein Dach (z.B. aus Aluminium und Glas) montiert werden, bevor die seitliche Verglasung möglich wird. Das erhöht die Kosten, eröffnet aber gleichzeitig mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Wir realisieren beide Varianten. Beispielbilder von Loggia-Projekten finden Sie auf unserer Seite Loggia und Balkon Verglasungen.


Balkon ohne Dach? Dann brauchen Sie zuerst eine Überdachung

Nicht jeder Balkon bringt die gleichen Voraussetzungen mit. Eine Loggia hat bereits eine Decke. Ein Balkon im obersten Stockwerk oft nicht. Ohne schützendes Dach ist eine seitliche Verglasung allein aber nicht sinnvoll. Regen sowie Schnee würden von oben eindringen und das Verglasungssystem unnötig belasten.

In solchen Fällen montieren wir zuerst eine Balkonüberdachung aus Aluminium mit VSG-Sicherheitsglas. Die Aluminiumprofile sind schlank, witterungsbeständig und in allen RAL-Farben lieferbar. Beim Dachglas haben Sie die Wahl zwischen Klarglas und Milchglas (VSG-Glas mit Milchglasfolie). Klarglas lässt mehr Licht durch, zeigt aber Verschmutzungen schneller. Milchglas wirkt optisch ruhiger und ist weniger schmutzempfindlich. Beide Varianten werden als VSG ausgeführt, damit bei einem Glasbruch keine Scherben herunterfallen können.

Statik, Genehmigung und nächste Schritte

Die Überdachung wird nach den örtlichen Wind- und Schneelasten berechnet. In Oberösterreich sind die Schneelastanforderungen je nach Höhenlage dabei unterschiedlich. Unsere Konstruktionen sind entsprechend dimensioniert.

Auch bei der Überdachung gilt: Vor dem Kauf beim Bauamt oder der Gemeinde nachfragen, ob eine Genehmigung nötig ist. In den meisten Fällen reicht eine Bauanzeige. Alle Details zu Materialien, Genehmigung, Milchglas sowie Beschattung finden Sie in unserem ausführlichen Beitrag – Gut geschützt dank Balkonüberdachung.

Sobald die Überdachung steht, können die seitlichen Verglasungselemente montiert werden. So entsteht ein rundum geschützter Bereich, der je nach System vom einfachen Wetterschutz bis zum ganzjährig nutzbaren Balkon-Wintergarten reichen kann.

Balkonverglasung Überdachung

Bei Balkonen ohne obere Abdeckung ist eine Überdachung die technische Voraussetzung für eine spätere seitliche Verglasung. Konstruktionen aus Aluminium und Verbundsicherheitsglas (VSG) bieten hierbei notwendige Stabilität gegen Wind- und Schneelasten.

Welches Glas für die Balkonverglasung?

Die Glaswahl hängt davon ab, wie Sie den Balkon nutzen möchten und welche Sicherheitsanforderungen gelten. In Österreich regeln die OIB-Richtlinien (insbesondere Richtlinie 4), welches Glas wo eingesetzt werden darf.

ESG (Einscheiben-Sicherheitsglas) kommt bei den meisten rahmenlosen Schiebe- und Schiebe-Dreh-Systemen zum Einsatz. Es zerfällt bei Bruch in kleine, stumpfe Stücke und minimiert das Verletzungsrisiko. Wir empfehlen 8 mm ESG-H (heißgelagertes ESG) für eine höhere Stabilität bei Elementen über 2 Meter dann sogar 10 mm ESG-H.

VSG (Verbundsicherheitsglas) wird für Brüstungselemente und bodentiefe Verglasungen (bei Absturzgefahr) verwendet. Bei einem Bruch hält die eingearbeitete Folie die Scherben zusammen und verhindert dadurch die Absturzgefahr. VSG aus reinem ESG ist bei Brüstungen laut OIB-Richtlinie 4 nicht zulässig.

Alle Details zu den Glasarten und den österreichischen Vorschriften finden Sie in unserem Beitrag Balkonverglasung mit ESG oder VSG.


Was kostet eine Balkonverglasung?

Die Kosten hängen dabei stark vom gewählten System, der Balkongröße und der Einbausituation ab. Als grobe Orientierung für Ihr Budget können Sie mit folgenden Werten rechnen.

Ein rahmenloses Schiebesystem (z. B. Sunflex SF 20) für einen Standard-Balkon (ca. 5 bis 8 m² Frontfläche) kostet inklusive Montage ab ca. 3.500 bis 5.000 €. Ein Schiebe-Dreh-System (z. B. SF 25) liegt bei ca. 4.500 bis 7.500 €. Gerahmte Systeme mit Isolierverglasung können je nach Ausstattung auch über 10.000 € kosten, besonders wenn Heizung, Beschattung und Elektrik mitgeplant werden.

Pro Quadratmeter Verglasungsfläche können Sie mit 800 bis 1.500 € kalkulieren. Außerdem beeinflussen Seitenteile, Unterbauten aus Glas oder Paneelen und die Lage des Balkons (Stockwerk, Zugänglichkeit) den Preis zusätzlich.

Einen detaillierten Preisüberblick mit Beispielrechnungen finden Sie auf unserer Seite Balkonverglasung Kosten. Alle genannten Preise sind Richtwerte inklusive Montage. Preise und Irrtümer vorbehalten.


Genehmigung und Baurecht

In Österreich ist die nachträgliche Verglasung eines Balkons in den meisten Fällen genehmigungspflichtig. Denn Sie greifen in die äußere Erscheinung des Gebäudes ein, weshalb eine Bauanzeige oder Baugenehmigung erforderlich ist, je nach Gemeinde und Bundesland.

Als Mieter brauchen Sie zusätzlich das schriftliche Einverständnis des Hauseigentümers (Genossenschaft, Hausverwaltung, Privateigentümer). In Mehrparteienhäusern müssen oft auch die anderen Eigentümer zustimmen. Wenn bereits andere Wohnungen im Haus verglast sind, kann das die Genehmigung erleichtern, schränkt aber manchmal die Systemwahl ein (optische Einheitlichkeit).

So ist in Linz die Verglasung eines Balkons oder einer Loggia laut Bürgerservice anzeigepflichtig. Sie brauchen einen Grundbuchauszug, einen Lageplan und eine Planungsskizze. Alle Details, Checklisten und Behördenkontakte finden Sie in unserem Beitrag Genehmigungspflicht bei Balkonverglasungen.


Vorteile und Grenzen einer Balkonverglasung

Die Vorteile liegen auf der Hand. Wind- und Wetterschutz macht den Balkon an deutlich mehr Tagen nutzbar. Lärmschutz verbessert die Wohnqualität besonders in Städten wie Linz, Wels oder Vöcklabruck. Schutz vor Verschmutzung durch Vogelkot, Feinstaub und Laub. Und für Familien mit kleinen Kindern oder Haustieren bietet die Verglasung eine zusätzliche Sicherheitsebene.

Aber es gibt auch Punkte, die man vorher kennen sollte. Ein verglaster Balkon auf der Südseite kann sich im Sommer stark aufheizen. Ohne Beschattung (z. B. Senkrechtmarkise oder Außenjalousie) wird der Balkon im Hochsommer zum Gewächshaus. Auch der Genehmigungsprozess kann in manchen Wohnanlagen zäh sein, besonders wenn Nachbarn oder die Hausverwaltung Einwände haben.

Eine ehrliche Gegenüberstellung aller Vor- und Nachteile finden Sie im Beitrag Vorteile von Balkonverglasungen.


Reinigung, Pflege und sommerlicher Wärmeschutz

Die Reinigung der Innenseite ist bei allen Systemen unkompliziert. Bei der Außenseite gibt es Unterschiede. Rahmenlose Schiebesysteme erfordern hingegen etwas Beugen über das Geländer oder den Einsatz einer Teleskopstange. Bei Schiebe-Dreh-Systemen klappen die Flügel nach innen, sodass die Außenseite bequem und sicher von innen gereinigt werden kann. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum dieses System so beliebt ist.

Für den sommerlichen Wärmeschutz empfehlen wir eine außenliegende Beschattung. Senkrechtmarkisen haben sich bewährt, weil sie auch gleich als Insektenschutz dienen. Zwar hilft eine innenliegende Beschattung (z. B. Plissees) bei der Blendung, bringt aber kaum Hitzeschutz, weil die Wärme bereits hinter dem Glas ist. Daher sollten Sie die Beschattung am besten gleich bei der Verglasungsplanung berücksichtigen, statt sie später nachzurüsten.


Von der Idee zur fertigen Balkonverglasung

Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, hier der typische Ablauf eines Balkonverglasungs-Projekts bei Fenster-Schmidinger.

Erstgespräch und Bestandsaufnahme. Wir besichtigen Ihren Balkon vor Ort, nehmen Maße und besprechen Ihre Wünsche. Dabei klären wir auch die baulichen Voraussetzungen und ob eine statische Prüfung nötig ist.

Systemempfehlung und Angebot. Auf Basis der Besichtigung erhalten Sie ein individuelles Angebot mit Systemempfehlung, Glaswahl und allen Kosten. Im Schauraum in Gramastetten können Sie die Systeme selbst ausprobieren.

Genehmigung einholen. Falls nötig, unterstützen wir Sie bei der Zusammenstellung der Unterlagen für die Bauanzeige.

Fertigung und Montage. Nach Auftragserteilung dauert die Fertigung je nach System ca. 6 bis 12 Wochen. Dabei ist die eigentliche Montage meistens an einem Arbeitstag erledigt.

Endabnahme. Abschließend prüfen wir gemeinsam mit Ihnen die Funktion, Dichtigkeit und Optik der fertigen Verglasung.


EXTRA-TIPP: Was die Nachbarn davon halten

Wir erleben es in der Praxis regelmäßig. Der Kunde hat die Genehmigung, das System ist bestellt, und dann kommt kurz vor der Montage eine Beschwerde vom Nachbarn. In Mehrparteienhäusern ist die Balkonverglasung ein emotionales Thema. Manche Nachbarn befürchten, dass ihr Balkon optisch abgewertet wird, andere sorgen sich um den Lichteinfall.

Das Wichtigste in solchen Situationen ist frühzeitige Kommunikation. Sprechen Sie am besten mit den direkten Nachbarn, bevor Sie den Antrag stellen. Zeigen Sie ihnen ein Bild oder ein Rendering der geplanten Verglasung. In vielen Fällen löst das die Bedenken sofort auf. Und manchmal entsteht daraus sogar ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem mehrere Wohnungen gleichzeitig verglast werden, was für alle günstiger wird.


Beratung, Schauraum und Kontakt

Fenster-Schmidinger ist seit über 45 Jahren Ihr Fachbetrieb für Balkonverglasungen, Wintergärten und Fenster in Oberösterreich. In unserem Schauraum in Gramastetten können Sie Schiebesysteme, Schiebe-Dreh-Systeme und gerahmte Varianten selbst testen. Dabei zeigen wir Ihnen live, wie die einzelnen Flügel laufen, wie sie sich klappen lassen und wie stabil das Glas wirklich ist.

Unser Tätigkeitsgebiet umfasst ganz Oberösterreich sowie angrenzende Bezirke von Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark. Die maximale Fahrtzeit von Gramastetten zu Ihrem Balkon beträgt 1,5 Stunden.

Kontaktieren Sie uns unter Tel. +43 7239 7031 oder per E-Mail an office@fensterschmidinger.at. Oder buchen Sie bequem online einen Termin zu Ihrer Wunschzeit.


[Beratungstermin für Wintergärten, Sommergärten und Verglasungssysteme buchen]


Häufige Fragen zur Balkonverglasung

Was kostet es, einen Balkon zu verglasen?

Je nach System und Balkongröße liegen die Kosten inklusive Montage zwischen ca. 3.500 und 7.500 € für Schiebe- und Schiebe-Dreh-Systeme. Gerahmte Varianten mit Isolierglas können auch darüber liegen. Pro Quadratmeter Verglasungsfläche rechnen wir mit 800 bis 1.500 €. Eine detaillierte Kostenübersicht finden Sie auf unserer Seite Balkonverglasung Kosten.

Brauche ich eine Genehmigung für die Balkonverglasung?

In den meisten Fällen ja. Die nachträgliche Verglasung gilt als bauliche Veränderung und erfordert eine Bauanzeige oder Baugenehmigung, je nach Gemeinde. Als Mieter brauchen Sie zusätzlich das Einverständnis des Hauseigentümers. Alle Details und eine Checkliste finden Sie im Beitrag Genehmigungspflicht bei Balkonverglasungen.

Welches Glas wird bei Balkonverglasungen verwendet?

Für die öffenbaren Elemente kommt in der Regel ESG-Sicherheitsglas (8 oder 10 mm) zum Einsatz. Für Brüstungselemente und bodentiefe Verglasungen ist VSG (Verbundsicherheitsglas) vorgeschrieben. Die OIB-Richtlinie 4 regelt, welches Glas wo eingesetzt werden darf. Mehr dazu im Beitrag Balkonverglasung mit ESG oder VSG.

Kann ich meinen Balkon auch als Mieter verglasen lassen?

In den meisten Fällen ist das möglich. Sie brauchen dazu aber das schriftliche Einverständnis des Hauseigentümers und die Genehmigung der Baubehörde. Wenn bereits andere Wohnungen im Haus verglast sind, steigen die Chancen auf eine Genehmigung.

Nutzung, Reinigung und Sommerwärme

Wie reinige ich die Außenseite der Verglasung?

Bei Schiebe-Dreh-Systemen klappen die Flügel nach innen, sodass Sie die Außenseite bequem von innen erreichen. Bei reinen Schiebesystemen brauchen Sie eine Teleskopstange oder müssen sich etwas vorbeugen. Wer auf einfache Reinigung Wert legt, ist mit einem Schiebe-Dreh-System am besten beraten.

Wird es im Sommer nicht zu heiß hinter der Verglasung?

Das kann tatsächlich passieren, besonders auf der Südseite. Wir empfehlen deshalb eine außenliegende Beschattung (z. B. Senkrechtmarkise), die Sie am besten gleich bei der Verglasungsplanung miteinbeziehen. Eine innenliegende Beschattung hilft gegen Blendung, bringt aber kaum Hitzeschutz.

Wie lange dauert die Montage einer Balkonverglasung?

Die eigentliche Montage ist bei den meisten Projekten an einem Arbeitstag erledigt. Die Wartezeit von Auftragserteilung bis zur Montage beträgt je nach System und Auslastung ca. 6 bis 12 Wochen.

Schützt eine Balkonverglasung vor Lärm?

Ja. Schon einfache rahmenlose Systeme erreichen eine Schalldämmung von 17 dB. Schiebe-Dreh-Systeme mit Spaltdichtung und Isolierglas schaffen bis zu 34 dB. Das ist besonders für Balkone an viel befahrenen Straßen relevant. Details dazu im Beitrag Balkonverglasungen gegen Lärm.

Kann ich meinen verglasten Balkon auch heizen?

Ja, mit gerahmten, wärmedämmenden Systemen ist das möglich. Eine Infrarot-Heizung ist die einfachste Lösung, da sie keinen aufwendigen Anschluss an das bestehende Heizsystem erfordert. So entsteht ein ganzjährig nutzbarer Raum für Pflanzen, als Home-Office oder als Wintergarten-Ersatz.

Beratungstermin für Wintergärten, Sommergärten und Verglasungssysteme buchen

Besucher dieser Webseite interessierten sich zudem für:

Gut geschützt dank Balkonüberdachung
Balkonverglasungen – 365 Tage mehr Wohnkomfort
Terrassenüberdachungen & Balkonverglasungen aus Oberösterreich
Neue Balkonverglasung mit Sunflex-Schiebeelementen für Familie Bresslmayer

zurück zur Übersicht

Unser Tätigkeitsgebiet

max. 1,5h Fahrtzeit von unserem Standort zum Bauvorhaben

Für Salzburg - Niederösterreich - Steiermark prüfen wir Ihre Anfrage individuell.
Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail und wir geben Ihnen umgehend Bescheid.

Tätigkeitsgebiet Fenster Schmidinger

Wir beraten Sie jederzeit gerne.
Kontaktieren Sie uns!

Footer Logos
Schmidinger GmbH 745 Bewertungen auf ProvenExpert.com