Ihr Sommergarten nach Maß von Fenster-Schmidinger, geplant und montiert in Oberösterreich.
Inhaltsverzeichnis
Sie suchen einen Sommergarten in Linz oder Oberösterreich? Bei Fenster-Schmidinger aus Gramastetten bekommen Sie ihn nach Maß, von der Planung bis zur Montage aus einer Hand. Seit über 45 Jahren bauen wir Sommergärten, Wintergärten und Verglasungen in der Region. Wer wir sind und wie ein Projekt bei uns abläuft, lesen Sie auf der Seite Wintergarten Hersteller Österreich.
Ein Sommergarten macht aus Ihrer Terrasse einen geschützten Platz, den Sie vom Frühling bis in den Herbst nutzen. Glasschiebetüren oder Glasfalttüren öffnen ihn im Sommer fast vollständig zum Garten. Wir planen Ihren Sommergarten das ganze Jahr über, auch im Winter, damit er im Frühjahr fertig ist. Wie zuverlässig solche Elemente vor Zugluft und Böen schützen, lesen Sie im Beitrag Glasschiebetüren als Windschutz.
So unterschiedlich wie die Jahreszeiten Sommer und Winter sind, so verschiedenartig sind auch der Sommer- und der Wintergarten.
Der Wintergarten erweitert als zusätzlicher und verglaster Wohnraum das bestehende Gebäude. Er ist meist eine genehmigungspflichtige bauliche Erweiterung des vorhandenen Hauses. Montiert wird er auf ein eigenes Fundament. Er ist eine feste Umbauung und wird in das häusliche Heizungssystem meist integriert.
Der Sommergarten erweitert in wahlweise geöffneter beziehungsweise teilweise bis hin zu komplett geschlossener Form die Terrassennutzung. Er wird nicht an das bereits vorhandene Heizungssystem des Gebäudeinnern angeschlossen. Für die Unterkonstruktion sind Materialien wie Aluminium, Holz oder Edelstahl geeignet. Umbaumaterialien sind Glas, Acrylglas oder Polycarbonat. Die seitlichen Glaswände kann man wahlweise öffnen oder verschlossen ausführen.
Der Platz für den Sommergarten ist die Terrasse, wohingegen der Wintergarten sowohl auf der Terrasse als auch an einer anderen Hausfront errichtet werden kann.
| Merkmal | Sommergarten | Wintergarten |
|---|---|---|
| Nutzung | Frühling bis Herbst, als Wetterschutz | Ganzjährig, als vollwertiger Wohnraum |
| Heizung | Keine feste Heizung, auf Wunsch Heizstrahler | An die Hausheizung angeschlossen |
| Verglasung | Einfachverglasung, oft rahmenlos | 2- oder 3-fach-Wärmeschutzglas |
| Fundament | Einfacher Unterbau | Eigenes, aufwändigeres Fundament |
| Genehmigung | Meist Bauanzeige | Meist genehmigungspflichtig |
| Preis | Günstiger | Höher |
Ein Sommergarten besteht aus einer Überdachung und aus Seitenelementen, die Sie öffnen können. Die Tragkonstruktion mit Sparren, Rinne, Wandanschluss und Ecksteher bauen wir aus Aluminiumprofilen ohne thermische Trennung. Das reicht für die Nutzung vom Frühling bis in den Herbst vollkommen aus und hält den Preis deutlich unter dem eines gedämmten Wohnwintergartens. Die Profile sind stranggepresst und pulverbeschichtet, die Farbe wählen Sie aus dem RAL-Farbsystem. Gefragt sind derzeit Anthrazit, Graualuminium und Weißaluminium.
Sommergarten aus Aluminium und Glas, im Sommer weit geöffnet, in der Übergangszeit geschlossen und windgeschützt.
Das Dach besteht aus Verbundsicherheitsglas (VSG). Bricht eine Scheibe, bleiben die Splitter an der Folie haften. Den Abstand der Sparren und die Glasstärke legen wir nach einer statischen Berechnung fest, die Schnee- und Windlast an Ihrem Standort berücksichtigt. Im Mühlviertel fällt der Schnee anders als im Zentralraum, deshalb rechnen wir jedes Projekt einzeln. Eine versteckte Abflussrinne im Profil leitet das Regenwasser ab, ohne dass man sie sieht.
Für die Seiten sind rahmenlose Glasschiebewände oder Glasfaltwände aus 8 bis 10 mm Einscheibensicherheitsglas (ESG) am beliebtesten, weil sie fast vollständig öffnen und die Aussicht nicht stören. Wer es dichter braucht, nimmt gerahmte Schiebeelemente, die auch mit Isolierglas möglich sind. Die Bodenschiene lässt sich eingelassen und damit fast schwellenlos ausführen oder aufgesetzt, was beim Nachrüsten auf einer bestehenden Terrasse einfacher ist.
Welche Vorteile die Aluminiumbauweise im Detail hat und wie sie sich von Holz unterscheidet, lesen Sie im Beitrag Sommergarten aus Aluminium. Einen Vergleich aller Werkstoffe finden Sie bei den Wintergarten Materialien.
Für den Sommergarten, der alternativ als Kaltwintergarten bezeichnet wird, bieten wir mehrere Öffnungselemente an. Ein ausschlaggebender Unterschied bei den Türöffnungen besteht in der Ausführung von Rahmen und Verglasung.
Die meisten Sommergärten entstehen nicht auf der grünen Wiese, sondern auf einer Terrasse, die es schon gibt. Oft steht dort bereits eine Überdachung oder ein Balkon darüber. Beides lässt sich mit Glasschiebetüren oder Glasfalttüren zur Glasoase umbauen, ohne dass Sie die Terrasse neu aufbauen müssen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie sitzen auch bei Wind und Regen geschützt, Ihre Pflanzen und Loungemöbel überwintern vor Ort statt im Keller, und an kühlen Abenden bleibt die Runde einfach länger draußen.
Sommergarten auf der bestehenden Terrasse, die Glaswände schließen den Bereich unter dem bestehenden Dach.
Ein paar Punkte sollten Sie aber kennen, bevor Sie sich entscheiden. Ein Sommergarten ist nicht beheizt, deshalb können die Scheiben in den kalten Monaten anlaufen. Sorgen Sie für Lüftungsmöglichkeiten, dann hält sich das in Grenzen. Bei strengem Frost bleibt der Raum kalt, weil die Profile nicht gedämmt sind. Hochwertige Systeme haben ihren Preis, ein Sommergarten liegt meist zwischen 20.560 und 33.500 €, je nach Größe und Ausstattung auch darüber. Der heikelste Punkt ist der Wandanschluss, die Konstruktion selbst wird nicht undicht, die Fuge zum Mauerwerk schon, wenn sie schlampig ausgeführt ist. Und durch die großen Temperaturunterschiede halten empfindliche Möbel im Sommergarten nicht lange.
Extra-Tipp
Schieben Sie die Nachteile nicht zur Seite!
Ein Sommergarten ist kein Wohnraum, und so sollten Sie ihn auch einplanen. Viele merken erst im ersten Winter, dass es drinnen recht kalt wird und die Scheiben beschlagen. Eine einfache Lüftung hilft da mehr, als man denkt. Beim Anschluss an die Hauswand lieber genau hinschauen, denn eine undichte Stelle macht sich erst bemerkbar, wenn die Feuchtigkeit schon drinnen ist. Für die Einrichtung gilt, keine empfindlichen Möbel, sondern stabile Stücke, die Sonne und Frost aushalten. Wer das von Anfang an bedenkt, genießt den Sommergarten, statt ihn zu reparieren.
Wie ein Sommergarten unter einem Balkon oder direkt am Balkon aussehen kann, zeigen wir Ihnen weiter unten bei unseren Projekten und in den Fragen und Antworten.
Ein Sommergarten wiegt deutlich weniger als ein Wohnwintergarten und braucht keine gedämmte Bodenplatte. Deshalb ist in vielen Fällen kein eigenes Fundament erforderlich, eine bestehende Terrasse mit tragfähigem Untergrund genügt oft. Ganz ohne Unterbau geht es trotzdem nicht. Die Steher müssen auf Punktfundamenten oder einem tragfähigen Belag stehen, und gegen aufsteigende Feuchte gehört eine Sperre dazu.
Was man später nicht mehr sieht, aber jeden Winter spürt, ist die Entwässerung. Das Gefälle muss vom Haus weg oder kontrolliert zur Rinne laufen, damit kein Wasser Richtung Mauer steht. Rinne, Ablauf, Terrassenbelag und die Schiene der Schiebeelemente planen wir als Einheit, denn wenn die Schwelle so sitzt, dass Wasser nicht abfließen kann, steht in der Ecke immer etwas. Nachträglich hinbiegen wird teuer.
Ob Ihre Terrasse als Unterbau reicht oder ob der Baumeister vorher etwas ergänzen muss, beurteilen wir bei der Besichtigung vor Ort. Das ist kein Aufwand, erspart Ihnen aber Überraschungen beim Budget.
Empfehlenswert ist ein HPL-Bodenbelag. HPL steht hierbei für High-Pressure-Laminate als einen Schichtpressstoff bestehend aus Papier und Melaminharz.
Diese beiden Stoffe werden unter hohem Druck und großer Hitzeentwicklung miteinander verbunden. Das Ergebnis ist ein fester und nicht mehr erweichbarer Werkstoff. Der HPL-Bodenbelag ist überaus belastbar sowie extrem abrieb-, stoß- und kratzfest. Er ist langlebig, lichtbeständig, feuchtigkeitsresistent und kann bedenkenlos auch mit nassen Schuhen betreten werden.
Auch Fliesen oder Granit sind oft die erste Wahl für den Sommergarten. Dabei ist es jedoch wichtig, dass diese Böden nicht rutschig und zu glatt sind. Außerdem sollten sie den hohen Temperaturunterschieden standhalten, die in einem Sommergarten herrschen.
Echtholzböden oder Parkett hingegen sind weniger geeignet, da sie besonders anfällig für Feuchtigkeit sind. In der Übergangszeit oder im Winter kann es im Sommergarten zur vermehrten Kondensatbildung kommen, was unschöne Flecken auf dem Boden hinterlassen kann.
Wir empfehlen Ihnen daher, sich bei einer Fachfirma für Böden über den richtigen Bodenbelag für Ihren Sommergarten zu informieren. Besuchen Sie einen Schauraum, um die Böden vor Ort zu begutachten und ihre genauen Eigenschaften zu testen.
Sommergärten können mit verschiedenen Heizungssystemen ausgestattet werden. So können Sie an kühleren Sommerabenden oder in der Übergangszeit in nur wenigen Minuten für ein angenehmes Klima sorgen. Bei Sommergärten empfehlen sich oft leistungsstarke Heizstrahler, sogenannte Infrarotstrahler, die den Bereich der Sitzmöglichkeiten mit Wärme versorgen. Sie werden so platziert, dass sie den einzelnen Sitzplatz direkt anstrahlen und erwärmen. Bedient werden diese Heizstrahler mit praktischen An- und Aus-Schaltern, auch eine Steuerung per App ist möglich. Der Vorteil eines elektrischen Heizstrahlers ist die schnelle und sofortige Wärmeerzeugung.
Da diese Infrarotstrahler oft auch einen hohen Energieverbrauch nach sich ziehen, sollten sie aber nicht über eine längere Periode eingeschaltet sein, etwa über Wochen im Winter. Ansonsten kann es zu einer bösen Überraschung bei der nächsten Stromkostenabrechnung kommen.
Für Gemütlichkeit bis hin zu Romantik sorgt der Sommergarten-Feuertisch oder Kamin als effektive Wärmeerzeugung. Der Gas-Feuertisch oder auch Kamin wird mit Gas aus einer Gasflasche betrieben, vergleichbar mit einem Gasgrill.
Eine dritte Variante ist der Heizpilz, mit dem Nachteil, dass buchstäblich viel heiße Luft nach oben direkt unter das Glasdach abgegeben wird. Alternativen dazu sind auf dem Fußboden platzierte Heizlüfter oder Heizstrahler.
Auch ein Holzofen ist oft die Wahl zur Beheizung des Sommergartens, was aber oft eine längere Vorlaufzeit zum Aufheizen des Sommergartens bedeutet.
Um die passende Heizung für Ihren Sommer- oder Wintergarten zu finden, empfehlen wir auf jeden Fall, das Gespräch mit einer Heizungsfirma in Ihrer Nähe zu suchen. Diese Spezialisten klären Sie umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten auf und erläutern Ihnen ausgiebig die jeweiligen Eigenschaften, Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Optionen.
Ein Sommergarten aus Glas heizt sich an sonnigen Tagen schnell auf. Damit es angenehm bleibt, lohnt sich eine Beschattung. Am besten wirkt eine Markise außen auf dem Glasdach, weil sie die Sonne abfängt, bevor die Wärme durch das Glas kommt. Wer das Tuch lieber geschützt unter dem Glas hat, wählt eine Unterglasmarkise. Für die senkrechten Seiten eignen sich Senkrechtmarkisen. Innen sind Plissees oder Rollos eine einfache Lösung. Welche Systeme es gibt und was sie können, lesen Sie in unserem Beitrag zur Wintergarten Beschattung.
Wie ein Sommergarten von uns in der Praxis aussieht, zeigen zwei Projekte, die wir mit unseren Monteuren errichtet haben. Beide stehen für die typische Bauweise, Aluminiumkonstruktion ohne thermische Trennung, Verbundsicherheitsglas am Dach und Schiebeelemente an den Seiten.
Sommergarten im Grünen in Walding. Diesen Sommergarten haben wir in Walding für unsere Kunden gebaut. Er ist 5,25 m breit und 2,01 m tief, die Oberkante des Wandanschlusses liegt auf 2,94 m. Das Dach besteht aus Verbundsicherheitsglas und wurde auf die örtlichen Schnee- und Windlasten berechnet, die Abflussrinne verschwindet im Profil. Die seitliche Schiebewand aus thermisch nicht getrennten Aluminiumprofilen in RAL 9007 Graualuminium trägt eine 2-fach-Isolierverglasung mit Einscheibensicherheitsglas auf beiden Seiten. Beschattet wird seitlich mit einem Verbundraffstore und am Dach mit einer Wintergartenmarkise, innen sorgen Vertikaljalousien für Sichtschutz. Die Familie nutzt den Raum vom Frühjahr bis in den Herbst als Esszimmer im Grünen.
Sommergarten in Walding mit Schiebewand in RAL 9007, Verbundraffstore und Wintergartenmarkise.
Essplatz im Grünen. Der Sommergarten in Walding wird als heller Essbereich genutzt.
Glasdach mit Markise. Die Beschattung außen am Dach fängt die Sonne ab, bevor die Wärme durch das Glas kommt.
Sommergarten mit Ganzglas-Schiebetüren in Oberösterreich. Beim zweiten Projekt wurde eine Terrassenüberdachung in RAL 9006 Weißaluminium mit Verbundsicherheitsglas gedeckt, acht Dachfelder mit je 876 mm Breite und 2.974 mm Länge. Die Überdachung ist 7,72 m breit und 3,00 m tief, die Unterkante der Rinne liegt auf 2,40 m. Über den Seitenelementen sitzen schräge Oberlichten aus 8 mm Einscheibensicherheitsglas. Vorne schließen zwei 4-flügelige Ganzglas-Schiebetüren mit 3.740 mm Breite den Raum, seitlich zwei weitere 4-flügelige Schiebeverglasungen mit 2.860 und 1.360 mm Breite, alle aus 8 mm ESG. Eine integrierte Dachglasmarkise schützt vor Überhitzung. Was dieser Sommergarten gekostet hat, lesen Sie bei den Sommergarten Kosten in den Rechenbeispielen.
Sommergarten mit Ganzglas-Schiebetüren, 7,72 m breit, Überdachung in RAL 9006 mit Dachglasmarkise.
Gerade bei der Planung einer Wohnraumerweiterung stellt sich die Frage, ob man sich für einen preiswerteren Sommergarten oder doch einen ganzjährig nutzbaren Wohnwintergarten entscheidet. Der preiswertere Sommergarten wird mit unisolierten Profilen, einfach verglasten Schiebetüren oder Schiebe-Dreh-Systemen geliefert. Auch die Montage eines Sommergartens ist meist einfacher und dies spart zusätzlich Kosten gegenüber einem Wohnwintergarten.
Beim ganzjährigen Wintergarten ist auch eine Heizung entsprechend der Raumgröße vorzusehen und auch das Fundament ist entsprechend aufwändiger als beim Sommergarten.
Was ein Sommergarten konkret kostet, hängt von Größe, System und Ausstattung ab. Als Richtwert gilt, Sommergarten ab rund 20.560 €, Wohnwintergarten 35.000 bis 65.000 €. Konkrete Zahlen und Rechenbeispiele finden Sie auf unserer Seite zu den Sommergarten Kosten.
Wir haben nützliche Informationen und Leitfäden für die Planung auf unserem Downloadbereich veröffentlicht!
Ob auf der Terrasse, unter dem Balkon oder mit Flachdach an der Holzfassade, sechs Beispiele aus unserem Archiv zeigen, was wir in Oberösterreich geplant und montiert haben. Alle weiteren Referenzen finden Sie in unserer Projektübersicht.
Sommergarten in Graualuminium. Alu-Sommergarten in RAL 9006 mit Glasdach, gerahmten Schiebeelementen mit Isolierglas und Beschattung auf dem Dach. Zum Projekt
Sommergarten auf der Terrasse. Bestehende Holzüberdachung, mit 4-flügeligen Ganzglas-Schiebetüren und schrägen Oberlichten aus ESG zum Sommerwohnzimmer geschlossen. Zum Projekt
Sommergarten unter dem Balkon. Der Balkon dient als Dach, Ganzglas-Schiebeelemente aus 10 mm ESG machen den Platz darunter zur Glasoase. Zum Projekt
Kostenbeispiel mit Beschattung. Sommergarten mit Glasdach, Schiebewänden und Beschattung, auf der Projektseite mit der kompletten Preisaufstellung inklusive Montage. Zum Projekt
Sommergarten mit Flachdach. Aluminiumkonstruktion in Anthrazit mit Flachdach und Ganzglas-Schiebetüren aus ESG, auch im Winter ein geschützter Platz. Zum Projekt
Sommergarten an der Holzfassade. Flachdach mit Holzverkleidung an der Attika, Konstruktion in RAL 7016 und Ganzglas-Schiebe-Dreh-System aus 10 mm ESG-H ums Eck. Zum Projekt
Bevor Sie Angebote einholen, sollten Sie sich über ein paar grundlegende Dinge Gedanken machen. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass Sie von Anfang an in die richtige Richtung planen.
Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach. Auch für einen Sommergarten oder Kaltwintergarten brauchen Sie meist eine Bauanzeige oder Baugenehmigung. Die Vorschriften unterscheiden sich von Gemeinde zu Gemeinde und hängen von Größe, Abstand zur Grundgrenze und Ausführung ab. Zuständig ist in Oberösterreich die Gemeinde beziehungsweise der Magistrat. Bewährt hat sich ein kurzer Anruf vorab mit den Eckdaten, also Breite, Tiefe und Höhe, Dachform, Abstand zur Grenze, ein paar Fotos der Terrasse und eine grobe Skizze mit Lageplan. Dann wissen Sie gleich, welche Unterlagen das Bauamt sehen will. Wir unterstützen Sie bei der Einreichung gerne.
Überlegen Sie, wie Sie den Raum nutzen wollen. Ein Sommergarten ist nicht beheizt und dient vor allem als Wetterschutz. Er verlängert die Saison im Freien, ist aber kein ganzjähriger Wohnraum. Wenn Sie den Glasanbau auch im Winter als Wohnraum nutzen möchten, brauchen Sie einen Wintergarten mit Wärmeschutzverglasungen und Heizung. Das ist dann ein anderes Projekt mit anderen Kosten und Anforderungen. Wer sich da unsicher ist, dem erklären wir den Unterschied gerne im persönlichen Gespräch.
Machen Sie sich Gedanken über den Standort. Die Himmelsrichtung spielt eine große Rolle. Ein Sommergarten nach Süden wird im Sommer sehr warm und braucht dann eine Beschattung. Nach Norden bleibt es kühler, dafür fehlt die Sonneneinstrahlung in der Übergangszeit. Auch die Windverhältnisse und die Anbindung ans Haus sind wichtig. Bei einer Vor-Ort-Besichtigung können wir das gemeinsam beurteilen.
Extra-Tipp
Bevor Sie loslegen, machen Sie einen Mini-Plan fürs echte Leben!
Wo sitzen Sie morgens, wo abends, wo zieht es? Danach richtet sich viel, die Beschattung außen am Dach und später vielleicht seitlich, die Öffnungen für den Durchzug und die kleinen Dinge wie Steckdosen für Licht, Heizstrahler oder die Musikanlage. Beobachten Sie kurz den Sonnenlauf und zeichnen Sie Tisch und Sofa mit Kreide am Boden an, einmal hinsetzen, aufstehen, Blick testen. Klingt simpel, spart aber Umbauten. Und bitte die Entwässerung nicht vergessen, sonst steht das Wasser dort, wo man es am wenigsten braucht.
Halten Sie ein paar Eckdaten bereit. Wenn Sie uns kontaktieren, ist es hilfreich, wenn Sie uns die ungefähren Maße (Breite, Tiefe, Höhe), ein Foto der Hausfassade und Ihre Vorstellung zur Nutzung mitschicken. Das reicht für eine erste Einschätzung. Ein detailliertes Aufmaß machen wir dann vor Ort.
Schauraum besuchen. Wir haben in unserem Schauraum in Gramastetten verschiedene Systeme ausgestellt. Schiebetüren, Falttüren, Glasdächer, unterschiedliche Profile. Am besten kommen Sie vorbei und probieren die Öffnungsvarianten selbst aus. Das bringt mehr als jeder Prospekt. Ein Schauraum-Termin dauert eine bis eineinhalb Stunden und ist nur mit Terminvereinbarung möglich.
Schreiben Sie uns an office@fensterschmidinger.at oder rufen Sie an unter +43 7239 7031 0. Wir melden uns dann bei Ihnen und vereinbaren einen Termin, entweder bei uns im Schauraum oder direkt bei Ihnen vor Ort.
Eine erste Kostenschätzung geht oft schon am Telefon, wenn Sie uns Maße, Anschluss-Situation und ein paar Fotos schicken. Für ein verbindliches Angebot kommen wir vor Ort, weil Wand, Boden und Statik nur dort geklärt werden.
Ein Sommergarten bleibt unbeheizt und hält Wind und Wetter ab, ein Wintergarten ist gedämmt, beheizt und ein Wohnraum aus Glas. Den meisten reicht der Sommergarten, weil bei Schnee kaum jemand im Glasraum sitzt.
Was ein Sommergarten kostet, hängt vor allem von Größe, Zahl der Schiebeflügel und Glas ab. Ohne Dämmung, 3-fach-Verglasung und Heizung liegt er meist bei weniger als der Hälfte eines warmen Wintergartens.
Ein kleinerer Sommergarten ist in Oberösterreich oft nur anzeigepflichtig, ein größerer kann bewilligungspflichtig werden. Weil die Regeln je Gemeinde verschieden sind, lohnt sich vorab ein kurzer Anruf beim Bauamt.
An sonnigen Wintertagen wird der Sommergarten zur windgeschützten Sonnenfalle. An grauen, eiskalten Tagen bleibt er kalt, denn er ist unbeheizt.
Ein echtes Aufrüsten zum warmen Wintergarten ist selten wirtschaftlich, weil Dämmung, 3-fach-Verglasung, Heizung und oft ein stärkeres Fundament dazukommen. Besser vorab entscheiden, ob es ein Sommergarten oder gleich ein Wintergarten wird.
… Sie haben eine Frage zum Thema? Senden Sie uns einfach eine E-Mail und wir werden Ihnen dann umgehend unsere Antwort mitteilen!
Träumen Sie von einem Sommergarten in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg oder der Steiermark? Fenster-Schmidinger bietet Ihnen maßgeschneiderte Lösungen inklusive Montage. Unser Schwerpunkt liegt in Oberösterreich, rund um Linz, Linz-Land, Urfahr-Umgebung, Wels, Steyr, Enns und Eferding, im Mühlviertel und je nach Projekt auch im Salzkammergut. Wir beraten Sie gerne persönlich vor Ort, wenn die Fahrtzeit von unserem Standort in Gramastetten maximal 1,5 Stunden beträgt, damit Beratung, Montage und späterer Service sauber funktionieren.
Besuchen Sie unseren Schauraum, um unsere hochwertigen Sommergärten live zu erleben und sich inspirieren zu lassen. Vereinbaren Sie daher einen Beratungstermin unter der Telefonnummer +43 7239 7031 0 oder senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail an office@fensterschmidinger.at.
Lassen Sie Ihren Traum-Sommergarten Wirklichkeit werden und buchen Sie jetzt Ihre persönliche Beratung online!
Beratungstermin für Wintergärten, Sommergärten und Verglasungssysteme buchen
Wir verwenden Ihre Nummer nur für diesen Rückruf. Details in der Datenschutzerklärung.
Besucher dieser Webseite interessierten sich zudem für:
Den Kaltwintergarten auch im Winter nutzen
10 Tipps zur Planung Ihres Sommergarten (Kaltwintergartens)
Der Unterschied von Sommergarten oder Wintergarten aus Oberösterreich
Sommergarten Kosten
Sommergarten Erfahrungen, was Kunden nach der Montage berichten
Schiebe-Elemente für Ihren Sommergarten oder Balkon
max. 1,5h Fahrtzeit von unserem Standort zum Bauvorhaben
Für Salzburg - Niederösterreich - Steiermark prüfen wir Ihre Anfrage individuell.
Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail und wir geben Ihnen umgehend Bescheid.
