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Sommergarten von Fenster Schmidinger, nach Maß für Linz und Oberösterreich

Ihr Sommergarten nach Maß von Fenster-Schmidinger, geplant und montiert in Oberösterreich.

Sommergarten Referenzen

Sie suchen einen Sommergarten in Linz oder Oberösterreich? Bei Fenster-Schmidinger aus Gramastetten bekommen Sie ihn nach Maß, von der Planung bis zur Montage aus einer Hand. Seit über 45 Jahren bauen wir Sommergärten, Wintergärten und Verglasungen in der Region. Wer wir sind und wie ein Projekt bei uns abläuft, lesen Sie auf der Seite Wintergarten Hersteller Österreich.

Ein Sommergarten macht aus Ihrer Terrasse einen geschützten Platz, den Sie vom Frühling bis in den Herbst nutzen. Glasschiebetüren oder Glasfalttüren öffnen ihn im Sommer fast vollständig zum Garten. Wir planen Ihren Sommergarten das ganze Jahr über, auch im Winter, damit er im Frühjahr fertig ist. Wie zuverlässig solche Elemente vor Zugluft und Böen schützen, lesen Sie im Beitrag Glasschiebetüren als Windschutz.


Sommergarten oder Wintergarten, der Unterschied

So unterschiedlich wie die Jahreszeiten Sommer und Winter sind, so verschiedenartig sind auch der Sommer- und der Wintergarten.

Der Wintergarten erweitert als zusätzlicher und verglaster Wohnraum das bestehende Gebäude. Er ist meist eine genehmigungspflichtige bauliche Erweiterung des vorhandenen Hauses. Montiert wird er auf ein eigenes Fundament. Er ist eine feste Umbauung und wird in das häusliche Heizungssystem meist integriert.

Der Sommergarten erweitert in wahlweise geöffneter beziehungsweise teilweise bis hin zu komplett geschlossener Form die Terrassennutzung. Er wird nicht an das bereits vorhandene Heizungssystem des Gebäudeinnern angeschlossen. Für die Unterkonstruktion sind Materialien wie Aluminium, Holz oder Edelstahl geeignet. Umbaumaterialien sind Glas, Acrylglas oder Polycarbonat. Die seitlichen Glaswände kann man wahlweise öffnen oder verschlossen ausführen.

Der Platz für den Sommergarten ist die Terrasse, wohingegen der Wintergarten sowohl auf der Terrasse als auch an einer anderen Hausfront errichtet werden kann.

Merkmal Sommergarten Wintergarten
Nutzung Frühling bis Herbst, als Wetterschutz Ganzjährig, als vollwertiger Wohnraum
Heizung Keine feste Heizung, auf Wunsch Heizstrahler An die Hausheizung angeschlossen
Verglasung Einfachverglasung, oft rahmenlos 2- oder 3-fach-Wärmeschutzglas
Fundament Einfacher Unterbau Eigenes, aufwändigeres Fundament
Genehmigung Meist Bauanzeige Meist genehmigungspflichtig
Preis Günstiger Höher

Konstruktion und Materialien beim Sommergarten

Ein Sommergarten besteht aus einer Überdachung und aus Seitenelementen, die Sie öffnen können. Die Tragkonstruktion mit Sparren, Rinne, Wandanschluss und Ecksteher bauen wir aus Aluminiumprofilen ohne thermische Trennung. Das reicht für die Nutzung vom Frühling bis in den Herbst vollkommen aus und hält den Preis deutlich unter dem eines gedämmten Wohnwintergartens. Die Profile sind stranggepresst und pulverbeschichtet, die Farbe wählen Sie aus dem RAL-Farbsystem. Gefragt sind derzeit Anthrazit, Graualuminium und Weißaluminium.

Weißer Sommergarten aus Aluminium mit Glasdach und geöffneten Glasschiebetüren auf einer Terrasse im Grünen

Sommergarten aus Aluminium und Glas, im Sommer weit geöffnet, in der Übergangszeit geschlossen und windgeschützt.

Das Dach besteht aus Verbundsicherheitsglas (VSG). Bricht eine Scheibe, bleiben die Splitter an der Folie haften. Den Abstand der Sparren und die Glasstärke legen wir nach einer statischen Berechnung fest, die Schnee- und Windlast an Ihrem Standort berücksichtigt. Im Mühlviertel fällt der Schnee anders als im Zentralraum, deshalb rechnen wir jedes Projekt einzeln. Eine versteckte Abflussrinne im Profil leitet das Regenwasser ab, ohne dass man sie sieht.

Für die Seiten sind rahmenlose Glasschiebewände oder Glasfaltwände aus 8 bis 10 mm Einscheibensicherheitsglas (ESG) am beliebtesten, weil sie fast vollständig öffnen und die Aussicht nicht stören. Wer es dichter braucht, nimmt gerahmte Schiebeelemente, die auch mit Isolierglas möglich sind. Die Bodenschiene lässt sich eingelassen und damit fast schwellenlos ausführen oder aufgesetzt, was beim Nachrüsten auf einer bestehenden Terrasse einfacher ist.

Welche Vorteile die Aluminiumbauweise im Detail hat und wie sie sich von Holz unterscheidet, lesen Sie im Beitrag Sommergarten aus Aluminium. Einen Vergleich aller Werkstoffe finden Sie bei den Wintergarten Materialien.


Öffnungssysteme und Verglasungsarten

Für den Sommergarten, der alternativ als Kaltwintergarten bezeichnet wird, bieten wir mehrere Öffnungselemente an. Ein ausschlaggebender Unterschied bei den Türöffnungen besteht in der Ausführung von Rahmen und Verglasung.


Sommergarten auf der bestehenden Terrasse oder unter dem Balkon

Die meisten Sommergärten entstehen nicht auf der grünen Wiese, sondern auf einer Terrasse, die es schon gibt. Oft steht dort bereits eine Überdachung oder ein Balkon darüber. Beides lässt sich mit Glasschiebetüren oder Glasfalttüren zur Glasoase umbauen, ohne dass Sie die Terrasse neu aufbauen müssen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie sitzen auch bei Wind und Regen geschützt, Ihre Pflanzen und Loungemöbel überwintern vor Ort statt im Keller, und an kühlen Abenden bleibt die Runde einfach länger draußen.

Sommergarten mit Glaswänden auf der Terrasse eines Einfamilienhauses in Oberösterreich

Sommergarten auf der bestehenden Terrasse, die Glaswände schließen den Bereich unter dem bestehenden Dach.

Ein paar Punkte sollten Sie aber kennen, bevor Sie sich entscheiden. Ein Sommergarten ist nicht beheizt, deshalb können die Scheiben in den kalten Monaten anlaufen. Sorgen Sie für Lüftungsmöglichkeiten, dann hält sich das in Grenzen. Bei strengem Frost bleibt der Raum kalt, weil die Profile nicht gedämmt sind. Hochwertige Systeme haben ihren Preis, ein Sommergarten liegt meist zwischen 20.560 und 33.500 €, je nach Größe und Ausstattung auch darüber. Der heikelste Punkt ist der Wandanschluss, die Konstruktion selbst wird nicht undicht, die Fuge zum Mauerwerk schon, wenn sie schlampig ausgeführt ist. Und durch die großen Temperaturunterschiede halten empfindliche Möbel im Sommergarten nicht lange.

Extra-Tipp

Schieben Sie die Nachteile nicht zur Seite!

Ein Sommergarten ist kein Wohnraum, und so sollten Sie ihn auch einplanen. Viele merken erst im ersten Winter, dass es drinnen recht kalt wird und die Scheiben beschlagen. Eine einfache Lüftung hilft da mehr, als man denkt. Beim Anschluss an die Hauswand lieber genau hinschauen, denn eine undichte Stelle macht sich erst bemerkbar, wenn die Feuchtigkeit schon drinnen ist. Für die Einrichtung gilt, keine empfindlichen Möbel, sondern stabile Stücke, die Sonne und Frost aushalten. Wer das von Anfang an bedenkt, genießt den Sommergarten, statt ihn zu reparieren.

Wie ein Sommergarten unter einem Balkon oder direkt am Balkon aussehen kann, zeigen wir Ihnen weiter unten bei unseren Projekten und in den Fragen und Antworten.


Fundament, Gefälle und Entwässerung

Ein Sommergarten wiegt deutlich weniger als ein Wohnwintergarten und braucht keine gedämmte Bodenplatte. Deshalb ist in vielen Fällen kein eigenes Fundament erforderlich, eine bestehende Terrasse mit tragfähigem Untergrund genügt oft. Ganz ohne Unterbau geht es trotzdem nicht. Die Steher müssen auf Punktfundamenten oder einem tragfähigen Belag stehen, und gegen aufsteigende Feuchte gehört eine Sperre dazu.

Was man später nicht mehr sieht, aber jeden Winter spürt, ist die Entwässerung. Das Gefälle muss vom Haus weg oder kontrolliert zur Rinne laufen, damit kein Wasser Richtung Mauer steht. Rinne, Ablauf, Terrassenbelag und die Schiene der Schiebeelemente planen wir als Einheit, denn wenn die Schwelle so sitzt, dass Wasser nicht abfließen kann, steht in der Ecke immer etwas. Nachträglich hinbiegen wird teuer.

Ob Ihre Terrasse als Unterbau reicht oder ob der Baumeister vorher etwas ergänzen muss, beurteilen wir bei der Besichtigung vor Ort. Das ist kein Aufwand, erspart Ihnen aber Überraschungen beim Budget.


Der richtige Bodenbelag für Ihre Glasoase

Empfehlenswert ist ein HPL-Bodenbelag. HPL steht hierbei für High-Pressure-Laminate als einen Schichtpressstoff bestehend aus Papier und Melaminharz.

Diese beiden Stoffe werden unter hohem Druck und großer Hitzeentwicklung miteinander verbunden. Das Ergebnis ist ein fester und nicht mehr erweichbarer Werkstoff. Der HPL-Bodenbelag ist überaus belastbar sowie extrem abrieb-, stoß- und kratzfest. Er ist langlebig, lichtbeständig, feuchtigkeitsresistent und kann bedenkenlos auch mit nassen Schuhen betreten werden.

Auch Fliesen oder Granit sind oft die erste Wahl für den Sommergarten. Dabei ist es jedoch wichtig, dass diese Böden nicht rutschig und zu glatt sind. Außerdem sollten sie den hohen Temperaturunterschieden standhalten, die in einem Sommergarten herrschen.

Echtholzböden oder Parkett hingegen sind weniger geeignet, da sie besonders anfällig für Feuchtigkeit sind. In der Übergangszeit oder im Winter kann es im Sommergarten zur vermehrten Kondensatbildung kommen, was unschöne Flecken auf dem Boden hinterlassen kann.

Wir empfehlen Ihnen daher, sich bei einer Fachfirma für Böden über den richtigen Bodenbelag für Ihren Sommergarten zu informieren. Besuchen Sie einen Schauraum, um die Böden vor Ort zu begutachten und ihre genauen Eigenschaften zu testen.


Heizung für die Glasoase

Sommergärten können mit verschiedenen Heizungssystemen ausgestattet werden. So können Sie an kühleren Sommerabenden oder in der Übergangszeit in nur wenigen Minuten für ein angenehmes Klima sorgen. Bei Sommergärten empfehlen sich oft leistungsstarke Heizstrahler, sogenannte Infrarotstrahler, die den Bereich der Sitzmöglichkeiten mit Wärme versorgen. Sie werden so platziert, dass sie den einzelnen Sitzplatz direkt anstrahlen und erwärmen. Bedient werden diese Heizstrahler mit praktischen An- und Aus-Schaltern, auch eine Steuerung per App ist möglich. Der Vorteil eines elektrischen Heizstrahlers ist die schnelle und sofortige Wärmeerzeugung.

Da diese Infrarotstrahler oft auch einen hohen Energieverbrauch nach sich ziehen, sollten sie aber nicht über eine längere Periode eingeschaltet sein, etwa über Wochen im Winter. Ansonsten kann es zu einer bösen Überraschung bei der nächsten Stromkostenabrechnung kommen.

Für Gemütlichkeit bis hin zu Romantik sorgt der Sommergarten-Feuertisch oder Kamin als effektive Wärmeerzeugung. Der Gas-Feuertisch oder auch Kamin wird mit Gas aus einer Gasflasche betrieben, vergleichbar mit einem Gasgrill.

Eine dritte Variante ist der Heizpilz, mit dem Nachteil, dass buchstäblich viel heiße Luft nach oben direkt unter das Glasdach abgegeben wird. Alternativen dazu sind auf dem Fußboden platzierte Heizlüfter oder Heizstrahler.

Auch ein Holzofen ist oft die Wahl zur Beheizung des Sommergartens, was aber oft eine längere Vorlaufzeit zum Aufheizen des Sommergartens bedeutet.

Um die passende Heizung für Ihren Sommer- oder Wintergarten zu finden, empfehlen wir auf jeden Fall, das Gespräch mit einer Heizungsfirma in Ihrer Nähe zu suchen. Diese Spezialisten klären Sie umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten auf und erläutern Ihnen ausgiebig die jeweiligen Eigenschaften, Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Optionen.


Beschattung für Ihren Sommergarten

Ein Sommergarten aus Glas heizt sich an sonnigen Tagen schnell auf. Damit es angenehm bleibt, lohnt sich eine Beschattung. Am besten wirkt eine Markise außen auf dem Glasdach, weil sie die Sonne abfängt, bevor die Wärme durch das Glas kommt. Wer das Tuch lieber geschützt unter dem Glas hat, wählt eine Unterglasmarkise. Für die senkrechten Seiten eignen sich Senkrechtmarkisen. Innen sind Plissees oder Rollos eine einfache Lösung. Welche Systeme es gibt und was sie können, lesen Sie in unserem Beitrag zur Wintergarten Beschattung.


Zwei Referenzen aus Oberösterreich

Wie ein Sommergarten von uns in der Praxis aussieht, zeigen zwei Projekte, die wir mit unseren Monteuren errichtet haben. Beide stehen für die typische Bauweise, Aluminiumkonstruktion ohne thermische Trennung, Verbundsicherheitsglas am Dach und Schiebeelemente an den Seiten.

Sommergarten im Grünen in Walding. Diesen Sommergarten haben wir in Walding für unsere Kunden gebaut. Er ist 5,25 m breit und 2,01 m tief, die Oberkante des Wandanschlusses liegt auf 2,94 m. Das Dach besteht aus Verbundsicherheitsglas und wurde auf die örtlichen Schnee- und Windlasten berechnet, die Abflussrinne verschwindet im Profil. Die seitliche Schiebewand aus thermisch nicht getrennten Aluminiumprofilen in RAL 9007 Graualuminium trägt eine 2-fach-Isolierverglasung mit Einscheibensicherheitsglas auf beiden Seiten. Beschattet wird seitlich mit einem Verbundraffstore und am Dach mit einer Wintergartenmarkise, innen sorgen Vertikaljalousien für Sichtschutz. Die Familie nutzt den Raum vom Frühjahr bis in den Herbst als Esszimmer im Grünen.

Sommergarten in Graualuminium mit Glasdach und Schiebewand an einem Einfamilienhaus in Walding, Oberösterreich

Sommergarten in Walding mit Schiebewand in RAL 9007, Verbundraffstore und Wintergartenmarkise.

Heller Essbereich im Sommergarten in Walding mit Blick in den Garten

Essplatz im Grünen. Der Sommergarten in Walding wird als heller Essbereich genutzt.

Glasdach des Sommergartens in Walding mit außenliegender Wintergartenmarkise

Glasdach mit Markise. Die Beschattung außen am Dach fängt die Sonne ab, bevor die Wärme durch das Glas kommt.

Sommergarten mit Ganzglas-Schiebetüren in Oberösterreich. Beim zweiten Projekt wurde eine Terrassenüberdachung in RAL 9006 Weißaluminium mit Verbundsicherheitsglas gedeckt, acht Dachfelder mit je 876 mm Breite und 2.974 mm Länge. Die Überdachung ist 7,72 m breit und 3,00 m tief, die Unterkante der Rinne liegt auf 2,40 m. Über den Seitenelementen sitzen schräge Oberlichten aus 8 mm Einscheibensicherheitsglas. Vorne schließen zwei 4-flügelige Ganzglas-Schiebetüren mit 3.740 mm Breite den Raum, seitlich zwei weitere 4-flügelige Schiebeverglasungen mit 2.860 und 1.360 mm Breite, alle aus 8 mm ESG. Eine integrierte Dachglasmarkise schützt vor Überhitzung. Was dieser Sommergarten gekostet hat, lesen Sie bei den Sommergarten Kosten in den Rechenbeispielen.

Sommergarten in Weißaluminium mit Ganzglas-Schiebetüren vor einem Holzhaus in Oberösterreich

Sommergarten mit Ganzglas-Schiebetüren, 7,72 m breit, Überdachung in RAL 9006 mit Dachglasmarkise.


Kosten im Vergleich, Kaltwintergarten oder Wohnwintergarten

Gerade bei der Planung einer Wohnraumerweiterung stellt sich die Frage, ob man sich für einen preiswerteren Sommergarten oder doch einen ganzjährig nutzbaren Wohnwintergarten entscheidet. Der preiswertere Sommergarten wird mit unisolierten Profilen, einfach verglasten Schiebetüren oder Schiebe-Dreh-Systemen geliefert. Auch die Montage eines Sommergartens ist meist einfacher und dies spart zusätzlich Kosten gegenüber einem Wohnwintergarten.

Beim ganzjährigen Wintergarten ist auch eine Heizung entsprechend der Raumgröße vorzusehen und auch das Fundament ist entsprechend aufwändiger als beim Sommergarten.

Was ein Sommergarten konkret kostet, hängt von Größe, System und Ausstattung ab. Als Richtwert gilt, Sommergarten ab rund 20.560 €, Wohnwintergarten 35.000 bis 65.000 €. Konkrete Zahlen und Rechenbeispiele finden Sie auf unserer Seite zu den Sommergarten Kosten.

Wir haben nützliche Informationen und Leitfäden für die Planung auf unserem Downloadbereich veröffentlicht!


Unsere Sommergarten-Projekte in Oberösterreich

Ob auf der Terrasse, unter dem Balkon oder mit Flachdach an der Holzfassade, sechs Beispiele aus unserem Archiv zeigen, was wir in Oberösterreich geplant und montiert haben. Alle weiteren Referenzen finden Sie in unserer Projektübersicht.

Sommergarten aus Aluminium in RAL 9006 Graualuminium mit gerahmten Schiebeelementen und Beschattung auf dem Glasdach, montiert in Oberösterreich

Sommergarten in Graualuminium. Alu-Sommergarten in RAL 9006 mit Glasdach, gerahmten Schiebeelementen mit Isolierglas und Beschattung auf dem Dach. Zum Projekt

Sommergarten auf einer bestehenden Terrasse mit 4-flügeligen Ganzglas-Schiebetüren und schrägen ESG-Oberlichten an einer Holzkonstruktion

Sommergarten auf der Terrasse. Bestehende Holzüberdachung, mit 4-flügeligen Ganzglas-Schiebetüren und schrägen Oberlichten aus ESG zum Sommerwohnzimmer geschlossen. Zum Projekt

Ganzglas-Schiebeelemente aus 10 mm ESG schließen einen Sommergarten, der unter einem Balkon montiert ist

Sommergarten unter dem Balkon. Der Balkon dient als Dach, Ganzglas-Schiebeelemente aus 10 mm ESG machen den Platz darunter zur Glasoase. Zum Projekt

Sommergarten aus Aluminium mit Glasdach, Schiebewänden und Beschattung, Kostenbeispiel mit Montage aus Oberösterreich

Kostenbeispiel mit Beschattung. Sommergarten mit Glasdach, Schiebewänden und Beschattung, auf der Projektseite mit der kompletten Preisaufstellung inklusive Montage. Zum Projekt

Sommergarten aus Aluminium mit Flachdach in Anthrazit und Ganzglas-Schiebetüren aus ESG an einem Einfamilienhaus im Winter

Sommergarten mit Flachdach. Aluminiumkonstruktion in Anthrazit mit Flachdach und Ganzglas-Schiebetüren aus ESG, auch im Winter ein geschützter Platz. Zum Projekt

Sommergarten in RAL 7016 Anthrazitgrau mit Flachdach, Holzverkleidung an der Attika und Ganzglas-Schiebe-Dreh-System aus 10 mm ESG-H

Sommergarten an der Holzfassade. Flachdach mit Holzverkleidung an der Attika, Konstruktion in RAL 7016 und Ganzglas-Schiebe-Dreh-System aus 10 mm ESG-H ums Eck. Zum Projekt


Ihre Vorteile mit Schmidinger aus Oberösterreich


Wie sind die ersten Schritte, wenn ich mich für einen Sommergarten oder Kaltwintergarten interessiere?

Bevor Sie Angebote einholen, sollten Sie sich über ein paar grundlegende Dinge Gedanken machen. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass Sie von Anfang an in die richtige Richtung planen.

Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach. Auch für einen Sommergarten oder Kaltwintergarten brauchen Sie meist eine Bauanzeige oder Baugenehmigung. Die Vorschriften unterscheiden sich von Gemeinde zu Gemeinde und hängen von Größe, Abstand zur Grundgrenze und Ausführung ab. Zuständig ist in Oberösterreich die Gemeinde beziehungsweise der Magistrat. Bewährt hat sich ein kurzer Anruf vorab mit den Eckdaten, also Breite, Tiefe und Höhe, Dachform, Abstand zur Grenze, ein paar Fotos der Terrasse und eine grobe Skizze mit Lageplan. Dann wissen Sie gleich, welche Unterlagen das Bauamt sehen will. Wir unterstützen Sie bei der Einreichung gerne.

Überlegen Sie, wie Sie den Raum nutzen wollen. Ein Sommergarten ist nicht beheizt und dient vor allem als Wetterschutz. Er verlängert die Saison im Freien, ist aber kein ganzjähriger Wohnraum. Wenn Sie den Glasanbau auch im Winter als Wohnraum nutzen möchten, brauchen Sie einen Wintergarten mit Wärmeschutzverglasungen und Heizung. Das ist dann ein anderes Projekt mit anderen Kosten und Anforderungen. Wer sich da unsicher ist, dem erklären wir den Unterschied gerne im persönlichen Gespräch.

Machen Sie sich Gedanken über den Standort. Die Himmelsrichtung spielt eine große Rolle. Ein Sommergarten nach Süden wird im Sommer sehr warm und braucht dann eine Beschattung. Nach Norden bleibt es kühler, dafür fehlt die Sonneneinstrahlung in der Übergangszeit. Auch die Windverhältnisse und die Anbindung ans Haus sind wichtig. Bei einer Vor-Ort-Besichtigung können wir das gemeinsam beurteilen.

Extra-Tipp

Bevor Sie loslegen, machen Sie einen Mini-Plan fürs echte Leben!

Wo sitzen Sie morgens, wo abends, wo zieht es? Danach richtet sich viel, die Beschattung außen am Dach und später vielleicht seitlich, die Öffnungen für den Durchzug und die kleinen Dinge wie Steckdosen für Licht, Heizstrahler oder die Musikanlage. Beobachten Sie kurz den Sonnenlauf und zeichnen Sie Tisch und Sofa mit Kreide am Boden an, einmal hinsetzen, aufstehen, Blick testen. Klingt simpel, spart aber Umbauten. Und bitte die Entwässerung nicht vergessen, sonst steht das Wasser dort, wo man es am wenigsten braucht.

Halten Sie ein paar Eckdaten bereit. Wenn Sie uns kontaktieren, ist es hilfreich, wenn Sie uns die ungefähren Maße (Breite, Tiefe, Höhe), ein Foto der Hausfassade und Ihre Vorstellung zur Nutzung mitschicken. Das reicht für eine erste Einschätzung. Ein detailliertes Aufmaß machen wir dann vor Ort.

Schauraum besuchen. Wir haben in unserem Schauraum in Gramastetten verschiedene Systeme ausgestellt. Schiebetüren, Falttüren, Glasdächer, unterschiedliche Profile. Am besten kommen Sie vorbei und probieren die Öffnungsvarianten selbst aus. Das bringt mehr als jeder Prospekt. Ein Schauraum-Termin dauert eine bis eineinhalb Stunden und ist nur mit Terminvereinbarung möglich.

Schreiben Sie uns an office@fensterschmidinger.at oder rufen Sie an unter +43 7239 7031 0. Wir melden uns dann bei Ihnen und vereinbaren einen Termin, entweder bei uns im Schauraum oder direkt bei Ihnen vor Ort.


FAQ – Ihre Fragen zum Thema Sommergarten

Ja, eine erste telefonische Kostenschätzung können wir Ihnen meistens auch ohne Vor-Ort-Termin geben. Dafür brauchen wir ein paar grundlegende Informationen, also ungefähre Maße (Breite, Höhe, Tiefe), die geplante Anschluss-Situation (an Hauswand, an Terrassendach, freistehend) und ein paar Fotos der gewünschten Stelle. Damit lässt sich grob einschätzen, in welcher Preisklasse Sie sich bewegen.

Für ein verbindliches Angebot kommen wir aber in den allermeisten Fällen persönlich vorbei. Sommergärten und Wintergärten sind technisch zu individuell, um sie aus der Ferne sauber zu kalkulieren. Wichtige Punkte, die nur vor Ort geklärt werden können:
  • Beschaffenheit der Anschlusswand (gedämmt, ungedämmt, Mauerwerk, Holzkonstruktion)
  • Bodensituation (Estrich vorhanden, Höhenniveau, Gefälle, Abdichtung)
  • Statik der Anschlussfläche und der Tragkonstruktion
  • Dachanschluss (an bestehenden Dachüberstand, an Mauerwerk, frei stehend)
  • Zugänglichkeit für den Anlieferungs- und Montagetransport
  • Bestehende Sonnenschutz-, Strom- oder Wasseranschlüsse
In der Praxis hat sich folgender Ablauf bewährt. Sie schicken uns eine E-Mail mit ein paar Bilder und Stichworte zu Ihrem Vorhaben, wir melden uns mit einer telefonischen Ersteinschätzung und einem groben Preisrahmen. Wenn das passt, vereinbaren wir einen kostenlosen Vor-Ort-Termin, bei dem wir die Details aufnehmen und ein konkretes Angebot ausarbeiten.

Beim Beratungstermin können Sie direkt online einen passenden Wunschtermin auswählen.
Kann ich auch ohne Besichtigung ein Angebot für meinen Sommergarten oder Wintergarten bekommen? Planungsskizze eines Kaltwintergartens mit Glasdach und eingetragenen Maßen

Eine erste Kostenschätzung geht oft schon am Telefon, wenn Sie uns Maße, Anschluss-Situation und ein paar Fotos schicken. Für ein verbindliches Angebot kommen wir vor Ort, weil Wand, Boden und Statik nur dort geklärt werden.

Der Kern ist die Temperierung. Ein Sommergarten ist unbeheizt und für die warme Jahreszeit gedacht, ein Wintergarten ist beheizt und das ganze Jahr nutzbar. Deshalb heißt der Sommergarten auch Kaltwintergarten.

Der Sommergarten ist verglast, aber nicht geheizt. Er hält Wind und Wetter ab und verlängert die Saison weit in den Herbst, bleibt im Aufbau aber leichter und damit deutlich günstiger. Ein warmer Wintergarten dagegen wird voll beheizt und bekommt eine 3-fach-Verglasung mit gedämmten Profilen, ist also im Grunde ein Wohnraum aus Glas. Das kostet entsprechend mehr und will im Sommer beschattet werden, sonst wird es darin zu heiß.

Den meisten reicht der Sommergarten völlig, weil bei Schnee ohnehin kaum jemand im Glasraum sitzt. Die ehrliche Gegenüberstellung der beiden Wege finden Sie im Beitrag Wintergarten oder Terrassenüberdachung.
Was ist der Unterschied zwischen Sommergarten und Wintergarten? Kaltwintergarten mit Glasdach, Glasschiebewänden und Hängesessel im Winter

Ein Sommergarten bleibt unbeheizt und hält Wind und Wetter ab, ein Wintergarten ist gedämmt, beheizt und ein Wohnraum aus Glas. Den meisten reicht der Sommergarten, weil bei Schnee kaum jemand im Glasraum sitzt.

Einen pauschalen Quadratmeterpreis nennen wir bewusst nicht, weil er stark vom System und der Ausstattung abhängt. Sicher ist nur, ein Sommergarten kostet meist einen Bruchteil eines beheizten Glas-Wintergartens, oft weniger als die Hälfte. Den großen Unterschied machen die Dämmung und die 3-fach-Verglasung, dazu die Heizung, die ein warmer Wintergarten braucht und ein Sommergarten eben nicht.

Was Ihr Sommergarten am Ende kostet, hängt von der Größe und der Zahl der Schiebeflügel ab, dazu vom Glas. Konkrete Rechenbeispiele aus der Praxis finden Sie bei den Sommergarten Kosten. Für einen Richtwert auf Ihr Projekt messen wir vor Ort und rechnen die Anlage durch.
Was kostet ein Sommergarten? Sommergarten mit Glasschiebewänden unter einem Holzbalkon

Was ein Sommergarten kostet, hängt vor allem von Größe, Zahl der Schiebeflügel und Glas ab. Ohne Dämmung, 3-fach-Verglasung und Heizung liegt er meist bei weniger als der Hälfte eines warmen Wintergartens.

Das hängt von der Größe und vom Bundesland ab, ein Sommergarten ist aber meist weniger bürokratisch als ein vollwertiger, gemauerter Wintergarten. Eine offene, verglaste Lösung ist eben etwas anderes als ein geschlossener Anbau mit Fundament. In Oberösterreich ist ein kleinerer Sommergarten oft nur anzeigepflichtig, manchmal sogar frei, ein größerer kann dagegen bewilligungspflichtig werden. Weil die Regeln je Gemeinde verschieden sind, fragen Sie vorab kurz bei Ihrem Bauamt nach. Das erspart später Ärger.
Brauche ich für einen Sommergarten eine Genehmigung? Angebauter Sommergarten mit Glasdach und Glasschiebewänden, 5 × 4 Meter

Ein kleinerer Sommergarten ist in Oberösterreich oft nur anzeigepflichtig, ein größerer kann bewilligungspflichtig werden. Weil die Regeln je Gemeinde verschieden sind, lohnt sich vorab ein kurzer Anruf beim Bauamt.

Ja, an sonnigen Wintertagen sogar richtig gern, nur eben nicht wie ein beheiztes Wohnzimmer. Scheint die Sonne, heizt sich der verglaste Raum auf und wird zur windgeschützten Sonnenfalle, in der Sie auch im Jänner einen Kaffee trinken können.

An grauen, eiskalten Tagen bleibt es darin aber kalt. Ein Sommergarten ist eben unbeheizt. Mit einem mobilen Heizstrahler können Sie für ein paar Stunden nachhelfen, ein dauerwarmer Raum wird daraus aber nicht. Wie Sie das Beste aus den kalten Monaten herausholen, lesen Sie im Beitrag den Kaltwintergarten auch im Winter nutzen.
Kann ich den Sommergarten auch im Winter nutzen? Kaltwintergarten mit Glasschiebetüren an einem sonnigen Wintertag mit Eiszapfen am Dach

An sonnigen Wintertagen wird der Sommergarten zur windgeschützten Sonnenfalle. An grauen, eiskalten Tagen bleibt er kalt, denn er ist unbeheizt.

Technisch geht vieles, ganz ehrlich ist ein echtes Aufrüsten zum warmen Wintergarten aber selten wirtschaftlich. Ein Sommergarten ist auf die warme Jahreszeit ausgelegt. Ein warmer Wintergarten braucht dagegen rundum Dämmung und eine 3-fach-Verglasung, dazu eine Heizung. Oft kommt noch ein stärkeres Fundament und eine andere Statik dazu.

In der Praxis heißt das, Sie würden am Ende fast neu bauen. Deshalb raten wir, sich vorab ehrlich zu entscheiden. Wer von Anfang an einen ganzjährig warmen Raum will, plant gleich einen Wintergarten. Geht es Ihnen dagegen um den Sommer und die Übergangszeit, fahren Sie mit dem Sommergarten viel günstiger. Was für Sie sinnvoller ist, überlegen wir gern gemeinsam, eine ehrliche Bilanz des warmen Wintergartens finden Sie unter Wintergarten Vor- und Nachteile.
Lässt sich ein Sommergarten später zum Wintergarten aufrüsten? Kaltwintergarten in Anthrazit mit Glasschiebetüren an einem Einfamilienhaus

Ein echtes Aufrüsten zum warmen Wintergarten ist selten wirtschaftlich, weil Dämmung, 3-fach-Verglasung, Heizung und oft ein stärkeres Fundament dazukommen. Besser vorab entscheiden, ob es ein Sommergarten oder gleich ein Wintergarten wird.

Ja, die bestehende Terrasse ist oft schon die fertige Basis für den Sommergarten. Entscheidend sind Tragfähigkeit und Aufbau der Bodenplatte. Eine betonierte Terrasse mit frostfreier Gründung trägt die Alu-Konstruktion samt Glasdach meist ohne Zusatzmaßnahmen. Dann sparen Sie sich das neue Fundament komplett.

Genau anschauen müssen wir uns Gefälle und Belag. Die Laufschienen der Glasschiebetüren brauchen einen ebenen, festen Untergrund. Ein stärkeres Terrassengefälle gleichen wir beim Einbau aus, lose verlegte Platten oder Holzdielen reichen als Auflager für die Stützen dagegen nicht.

Als Faustregel gilt, je älter die Terrasse, desto genauer prüfen wir Platte und Untergrund beim Ortstermin. Punktfundamente an den Stützenpositionen lassen sich nachträglich ergänzen, ohne die ganze Terrasse aufzureißen.
Ja, und diese Ausgangslage ist sogar besonders günstig. Die Balkonplatte darüber übernimmt die Funktion des Dachs, es fehlt nur die senkrechte Verglasung. Statt Glasdach samt Unterkonstruktion montieren wir Glasschiebetüren oder Festverglasungen direkt zwischen Terrassenboden und Balkonunterseite. Das spart einen großen Teil der Kosten.

Wichtig ist der Zustand der Balkonplatte selbst. Abdichtung und Entwässerung des Balkons müssen passen, damit kein Wasser über die Anschlussfugen in den neuen Glasraum gelangt. Diese Punkte klären wir beim Ortstermin, bevor wir ein Angebot legen.

Ein fertiges Beispiel aus der Praxis sehen Sie im Referenzprojekt Sommergarten mit Schiebefenstern unterhalb eines Balkons.
Am Balkon übernimmt die Balkonverglasung die Rolle des Sommergartens. Schiebe- oder Faltelemente aus Glas schließen den Raum zwischen Brüstung und Decke, und der Balkon wird zum wind- und wettergeschützten Platz. Bei einer Loggia ist das die einfachste Variante, weil Dach und Seitenwände schon vorhanden sind.

Ein frei auskragender Balkon ohne Dach braucht zuerst eine Überdachung, erst danach ist eine Verglasung sinnvoll. Und im Mehrfamilienhaus holen Sie vor der Beauftragung die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft bzw. der Hausverwaltung ein.

Welche Systeme es gibt und was sie kosten, lesen Sie auf unserer Seite zur Balkonverglasung nach Maß.
Bewährt haben sich drei Systeme

Glasschiebetüren laufen in mehreren Spuren und geben im Sommer einen Großteil der Front frei. Glasfalttüren öffnen fast die komplette Breite, brauchen aber seitlich Platz für das Faltpaket. Rahmenlose Schiebe-Dreh-Systeme wirken am transparentesten, schließen bauartbedingt aber nicht komplett winddicht.

Für das Dach kommt Verbund-Sicherheitsglas zum Einsatz, die Stärke richtet sich nach Glasgröße sowie Schnee- und Windlast am Standort. Senkrecht setzen wir je nach System Einscheiben- oder Verbundsicherheitsglas ein, auf Wunsch auch Isolierglas für den teiltemperierten Ausbau.

Welches System zu Ihrer Terrasse passt, zeigt der Vergleich im Schauraum, dort stehen mehrere Anlagen zum Probeschieben.

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Sommergarten von Fenster-Schmidinger, Beratung in Oberösterreich und Umgebung

Träumen Sie von einem Sommergarten in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg oder der Steiermark? Fenster-Schmidinger bietet Ihnen maßgeschneiderte Lösungen inklusive Montage. Unser Schwerpunkt liegt in Oberösterreich, rund um Linz, Linz-Land, Urfahr-Umgebung, Wels, Steyr, Enns und Eferding, im Mühlviertel und je nach Projekt auch im Salzkammergut. Wir beraten Sie gerne persönlich vor Ort, wenn die Fahrtzeit von unserem Standort in Gramastetten maximal 1,5 Stunden beträgt, damit Beratung, Montage und späterer Service sauber funktionieren.

Besuchen Sie unseren Schauraum, um unsere hochwertigen Sommergärten live zu erleben und sich inspirieren zu lassen. Vereinbaren Sie daher einen Beratungstermin unter der Telefonnummer +43 7239 7031 0 oder senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail an office@fensterschmidinger.at.

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