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Sommergarten Erfahrung

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen alles Wichtige über Sommergarten Erfahrungen von unseren Kunden und Antworten auf die häufigsten Fragen!

Ein Sommergarten bietet zusätzlichen Raum, in dem man sich im Sommer und in den Übergangsmonaten unabhängig vom Wetter machen kann. Vor allem nach den Sommermonaten ist der Kaltwintergarten eine vielversprechende Möglichkeit, die Tage wetterunabhängig zwischen den eigenen Pflanzen zu genießen. Unsere Kunden berichten häufig über positive Sommergarten Erfahrungen, da man dadurch die Nutzung der Terrasse um viel Monate verlängert. Dabei entsteht durch das Glas trotzdem ein Gefühl, dass man sich draußen aufhält. Ein Kaltwintergarten ermöglicht eine Verlängerung des Sommers.

Was ist ein Sommergarten?

Ein Sommergarten ist eine Art Kaltwintergarten, der zusätzlichen Raum am Haus bietet. Ein Kaltwintergarten unterscheidet sich von einem normalen Wintergarten dadurch, dass dieser unbeheizt bleibt. Er schließt an die Wohnräume an und ist aus dem Haus oder der Wohnung begehbar. Wintergärten sind oft direkt an das Wohnzimmer oder die Küche angebunden.

Kaltwintergärten können nahezu jeder Jahreszeit genutzt werden, vorausgesetzt die Sonne erwärmt den Raum ausreichend lange. Ansonsten können die Temperaturen im Winter zu stark absinken.

Der Sommergarten zeichnet sich durch die Bauweise aus, die eine luftige Atmosphäre schafft. Ein Sommergarten ist mit einem Glasdach, Seitenwänden aus Glas und einer Vorderseite aus Glas geschützt. Alle Wände des Sommergartens können flexibel geöffnet werden oder als Fixverglasung ausgeführt sein.

Ein Platten-Fundament für den sicheren Stand des Sommergartens ist nicht unbedingt notwendig. Punkt- oder Streifenfundamente reichen oft aus. Zusätzlich können Terrassenbeläge oder auch Holzbeläge als Böden verwendet werden. Hier gibt es Unterschiede, die in den nächsten Absätzen erläutert werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es wichtig ist, dass man beim Sommergarten Fenster, Schiebetüren oder große Glasfronten öffnen und schließen kann. Es entsteht ein offener Raum, der sowohl vom Garten als auch vom Haus aus begehbar ist.

 

Unterschiede vom Wintergarten zum Kaltwintergarten

Wird der Sommergarten komplett geschlossen, entsteht ein Kaltwintergarten. Der Kaltwintergarten unterscheidet sich von einem herkömmlichen Wintergarten hauptsächlich in der Isolierung und der Wärmedämmung. Kaltwintergärten werden in der Regel direkt an der Fassade des Hauses errichtet und verfügen über keine oder nur sehr wenig Isolation. Ein herkömmlicher Wintergarten ist oft auch Bestandteil des Gebäudes und verfügt über eine Isolierung am Boden und an den Fenstern. Dreifachverglaste Fenster und ein nahtloser Übergang an das Haus bilden dabei die hauptsächlichen Unterscheidungskriterien.

Oben im Bild sehen Sie den Unterschied im Detail. Auf der linken Seite ist ein Sommergarten mit Ganzglas-Schiebetüren ausgeführt, auf der rechten Seite ist ein Wohnwintergarten mit Wärmeschutzverglasung und wärmegedämmten Profilen ausgeführt. 

Oben im Bild sehen Sie den Unterschied im Detail. Auf der linken Seite ist ein Sommergarten mit Ganzglas-Schiebetüren ausgeführt, auf der rechten Seite ist ein Wohnwintergarten mit Wärmeschutzverglasung und wärmegedämmten Profilen ausgeführt.

Welche Vorteile und welche Nachteile hat ein Sommergarten aus Aluminium?

Der Sommergarten bzw. Kaltwintergarten bietet viele Vorteile. Sein größter Vorteil ist, dass er wetterunabhängig genutzt werden kann. Vor allem im Winter ist er unabhängig von Schnee, Kälte, Regen oder Wind. Dort aufgestellte Pflanzen erhalten einen idealen Ort zum Überwintern. Unsere Sommergarten Erfahrungen zeigen, dass Kunden die wetterunabhängige Nutzung und die Möglichkeit, Pflanzen zu überwintern, sehr schätzen.

Das Überwintern von Pflanzen ist ein wichtiges Merkmal, da ein Sommergarten dafür ideale Voraussetzungen bietet. Eine Voraussetzung für das Überwintern von nicht-winterharten Pflanzen ist, dass diese keinen Frost und keine Kälte abbekommen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass die Pflanzen weiterhin ausreichend Licht erhalten.

Ausreichender Lichteinfall wird durch die großzügigen Glasfenster des Sommergartens gewährleistet. Den Schutz vor Kälte, Frost und Regen erklärt sich durch die geschlossene Bauweise des Kaltwintergartens. Die Temperatur fällt in einem Kaltwintergarten aufgrund der Anbindung an das Wohngebäude selten unter null Grad Celsius. Diese Temperatur ist für viele Raumpflanzen für den Innenbereich noch genau richtig. Sollten extreme Minusgrade in Folge auftreten, empfiehlt es sich jedoch den Sommergarten kurzzeitig mit einem Infrarotstrahler aufzuheizen und gegebenenfalls Bürstendichtungen bei den Schiebesystemen anzubringen. Zur wärmeren Jahreszeit kann man die Bürstendichtungen der Glasschiebesysteme einfach wieder demontieren.

Ein Sommergarten bietet jedoch noch weitere Vorteile. Er bietet zusätzlichen Stauraum, beispielsweise für teure Gartenmöbel. Immer mehr Menschen sind bereit, in hochwertige Gartengarnituren wie einer Lounge oder auch in hochwertige Holzmöbel für den Garten zu investieren. Dieser Trend ist vorwiegend in Gartencentern und Baumärkten erkennbar, die heutzutage über eine breite Auswahl an hochpreisigen Gartenmöbeln verfügen. Um diese zu schützen, ist eine Überwinterung im Sommergarten bzw. Kaltwintergarten sinnvoll.

Ein Sommergarten kann auch dafür genutzt werden, damit in den kalten Wintermonaten die Gartenmöbel sicher aufbewahrt sind

Ein Sommergarten bietet auch den Vorteil, dass Gartenmöbel im Winter optimal verstaut sind und so keinen Schaden vor den Witterungseinflüssen nehmen. So haben Sie länger schönere Gartenmöbel, ohne diese vielleicht kompliziert in den Keller befördern zu müssen.

Ein weiterer Aspekt ist das positive Raumklima, das durch den Kaltwintergarten geschaffen wird. Man kann unabhängig vom Wetter auf den Gartenmöbeln liegen und die Ruhe und die Aussicht nach draußen genießen. Außerdem ist man in der Gestaltung des Sommergartens frei und kann die eigene Kreativität ausleben. Es können unter anderem eine Liegewiese eingerichtet oder auch ein Hochbeet mit Kräutern aufgestellt werden.

Ein Sommergarten bietet im Hochsommer auch viele Vorteile. Er bietet etwa mit der Möglichkeit einer Beschattung und dem Öffnen von Türen einen kühlen Rückzugsort. Glaselemente können mit Tüchern, Rollos, Markisen, Sonnenschirme oder auch mit Pflanzen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Auch das Grillen im Schatten ist möglich, wenn die Seiten oder die Front des Sommergartens offenbleiben.

Der große Vorteil des Sommergartens ist, dass er sowohl im Winter als auch im Sommer genutzt werden kann. Die Gestaltung passt sich in der Regel der Jahreszeit an.

Während vor allem im Sommer der Sommergarten durch seine luftige und offene Bauweise Vorteile bietet, punktet er im kalten Winter durch seine geschlossene Form und den Schutz vor Kälte und Schnee.

Der Kaltwintergarten ist eine flexible und gute Möglichkeit, sich unabhängig vom Wetter und den Jahreszeiten zu machen.

Hier werden noch einmal die wichtigsten Vorteile vom Sommergarten zusammengefasst:

Ein Nachteil ist, dass der Sommergarten eine ebene Fläche im Garten benötigt, auf der ein Fundament errichtet werden muss. Auch ist der Platz für einen Sommergarten nicht zu unterschätzen. Zusätzlich ist der Anschaffungspreis für die Glasoase nicht zu unterschätzen. Dieser kann jedoch durch Eigenleistungen reduziert werden. Es ist außerdem erforderlich, dass die Glasfronten und Dachverglasungen regelmäßig gereinigt werden. Dadurch entsteht ein Wartungsaufwand. Als letzten Punkt besteht die Gefahr, dass Vögel gegen die großen Scheiben fliegen können.

 

Was kostet ein Sommergarten?

Die Preise für einen Sommergarten sind sehr unterschiedlich. So kann man für ein einfaches Modell mit viel Festverglasungen einen Preis von ca. 15.000 € rechnen, hin zu einem höherpreisigen Modell mit Glasschiebetüren ab 21.000 € aufwärts. In der Regel kann man von ca. 1.600-2.100 € pro Quadratmeter ausgehen. Der Preis richtet sich in der ersten Linie nach der Größe. Je größer der Sommergarten, desto höher ist auch der Preis.

Außerdem ist die regional abhängige Schnee- und Windlast bei der Kalkulation ein wichtiger Punkt. Je größer die Schnee- und Windlast ist, umso mehr Stahleinschübe müssen im Sommergarten verbaut sein. Zudem sind Faktoren wie ein Ablauf für Regenwasser (z. B. Regenrinne) wichtig. Wer Wert auf eine besondere Ausstattung wie Markisen (z. B. elektronisch gesteuert) und eine Smart-Home-Anbindung legt, ist preislich schnell bei mehreren tausend Euro Aufpreis.

Soll der Sommergarten nicht auf einer ebenen Fläche platziert sein, sind größere Erdarbeiten erforderlich. Beispielsweise, wenn man die Terrasse an einen Hang angrenzt oder eine Stützmauer setzen muss.  Dies wirkt sich alles auf den Preis bei einem Sommergarten aus. Auch die Wahl der Materialien wie der Bodenbelag, das Glas oder das Aluminium für den Rahmen können ins Geld gehen.

Die Kosten für Nebenarbeiten wie Baumeisterarbeiten, Elektriker- und Heizungsbauer, Versicherung etc. müssen bei der Budgetplanung ebenfalls berücksichtigt werden.

Generell spielen folgende Faktoren beim Preis für den Sommergarten eine wichtige Rolle:

 

Welche Materialien kommen bei einem Kaltwintergarten aus Aluminium zum Einsatz?

Der Sommergarten besteht in der Regel aus Aluminium. Aluminium bietet im Vergleich zu anderen Materialien viele Vorteile. Es rostet nicht, hält eine hohe mechanische Belastung aus (z. B. Schneelast) und ist dabei leicht. Im Vergleich zu Holz hält es dauerhaft Regen und Nässe stand und verzieht sich nicht so stark. Es ist lange haltbar, in vielen verschiedenen Farben erhältlich und sieht zeitlos aus.

Für das Fundament eignen sich Punkt- und Streifenfundamente oder eine Bodenplatte aus Beton. Auch alte Terrassenplatten, die einen frostsicheren Untergrund haben, eignen sich. Für das Betonieren einer Umrandung oder Mauer, auf dem man den Sommergarten aus Aluminium platziert, eignet sich Stahlbeton. Ein sicherer Stand ist bei diesem Projekt ein wichtiger Faktor.

Für den Bodenbelag eignen sich unter anderem Terrassenplatten aus Granit oder Stein, auch Bodenbeläge wie Terrassen-Holzdielen können zum Einsatz kommen. Sogar ein Steinteppich eignet sich als Bodenbelag im Sommergarten.

Für die Außenhaut kommt neben Aluminium hauptsächlich Glas zum Einsatz. Durch die Glaswände und Decken entsteht ein offener und luftiger Eindruck. Beim Glas eignet sich spezielles Sicherheitsglas in verschiedenen Stärken. Da keine Isolierung wie im Innenbereich erforderlich ist, sind die Isolationseigenschaften nachrangig zu betrachten.

 

Welche Pflanzen eignen sich für einen Sommergarten und welche Größe ist ideal?

Welche Pflanzen Sie im Sommergarten einsetzen möchten, hängt ganz von Ihrem individuellen Geschmack ab. Es eignen sich Hochbeete, in denen Kräuter oder Tomaten wachsen können. Auch Pflanzen, die keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein dürfen, können in einem Sommergarten eingesetzt werden. Vorausgesetzt, Sie können bei sonnigem Wetter die Pflanze mit einer Außenbeschattung entsprechend schützen.

Auch mediterrane Pflanzen wie Olivenbäume oder Palmen kann man im Sommergarten platzieren. Diese schaffen ein mediterranes Flair und sorgen für ein wohltuendes Ambiente. Auch Flieder oder andere blühende Pflanzen eignen sich für den Kaltwintergarten.

Der Vorteil bei einem Kaltwintergarten ist, dass man Pflanzen aus dem Innenbereich aufstellt. Beispielsweise eignen sich auch verschiedene Arten der Birkenfeige oder Yucca-Palmen. Diese Pflanzenarten kennt man sonst in der Regel nur aus dem Innenbereich. In einem Kaltwintergarten können sie das ganze Jahr überstehen, da sie nicht mit Frost in Berührung kommen. Achten Sie aber bei besonders kalten Wintertagen, dass die Temperatur im Kaltwintergarten nicht zu stark absinkt und die Pflanzen dadurch einen Schaden nehmen können.

Die perfekte Größe für einen Sommergarten gibt es nicht, da diese von individuellen Faktoren abhängig ist. Je größer der Sommergarten, desto mehr Nutzfläche entsteht. Ein größerer Kaltwintergarten bietet den Vorteil, dass man viele Pflanzen und Gartenmöbel dort aufstellt, ohne dass er zu voll wirkt. Ein größerer Sommergarten hat jedoch auch den Nachteil, dass viel Fläche im Garten oder auf der Terrasse verloren gehen kann.

Sommergarten Pflanze Olivenbäume

In einem Sommergarten sind die Temperaturen jahreszeitlich stark schwankend. Die Pflanzen aus gemäßigten oder mediterranen Regionen sind in der Lage, diesen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen am besten zu trotzen. Dazu zählen zum Beispiel: Olivenbäume

Sommergarten – Erfahrungsberichte und Zusammenfassung

Der Sommergarten ist eine gute Investition, wenn es um die Erweiterung von Räumen geht. Zwar ist der Kaltwintergarten meist kein beheizter Wohnraum wie in einem isolierten Gebäude, allerdings lässt sich dieser in den Sommermonaten und der Übergangszeit zu einem zusätzlichen Sommerwohnzimmer umfunktionieren. Mit einfachen Mitteln wie Heizstrahlern oder Heizpilzen kann man einen Kaltwintergarten schnell und unkompliziert beheizen. Dies sollte man jedoch in Zeiten von stark gestiegenen Strompreisen vermeiden.

Große Vorteile bietet ein Sommergarten gegen direkte Sonneneinstrahlung, sofern Beschattungen wie Aufdach-Außenmarkisen und Senkrechtmarkisen montiert sind. Ohne Beschattung kann es in einem Sommergarten schnell sehr heiß im Sommer werden. Zudem schützt er die Möbel und Pflanzen vor Wind und Regen und im Winter vor Schnee, Frost und Eis. Ein Sommergarten wirkt sich wertsteigernd auf das Haus aus und steigert die Lebensqualität. Vor allem in den kalten Wintermonaten kann man mit verschiedenen Pflanzen und Einrichtungsgegenständen ein mediterranes Flair schaffen, welches an den Sommer erinnert.

Aus diesen Gründen gibt es häufig bei Bauherrn von Sommergärten größtenteils positive Erfahrungsberichte. Es hat sich bewährt, dass bei Sommer- und Kaltwintergärten auf bewährte Materialien wie Aluminium und Glas zurückgegriffen wird. Je dicker die Aluminiumprofile und die Verglasung, desto langlebiger ist der Kaltwintergarten. Elemente wie Schiebetüren sollten zudem flüssig und einwandfrei in den Schienen laufen. Bodentiefe Schienen sind bei einem Kaltwintergarten eine ideale Voraussetzung, um gefährliche Stolperfallen zu vermeiden. Am besten ist es, wenn man den Kaltwintergarten durch ein professionelles Unternehmen planen und aufbauen lässt. Lösungen aus dem Baumarkt sind oft günstiger, ob diese jedoch die Anforderungen an der Statik, Schnee- und Windlast bieten ist jedoch zu klären. Bei der Selbstmontage ist handwerkliches Geschick vorausgesetzt.

 

Auch das Fundament kann wichtig sein

Ein wichtiger Faktor ist auch das Fundament. Nur, wenn man den Untergrund des Sommergartens ordentlich vorbereitet, ist ein sicherer Stand gewährleistet. Auch der Anschluss an die Fassade des Hauses muss wasserdicht und absolut fehlerfrei sein. Eindringendes Wasser kann zu Beschädigungen an Möbeln, Bodenbelägen oder an der Substanz des Kaltwintergartens führen. Hier bietet sich die Hilfe von einem Profi an, der den Sommergarten montiert. Bei günstigen Modellen muss die Abdichtung mit dem mitgelieferten Material selbst durchgeführt werden. Wenn hier Fehler unterlaufen, kann das später fatale Folgen haben.

Sommergarten Erfahrung Fundament

Fundament und wasserdichte Verbindung zum Haus sind entscheidend für einen sicheren und intakten Sommergarten. Professionelle Montage ist empfehlenswert, da fehlerhafte Abdichtung zu schwerwiegenden Schäden führen kann.

Sommergarten Erfahrung – wir beraten Sie gerne

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