In unserem neuesten Ratgeber haben wir einige Fragen von Kundinnen und Kunden zusammengefasst, die uns häufig zu dem Thema „Fenstertausch in der Eigentumswohnung in Österreich“ gestellt wurden. Wir haben Ihnen die Fragen und die dazugehörigen Antworten notiert, die in den meisten Fällen zu tragen kommen! Falls Ihre Frage hier nicht beantwortet wurde, dann bitten wir Sie, uns zu kontaktieren und wir versuchen, Ihnen Antwort darauf zu liefern.
✎ Fenstertausch in der Eigentumswohnung – Wichtige Infos kompakt
Wünschen Sie eine unverbindliche Beratung zum Fenstertausch mit kostenlosem Angebot?
Beratungstermin für Fenster und Türen buchen
Inhaltsverzeichnis
Wer eine Eigentumswohnung besitzt, ist automatisch Teil der Wohnungseigentümergemeinschaft. Für den Eigentümer bringt dies sowohl Ansprüche als auch Verpflichtungen dieser Gemeinschaft gegenüber mit sich. Gelegentlich kommt es jedoch zu Streitigkeiten, wenn es um den Fenstertausch bei einer Eigentumswohnung in Österreich geht: Tauscht der Eigentümer selbstständig die Fenster aus, weigert sich die Eigentümergemeinschaft unter Umständen, den Fenstertausch zu bezahlen – der Wohnungseigentümer bliebe in diesem Falle auf den Kosten sitzen. Umgekehrt existieren jedoch auch Fälle, in denen die Eigentümergemeinschaft zur Erstattung verpflichtet ist. Hier erfahren Sie, in welchen Fällen eine Kostenerstattung möglich ist und welche Pflichten der Wohnungseigentümer der Eigentümergemeinschaft gegenüber zu erfüllen hat.
EXTRA-TIPP: Neuerungen beim WEG-Gesetz und spezielle Fragen, wer die Fenster in der Eigentumswohnung bezahlt!
Es gibt jährlich Änderungen in der Gesetzeslandschaft, und man kann in vielen Fällen gar nicht so schnell reagieren und Beiträge anpassen. Aktuell gibt es wichtige Neuerungen im Wohnungseigentumsgesetz (WEG) in Österreich, die Fenster betreffen. Interessierte haben oft spezielle und individuelle Fragen zum Fenstertausch in der Eigentumswohnung, insbesondere, wer für die Kosten aufkommt. Dies ist oft individuell auf die jeweilige Eigentumsgemeinschaft zugeschnitten, und auch die Verträge der Hauseigentümer regeln dies oft auch gesondert. Wir empfehlen Ihnen daher immer auch eine entsprechende externe und persönliche Beratung, in der man auf Ihre Vorhaben eingeht und diese auch gesondert prüfen kann.
Fenstertausch in Eigentumswohnungen sorgt oft für Streit: Wer zahlt – Eigentümer oder Gemeinschaft? Neue WEG-Regeln und individuelle Verträge machen Beratung sinnvoll. Nicht immer trägt die Gemeinschaft die Kosten.
Ausschlaggebend für die Beantwortung der Frage, wer für den Fenstertausch bei einer Eigentumswohnung in Österreich aufkommen muss, sind das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) und das Mietrechtsgesetz (MRG). Diese regeln unter anderem die Pflichten der Hausverwaltung und den Zuständigkeitsbereich der Eigentümergemeinschaft. In §3 MRG steht, dass Reparaturen und Änderungen an allgemeinen Teilen der Liegenschaft Aufgabe der Hausverwaltung sind, die im Auftrag des Eigentümers bzw. der Eigentümergemeinschaft handelt. So hat die Verwaltung sicherzustellen, dass keine Gefahr von gemeinsam genutzten Teilen des Hauses ausgeht und Modernisierungsmaßnahmen ausgeführt werden, wenn dies nötig und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Entscheidungen über konkrete Maßnahmen werden dabei laut §24 WEG durch Mehrheitsentscheid innerhalb der Eigentümergemeinschaft getroffen. Dort haben einzelne Wohnungseigentümer ein Mitsprache- und Stimmrecht gemäß ihrem Eigentumsanteil, schlussendlich müssen sie sich jedoch den Entscheidungen der Mehrheit fügen. Werden Maßnahmen beschlossen oder genehmigt, trägt die Eigentümergemeinschaft die Kosten dafür. Zu diesem Zweck schreibt das WEG vor, dass die Eigentümergemeinschaft eine angemessene große Rücklage anzulegen hat. Reicht diese nicht aus, müssen die restlichen Kosten anteilig von den einzelnen Eigentümern getragen werden.
Wohneigentumsgesetz (WEG) und das Mietrechtsgesetz (MRG) regeln die gesetzlichen Bestimmungen rund um den Fenstertausch in der Eigentumswohnung.
Als Teil der Außenhülle des Gebäudes sind auch Außenfenster und Wohnungstüren von dieser Regelung betroffen. Beschließt oder genehmigt die Eigentümergemeinschaft also mehrheitlich einen Fenstertausch, trägt sie für gewöhnlich auch die Kosten dafür.
Selbiges gilt, wenn der Eigentümer die Notwendigkeit der Maßnahme beweisen kann. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Zustand der Fenster keine Reparatur oder Instandsetzung mehr zulässt. Handelt es sich beispielsweise noch um einfach verglaste Fenster, ist allgemein davon auszugehen, dass der Fenstertausch eine notwendige Maßnahme darstellt, um eine zeitgemäße Wohnqualität und Energieeffizienz zu erhalten. Im Zweifelsfall steht jedoch der Wohnungseigentümer in der Pflicht, Nachweise zu erbringen. Es lohnt sich daher, den Zustand der Fenster vor dem Austausch genau zu dokumentieren.
Abweichungen von dieser Regelung gelten nur, wenn diese im Vorfeld schriftlich vereinbart wurden – zum Beispiel im Wohnungseigentumsvertrag. Die langjährige Übung hingegen ist nicht ausreichend, um Ausnahmen zu rechtfertigen. Selbst wenn alle Nachbarn den Fenstertausch aus eigener Tasche bezahlt haben, bleibt ein Anspruch auf Kostendeckung bestehen, solange der Austausch genehmigt oder notwendig war.
Infografik über die Kostenverteilung beim Fenstertausch in Eigentumswohnungen
Auch bei eigenmächtigem Fenstertausch in der Eigentumswohnung gelten in Österreich weiterhin die Bestimmungen des MRG und des WEG. Da der Austausch von Fenstern prinzipiell zum Aufgabenbereich der Eigentümergemeinschaft bzw. der Hausverwaltung gehört, besteht in diesem Falle ein Anspruch auf vollständige Kostenerstattung, sofern die Maßnahme genehmigt wurde oder der Eigentümer eine Notwendigkeit nachweisen kann. Da es sich um einen bereicherungsrechtlichen Anspruch handelt, können Kosten ferner bis zu 30 Jahre nach Durchführung des Fenstertauschs eingefordert werden.
Eine Genehmigung für den Fenstertausch in einer Eigentumswohnung kann die Eigentümergemeinschaft auch nachträglich durch Mehrheitsbeschluss erteilen. Dies ist insbesondere dann ratsam, wenn die Fenster offensichtlich veraltet waren. Kann der Eigentümer nachweisen, dass der Austausch notwendig war, ist dies ansonsten Grundlage genug, die Kostenerstattung schlimmstenfalls vor Gericht durchzusetzen.
Bitte beachten Sie, dass ein eigenständiger Fenstertausch -ohne Rücksicht auf die restlichen Eigentümer bzw. die Eigentümergemeinschaft zu nehmen -Ihre Forderung viele Jahre dauern oder im schlimmsten Fall sogar abgelehnt werden kann. Bevor Sie also die Fenster in Ihrer Eigentumswohnung selbst tauschen, sollten Sie immer das Gespräch mit der Eigentümergemeinschaft bzw. der Hausverwaltung suchen. Denn rechtlich gesehen erfordern Änderungen an der Fassade, wie der Austausch von Fenstern, in der Regel die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft.
Umgekehrt ist jedoch auch der Wohnungseigentümer verpflichtet, sich im Falle einer mehrheitlichen Entscheidung an den Kosten für den Fenstertausch zu beteiligen – selbst wenn er auf der Wohnungseigentümerversammlung dagegen gestimmt hat. Es gelten dieselben Regeln wie für den Fenstertausch in der eigenen Wohnung. Dies ist natürlich ärgerlich, wenn der Wohnungseigentümer bereits vor kurzer Zeit eigenmächtig die Fenster seiner Eigentumswohnung ausgetauscht hat.
In diesem Falle bleibt Eigentümern nur übrig, mit der Gemeinschaft zu verhandeln. Selbstredend besteht der Anspruch auf Erstattung der Kosten für den eigenmächtigen Fenstertausch weiterhin, sofern die Kriterien dafür erfüllt sind. Es ist demnach möglich, aus Kostengründen für eine Ausnahme zu argumentieren. Dies ist auch im Sinne der Abfallvermeidung sinnvoll, wenn die neuen Fenster im Wesentlichen gleichwertig mit denen sind, die die Eigentümergemeinschaft installieren möchte.
In der Praxis nimmt diese Ausnahme oft die Form einer Sondervereinbarung an: Der Eigentümer verzichtet auf einen Teil seiner Erstattung und muss sich dafür nicht länger am Gemeinschaftsprojekt Fenstertausch beteiligen. Im Gegenzug sind die Fenster seiner Eigentumswohnung von der Maßnahme ausgenommen. Dabei handelt es sich jedoch immer um eine Einzelfallentscheidung. Ist der vollständige Tausch beispielsweise Voraussetzung für Fördergelder, ist ein Einlenken der Eigentümergemeinschaft unwahrscheinlich.
Eigentümergemeinschaft beschließt Fenstertausch – selbst bei Gegenstimme muss der Eigentümer sich an den Kosten beteiligen. Ausnahmen möglich durch Verhandlung und Sondervereinbarung, aber oft Einzelfallentscheidung, besonders bei Fördergeldabhängigkeit.
Möchten Sie wissen, wann sich der Austausch der Fenster in Ihrer Eigentumswohnung in Österreich lohnt? Hier haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt, die Kriterien enthält, die für einen Fenstertausch sprechen.
Wir zeigen Ihnen, wann es sich auszahlt, die Fenster gegen neue hochwärmedämmende Fenster auszuwechseln.
Wir wissen, dass die Planung und Durchführung eines Fenstertauschs eine herausfordernde Aufgabe sein können, und deshalb haben wir diese umfassende Checkliste entwickelt, um Ihnen den Prozess so einfach wie möglich zu gestalten. In unserer Checkliste finden Sie alle wichtigen Punkte, die Sie berücksichtigen sollten, von der Auswahl des richtigen Fenstermodells über die Beauftragung von Fachleuten bis hin zur Kommunikation mit Nachbarn und der Hausverwaltung. Die Checkliste steht Ihnen als kostenloser Download zur Verfügung!
Unsere Checkliste erleichtert die Planung und Durchführung eines Fenstertauschs in der Eigentumswohnung, indem sie wichtige Punkte wie Fenstermodellauswahl, Fachleute und Kommunikation abdeckt.
In Eigentumswohnungen sind bauliche Änderungen wie größere Fenster meist zustimmungspflichtig. Ohne Einverständnis der Eigentümergemeinschaft drohen rechtliche Konflikte oder die Pflicht, den ursprünglichen Zustand auf eigene Kosten wiederherzustellen.
Wenn man den Verkauf einer Eigentumsimmobilie in naher Zukunft anstrebt, kann ein bereits durchgeführter Fenstertausch den Wert der Immobilie steigern, da viele neue Besitzer den Aufwand für den Fenstertausch in der Eigentumswohnung scheuen.
Der Einbau neuer Fenster senkt Heizkosten, steigert die Sicherheit und verbessert den Wohnkomfort. Zudem erhöht er den Wert einer Immobilie und schützt langfristig vor Energieverlusten, Zugluft und störendem Lärm.
Ein Fenstertausch steigert den Immobilienwert, da er Energie spart, die Optik verbessert und mehr Wohnkomfort bringt. Käufer achten zunehmend auf Effizienz und Modernität, was die Attraktivität einer Immobilie erhöht.
Es kann jedoch Ausnahmen geben, wenn diese in der Teilungserklärung oder der Gemeinschaftsordnung geregelt wurden. In einigen Fällen ist die Hausverwaltung oder die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) für die Instandhaltung der Fenster zuständig. Daher ist es ratsam, die entsprechenden Dokumente zu überprüfen und bei der Hausverwaltung nachzufragen.
Die Kosten für Fensterdichtungen trägt meist der Eigentümer. Nur wenn Teilungserklärung oder WEG-Regelung anderes vorsehen, übernimmt die Hausverwaltung. Dokumente prüfen und nachfragen schafft Klarheit.
Oftmals gehören Fenster zum Gemeinschaftseigentum, und die Verwaltung ist für deren Wartung, Reparatur und Erneuerung zuständig.
Falls die Erneuerung der Fenster als gemeinschaftliche Maßnahme beschlossen wurde und die dafür anfallenden Kosten im Rücklagenfonds enthalten sind, könnten Sie eventuell berechtigt sein, einen Teil der Ausgaben aus diesem Fonds zurückzufordern.
Allerdings ist es wichtig zu berücksichtigen, dass dies von den individuellen Regelungen und Absprachen innerhalb Ihrer Wohnungseigentümergemeinschaft abhängt. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass die Kosten für die Fenstererneuerung von den Wohnungseigentümern selbst getragen werden müssen.
Um Klarheit über Ihre Möglichkeiten und Rechte in dieser Angelegenheit zu erhalten, sollten Sie die Satzung der Wohnungseigentümergemeinschaft sowie die Absprachen innerhalb der Gemeinschaft überprüfen. Es kann ebenfalls sinnvoll sein, sich an einen Rechtsbeistand oder Experten im Wohnungseigentumsrecht zu wenden, der Ihnen eine fundierte Beratung bezüglich Ihrer Situation anbieten kann.
Eine Rückerstattung aus dem Rücklagenfonds ist nur möglich, wenn der Fensteraustausch als gemeinschaftliche Maßnahme beschlossen wurde. Prüfen Sie unbedingt die Satzung und Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft.
Hier tritt die sogenannte „Verjährungsfrist“ in Kraft. Diese Frist legt fest, wie lange Sie nach dem Austausch der Fenster einen Anspruch auf Kostenerstattung geltend machen können.
Sie fragen sich vielleicht: „Wie lang ist diese Frist genau?“ Diese Frage ist berechtigt, aber die Antwort ist nicht immer einfach. Die genaue Dauer der Verjährungsfrist kann erheblich variieren und ist abhängig von den jeweils geltenden lokalen Gesetzen und Verordnungen.
Dies macht deutlich, dass die Sachlage immer individuell zu begutachten und zu prüfen ist. Wir empfehlen Ihnen daher, einen Anwalt oder Mietexperten in Ihrer Region zu kontaktieren. Dieser kann die geltenden Gesetze und Verträge durchleuchten und Ihnen eine fundierte Rechtsberatung geben.
Eine Kostenerstattung nach Fenstertausch ist zeitlich begrenzt. Verjährungsfristen variieren je nach Gesetz und Vertrag. Prüfen Sie Ihre Unterlagen und holen Sie rechtlichen Rat ein, um Ansprüche fristgerecht geltend zu machen.
Wenn mehrere Eigentümer ihre Fenster gemeinsam tauschen, profitieren sie häufig von Preisnachlässen. Sammelaufträge reduzieren die Gesamtkosten und ermöglichen zusätzliche Beratungsvorteile. Am besten direkt beim Fachberater mögliche Nachlässe anfragen.
Da der aktuelle Sanierungsbonus in Österreich aufgrund der Budgetausschöpfung eingestellt wurde, können Sie aktuell keinen Antrag auf den Sanierungsbonus stellen (Stand 01/2025). Informieren Sie sich daher über alternative Möglichkeiten für den Fenstertausch in der Eigentumswohnung unter „Förderungen für Fenster & Türen in Oberösterreich„.
Einzelne Eigentümer können grundsätzlich den Sanierungsbonus für einen Fenstertausch beantragen, solange die Rechnung auf sie ausgestellt ist. Aktuell (01/2025) ist der Bonus budgetbedingt jedoch gestoppt. Prüfen Sie alternative Förderungen in Oberösterreich.
Nähere Informationen erhalten Sie von der Förderstelle unter www.sanierungsbonus.at!
WICHTIGER HINWEIS! Aktuell steht kein Förderbudget mehr für den Sanierungsbonus zur Verfügung. Daher sollten Sie sich über weitere Fördermöglichkeiten für Fenster informieren, zum Beispiel vom Land Oberösterreich. Besuchen Sie unsere Seite „Aktuelles„, wo wir Sie über Entwicklungen und Neuerungen zum Sanierungsbonus sowie zu weiteren Förderungen auf dem Laufenden halten. Zusätzlich finden Sie dort detaillierte Informationen zu den Antragsverfahren und können sich bei Fragen direkt an unser Team wenden.
Für den Fenstertausch im mehrgeschossigen Wohnbau muss jede Wohneinheit einen eigenen Antrag auf den Sanierungsbonus stellen. Da das Budget derzeit ausgeschöpft ist, sollten Eigentümer auf alternative Förderungen in Oberösterreich achten.
Den Sanierungsbonus für den Fenstertausch können nur Privatpersonen beantragen. Gewerbliche oder kommunale Bauträger sind von dieser Förderung ausgeschlossen. Für größere Bauprojekte sollten alternative Förderprogramme geprüft werden.
Wenn ein Eigentümer den Zutritt für Handwerker trotz Mehrheitsbeschluss verweigert, sollte zunächst das Gespräch gesucht werden. Bleibt dies erfolglos, empfiehlt sich rechtlicher Rat nach dem Wohnungseigentumsgesetz.
Wichtige Punkte bei Eigeninitiative:
Unser Profi-Tipp: Bevor Sie investieren, lassen Sie sich Kostenzusagen immer schriftlich von der Hausverwaltung bestätigen. Sollte es bereits zu Unstimmigkeiten kommen, ist der Gang zur Schlichtungsstelle oder zum Mieterschutzverband (der auch Wohnungseigentümer berät) ratsam. Wir als Montagefirma dürfen keine Rechtsberatung durchführen, empfehlen aber dringend, die finanzielle Klärung vor der Auftragserteilung abzuschließen.
function do_resize(){
var width=jQuery( '.wpsm_panel .wpsm_panel-body iframe' ).width(); var height=jQuery( '.wpsm_panel .wpsm_panel-body iframe' ).height();
var toggleSize = true; jQuery('.wpsm_panel .wpsm_panel-body iframe').animate({ width: toggleSize ? width : 640, height: toggleSize ? height : 360 }, 250);
toggleSize = !toggleSize; }
… Sie haben eine Frage? Senden Sie uns einfach eine Nachricht an office@fensterschmidinger.at und wir werden Ihnen umgehend unsere Antwort mitteilen!
Sie planen einen Fenstertausch in Ihrer Eigentumswohnung in Österreich und möchten Ihre Fenster erneuern? Fenster-Schmidinger ist Ihr verlässlicher Partner – wir beraten Sie gerne!
Rufen Sie uns einfach unter Tel.: +43 7239 7031 an oder senden Sie uns eine E-Mail:office@fensterschmidinger.at. Außerdem können Sie bequem online einen Termin auswählen und buchen – rund um die Uhr, auch außerhalb der Geschäftszeiten. So finden Sie jederzeit Ihren Wunschtermin.
Wir bieten unsere Beratungsleistungen im Großraum Linz und im gesamten oberösterreichischen Raum an. Zudem sind wir in Niederösterreich, der Steiermark und Salzburg tätig, bei einer maximalen Fahrtzeit von 1,5 Stunden von unserem Standort in Gramastetten.
Beratungstermin für Fenster und Türen buchen
Besucher dieser Webseite interessierten sich zudem für:
Tipps für die optimale Fenstersanierung
Fenstertausch – unkompliziert, sauber und ordentlich
Fenster austauschen Kosten
Lärmschutzfenster bringen’s
Downloadbereich – Checkliste Fenstertausch & Prospekte als Download
Checkliste Fenstertausch in der Eigentumswohnung jetzt downloaden
Schmidinger / Gramastetten - Österreich
Schmidinger / Gramastetten Oberösterreich
Schmidinger / Gramastetten Oberösterreich
Schmidinger / Gramastetten Oberösterreich
Schmidinger / Gramastetten Oberösterreich
Schmidinger / Gramastetten Oberösterreich
Schmidinger / Gramastetten-OÖ
Schmidinger / Gramastetten Oberösterreich
Schmidinger / Gramastetten Oberösterreich
Schmidinger / Gramastetten-OÖ
max. 1,5h Fahrtzeit von unserem Standort zum Bauvorhaben
Für Salzburg - Niederösterreich - Steiermark prüfen wir Ihre Anfrage individuell.
Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail und wir geben Ihnen umgehend Bescheid.
