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Wie entwickeln sich die Fenster-Preise im Jahr 2023?

Wir haben uns versucht in diesem Beitrag die aktuelle Entwicklung der Fenster-Preise 2023 anzusehen und wagen dabei einen Blick in die Glaskugel!

Obwohl die Baubranche momentan im Bereich der Neubauten einen Rückgang verzeichnet und diesen auch im kommenden Jahr weiterhin erwartet, tut sich gerade im Bereich der Gebäudesanierungen einiges. Ein wichtiges Bauteil, das gerade bei Energieverbrauch, Umweltschutz, Wohnqualität und Sicherheit eine grundlegende Rolle spielt, ist das Fenster. Wie aber entwickelt sich der Fenstermarkt? Lohnt sich ein Fenstertausch im Moment oder sollte lieber noch gewartet werden? Wir haben die Antworten auf diese und weitere Fragen im folgenden Artikel für Sie.

Diese Trends werden in der Bauindustrie erwartet

In der Baubranche rumort es nach wie vor – mittlerweile jedoch auf andere Art als noch in den letzten drei Jahren. Aufgrund der seit dem Jahr 2019 um rund 30 Prozent gestiegenen Baukosten, den hohen Prozenten an gestiegenen Finanzierungskosten sowie auch einem seit August 2022 deutlich erschwerten Zugang zu Baufinanzierung, rechnet die Baubranche mit einem signifikanten Einbruch bei Aufträgen. Nichtsdestotrotz lassen sich deutliche Preis- und Kostenerhöhungen beobachten, sodass Kunden diese Einbrüche wohl eher nicht zu spüren bekommen werden. Ganz im Gegenteil: Bei vielen Leistungen und Produkten ist für das kommende Jahr abermals eine deutliche Preissteigerung prognostiziert. Auch die langfristige Nachfrage lässt kaum nach. Was bedeutet dies nun konkret für den Fenstermarkt und für Sie als Kunden?

Wie entwickeln sich die Preise in der Bauindustrie 2023

Bei vielen Leistungen und Produkten ist für das kommende Jahr erneut eine Preissteigerung zu erwarten. Die langfristige Nachfrage nimmt kaum ab. Wie wird sich dies auf den Fenstermarkt auswirken, haben wir versucht zu untersuchen.

Ein Blick in die Glaskugel – so entwickelt sich der Fenstermarkt im Jahr 2023

Die Folgen des Ukrainekriegs mit Lieferengpässen und höheren Materialbeschaffungskosten, die Zinsentwicklung, gestiegene Energiekosten und nicht zuletzt die Inflation sind nach wie vor die bestimmenden Kennzahlen auf dem Bau- und auch dem Fenstermarkt. Aus diesem Grund ist trotz erwartetem Absatzrückgang um ca. 1 Prozent auf dem Fenstermarkt keinesfalls mit einem Preiseinbruch bei Fenstern zu rechnen, sondern, ganz im Gegenteil, mit einer weiteren Erhöhung der Preise. Und eine Umkehr dieses Trends ist in näherer Zukunft nicht absehbar. Für Kaufwillige heißt es also: Nichts wie ran an die Fenster und zuschlagen, solange die Preise noch vergleichsweise günstig sind.

 

Sanierungen legen zu, Neubauten gehen leicht zurück

Sowohl der Markt für Außentüren als auch jener für Fenster wird von Experten als relativ stabil eingeschätzt. Besonders interessant: Die Marktanteile werden sich deutlich von Neubauten zu Sanierungen verschieben. Dies ist wohl nicht zuletzt den immer weiter steigenden Zinsen sowie den seit Sommer dieses Jahres deutlich erschwerten Finanzierungsbedingungen geschuldet. War es zuvor noch vergleichsweise einfach, eine Finanzierung für einen Neubau auf die Beine zu stellen, ist Hausbauen durch die nunmehr erforderlichen 20 Prozent Eigenkapital für viele zu einer unbewältigbaren Aufgabe geworden. Betrachtet man die noch dazukommenden hohen Energiepreise und die vielerorts vorhandenen Lieferschwierigkeiten, die sich abermals in höheren Material- und Produktpreisen niederschlagen, erklärt sich der zurzeit beobachtbare Rückgang im Neubausektor schon beinahe von selbst.

Anders sieht es da schon im Bereich der Sanierungen aus: Während im Neubaubereich für das Jahr 2023 ein Rückgang um 8,6 Prozent erwartet wird, wird für den Sanierungssektor eine Zunahme um rund 3,6 Prozent prognostiziert. Hier spielen vor allem das stetig wachsende Bewusstsein für den Klimaschutz sowie die steigenden Energiepreise eine ausschlaggebende Rolle. Hinzu kommen teils großzügige Förderungen von Bund und Ländern für thermische Sanierungen, sodass die Sanierungsbereitschaft mittlerweile ab nie gekannte Höhen erreicht hat. Unser Tipp: Auf energiesparverband.at und österreich.gv.at finden Sie eine gute Übersicht über aktuelle Förderprogramme sowie deren Höhen und Anspruchsvoraussetzungen. Wer die Zeichen der Zeit erkennt, der saniert jetzt, nutzt alle Vorteile und wartet nicht, bis es zu spät ist.

Sanierung von Gebäuden und der Fenstertausch werden 2023 zunehmen

Die Marktlage für Außentüren und Fenster wird von Experten als relativ stabil eingeschätzt. Die Marktanteile werden sich von Neubauten zu Sanierungen verschieben, insbesondere in den kommenden Jahren.

Steigende Fensterpreise erwartet laut Statista Austria

Auch die Erneuerung von Fenstern zählt zum Bereich der thermischen Sanierung, sind Fenster doch ein neuralgischer Punkt, wenn es um den Dämmwert eines Gebäudes geht. Umso wichtiger ist es in Hinsicht auf Energie- und Kosteneffizienz, einen genauen Blick auf das Alter sowie den Zustand der Fenster zu werfen und deren Tausch in den Sanierungsplan einfließen zu lassen. So kann der Wärmeverlust durch moderne Fenster mit Dreifach-Isolierverglasung um bis zu 90 Prozent verringert werden. Je nach Heizart bedeutet dies eine Heizkostenersparnis von mehreren Tausend Euro pro Jahr sowie einen wichtigen Beitrag zum Stopp des Klimawandels. Der Einbau neuer Fenster rechnet sich also in jedem Fall und amortisiert sich angesichts der aktuellen Energiepreise auch innerhalb kurzer Zeit.

Dabei heißt es, schnell sein, denn wie bereits erwähnt, sagt die Statista Austria für das kommende Jahr weiter steigende Fensterpreise voraus. Lag der durchschnittliche Preis für einen Fensterflügel im Jahr 2021 in Österreich noch bei rund 429 Euro, soll er laut Prognose der Statista Austria bis 2023 um beinahe 30 Euro auf 458 Euro ansteigen. Wer sparen will, sollte also nicht lange überlegen, sondern schnell zuschlagen. So kann durch den Tausch alter Fenster gegen neue Modelle langfristig nicht nur bares Geld gespart und die Umwelt entlastet, sondern auch das Wohnklima in den eigenen vier Wänden deutlich verbessert werden.

So entwickeln sich die Fensterpreise 2023

Wer sparen möchte, sollte nicht lange zögern und den Fenstertausch bald in Angriff nehmen. Durch den Tausch alter Fenster gegen neue Modelle können langfristig nicht nur finanzielle Einsparungen erzielt werden, sondern auch die Umwelt entlastet werden.

Kunststoff, Dreifachverglasung und Sicherheit – das ist bei Fenstern jetzt gefragt

Kunststofffenster dominieren momentan den Markt und sind eindeutig die beliebtesten Modelle bei Kunden – Fenster mit Kunststoff als Rahmenmaterial halten stabil einen Marktanteil von über 50 Prozent. Kein Wunder, überzeugen diese doch mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis, zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten sowie solider Qualität. Und im Gegensatz zu veralteten Fenstern sind neue Kunststofffenster garantiert frei von gesundheitsbedenklichen Stoffen und somit auch ein wichtiger Beitrag zu einem gesunden und angenehmen Wohlfühl-Wohnklima.

Neben Kunststoff als Rahmenmaterial wünschen sich Kunden vor allem eine hochwertige Verglasung. Fenster mit Dreifachverglasung machen daher mehr als die Hälfte des Marktanteils aus. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Durch moderne Fenster mit Dreifachverglasung lassen sich bis zu 90 Prozent Energiekosten einsparen, liegen sie doch je nach gewähltem Modell oft unter dem gesetzlich vorgegebenen U-Wert von 0,9 W/m²K, was gerade angesichts der aktuellen Energiepreise und der Entwicklung des globalen Klimas wichtiger denn je ist.

Zu guter Letzt ist auch der Einbruchschutz ein wichtiger Faktor beim Kauf von Fenstern. Sichere Fenster in immer unsicherer werdenden Zeiten spielen für immer mehr Menschen eine immer größere Rolle. Moderne Fenster der Widerstandsklasse RC2 entsprechen strengsten Sicherheitsstandards und halten Aufhebelungsversuchen bis zu drei Minuten lang stand – ein Zeitraum, der den ausschlaggebenden Unterschied ausmachen kann.

 

Jetzt Fenster erneuern und profitieren

Deutlich niedrigere Energiekosten, ein wesentlich angenehmeres Wohnklima, weniger Lärm, besserer Einbruchschutz und Wertsteigerung Ihrer Immobilie – es gibt viele gute Gründe, die für einen Fenstertausch sprechen. Dabei sollten Sie nicht lange zögern, denn der Trend geht auch bei Fensterpreisen weiterhin nach oben. So prognostiziert die Statista Austria für das Jahr 2023 eine Preissteigerung pro Fensterflügel von knapp 7 Prozent – eine Teuerung, die Sie nicht mitmachen müssen, wenn Sie schnell zuschlagen und sich rasch Ihre neuen Fenster sichern. Mit uns als Ihrem kompetenten Partner an Ihrer Seite können Sie sicher sein, von der Planung bis zur Fertigstellung bestens beraten zu werden.

 

FAQ – Ihre Fragen zum Thema Fenster Preise 2023 und wie Sie sich entwickeln

Die Preise für Fenster können regional unterschiedlich sein, was aufgrund verschiedenen Einflussfaktoren zurückzuführen ist. Die Entfernung der Fensterfirma zum Bauvorhaben kann die Transport- und Montagekosten beeinflussen. Es kommt auch darauf an, wie viele Fensterhersteller in der Region ansässig sind. Je mehr Firmen, desto eher werden Rabatte gewährt. Auch die Verfügbarkeit von Materialien und Arbeitskosten kann in den einzelnen Regionen unterschiedlich sein, was sich auf den Preis des Fensters auswirken kann.

Wir empfehlen Ihnen, mehrere Angebote einzuholen und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermitteln. Sie sollten nicht nur den Preis, sondern auch die Erfahrung des Unternehmens sowie die Ausführung durch eigene Fenstermonteure und den Kundenservice berücksichtigen.
Bei üblichen Fensterdimensionen spielt die Auswahl des Glases nicht so eine bedeutende Rolle, da die Glasmaße verhältnismäßig gering sind. Der Mehrpreis für den Übergang von einem Doppelglas zu einem Dreifachglas, der lediglich eine zusätzliche Glasschicht und einen weiteren Abstandhalter beinhaltet, fällt vergleichsweise niedrig aus.

Der Mehrpreis für ein Dreifachglas steigt insbesondere bei großen Glasmaßen an, wie bei einer Hebeschiebetür, bei der dickere Glasscheiben erforderlich sind. Ebenso kann der Wunsch nach erhöhter Sicherheit oder verbessertem Schallschutz dazu führen, dass die Kosten für das Glas einen erheblichen Teil ausmachen.
Die Preise für Fenster in Österreich werden von verschiedenen Umständen beeinflusst. Die wichtigsten sind die Materialkosten (Holz, Alu oder Kunststoff), die Qualität der Erzeugnisse, die Energieeffizienz der Produkte, Glaswahl, Hersteller/Marke und Designmerkmale. Besonders stark haben die letzten Monate auch die Energie- und Transportkosten, die Herstellung für die Fenster verteuert. Die steigenden Löhne und Gehälter treiben die Preise für Fenster weiter in die Höhe und es gibt keine Preisreduktionen in naher Zukunft zu verzeichnen.
Zubehörteile wie Rollläden, Insektenschutzgitter, einbruchhemmende Beschläge oder besondere Schallschutzverglasungen können die Fensterkosten erheblich erhöhen. Ebenso wirken sich besondere Fensterabmessungen oder spezielle Öffnungsvarianten auf die Preise aus. Je umfangreicher die gewünschten Zusatzausstattungen sind, desto tiefer muss man in die Tasche greifen.

Bei der Entscheidungsfindung ist es wichtig, die Vorteile der zusätzlichen Produkte/Funktionen und langfristigen Nutzen in Betracht zu ziehen und abzuwägen.
Tatsächlich existieren in Österreich diverse finanzielle Förderungsmöglichkeiten für die Montage energieeffizienter Fenster. Im Jahr 2023 ist der Sanierungsscheck ein besonders gefragtes Hilfsmittel, um die Ausgaben für den Fensterwechsel zu reduzieren. Des Weiteren bieten verschiedene Landesförderungen ebenfalls Unterstützung beim Austausch von Fenstern an.

Weitere Informationen zu diesen Förderungen finden Sie in diesem Blogbeitrag: Fördermöglichkeiten für Fenster & Türen
Tatsächlich kann es zu einer Preissenkung führen, wenn Sie den Sonnenschutz direkt von einer spezialisierten Sonnenschutzfirma beziehen, anstatt von der Fensterfirma. Der Sonnenschutz hat sich in den letzten Jahren zu einem komplexen Bereich entwickelt und ein entsprechender Service von einer erfahrenen Sonnenschutzfirma bietet sicherlich zusätzliche Vorteile.

Unsere Empfehlung ist daher, die Fenster von der Fensterfirma und den Sonnenschutz von einer Sonnenschutzfirma zu beziehen!
Aktuell scheint es im Jahr 2023 keine Lieferschwierigkeiten auf dem österreichischen Fenstermarkt zu geben. Nach ereignisreichen und auftragsstarken Jahren hat sich die Situation stabilisiert, sodass wieder mit normalen Liefer- und Montagezeiten für Fenster gerechnet werden kann. Dieser Rückgang könnte mit den stark gestiegenen Lebenshaltungskosten und einer Abnahme der allgemeinen Bautätigkeit zusammenhängen.

Für Kunden bedeutet dies eine schnellere Verfügbarkeit von Fenstern und Türen.

… Sie haben eine Frage? Senden Sie uns einfach eine Nachricht an office@fensterschmidinger.atund wir werden Ihnen umgehend unsere Antwort mitteilen!

 

Fenster Preise 2023 – jetzt beraten lassen

Sie sind nun über den Artikel auf unserer Website auf dem Laufenden und verstehen die Trends und Prognosen der Fenster Preise 2023. Es ist höchste Zeit, den nächsten Schritt zu machen und vorausschauend zu planen!

Nutzen Sie unsere Fachkompetenz und vereinbaren Sie noch heute eine persönliche Beratung vor Ort oder besuchen Sie uns in unserem Schauraum in Gramastetten. Gemeinsam finden wir die perfekten Fenster für Ihre Bedürfnisse und Ihr Budget.

Um einen Termin zu vereinbaren, rufen Sie uns bitte unter der Telefonnummer +43 7239 7031 an oder senden Sie eine E-Mail an office@fensterschmidinger.at.

Und vergessen Sie nicht: Sie können jederzeit, 24/7, bequem einen Termin über unsere Online-Terminbuchung vereinbaren. Wir freuen uns darauf, Sie auf dem Weg zu Ihren neuen Fenstern im Jahr 2023 zu begleiten!

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