Glasbausteine ersetzen und Fenster einbauen
Glasbausteine raus – Fenster rein! So wird’s gut, wenn man alte Glasbausteine gegen neue Fenster ersetzen möchte!
Glasbausteine haben ihre Zeit gehabt. Sie bringen Licht, ja – aber oft wenig Ausblick, schlechte Dämmwerte und im Sommer auch ordentlich Hitze. Viele Hausbesitzer überlegen daher: Glasbausteine ersetzen und ein echtes Fenster einbauen. Geht das? Ja. Sinnvoll geplant sogar sehr gut.
✎ Glasbausteine raus, Fenster rein: So wird’s modern
- Licht und Luft statt milchiger Optik: Glasbausteine waren in den 70ern schick, sind heute aber meist energetische Schwachstellen. Ein neues Fenster bringt nicht nur echtes Tageslicht und einen klaren Ausblick, sondern lässt Sie endlich auch vernünftig lüften. Das verbessert das Raumklima im Treppenhaus oder Keller sofort und beugt Schimmel vor.
- Alte Glasbausteine isolieren fast gar nicht und lassen so dann die Kälte ungehindert rein. Mit einem modernen 3-fach Glas senken Sie den Wärmeverlust massiv und machen zudem auch Schluss mit dem ständigen Zuggefühl. Aber Achtung: Wir schauen uns das Gebäude als Ganzes an, damit das neue Fenster perfekt zur Wand passt und keine neuen Kältebrücken entstehen.
- Viele sorgen sich beim Tausch um neugierige Blicke im Stiegenhaus. Die Lösung ist einfach: Wir verbauen satinierte Gläser (Milchglas) oder Ornamentglas. So bleibt der Raum hell und lichtdurchflutet, aber von außen kann niemand reinschauen.
- Wo früher nur Glassteine waren, setzen wir heute auf Sicherheit. Ob Verbundsicherheitsglas (VSG) gegen Absturz bei Treppen oder Pilzkopfverriegelungen gegen Einbruch – wir planen das alles für Sie mit ein.
Unser Tipp: Bevor Sie den Hammer schwingen, werfen wir einen Blick auf die Statik. Wir prüfen vor Ort, ob ein Sturz über der Öffnung nötig ist, damit der Umbau sicher und nach ÖNORM über die Bühne geht. Melden Sie sich einfach für einen kurzen Vor-Ort-Check!
Wann der Tausch wirklich Sinn macht
Es gibt viele Gründe, warum man sich für den Austausch der alten Glasbausteine – ein Relikt der 70er sowie 80er Jahre – entscheiden sollte. Wir haben Ihnen daher die wichtigsten Gründe, alte Glasbausteine zu ersetzen und neue moderne Fenster einzubauen, angeführt.
- Mehr Tageslicht plus Ausblick: Statt milchigem Licht endlich klarer Blick nach draußen.
- Bessere Dämmung: Moderne Fenster (2- oder sogar 3-fach) schlagen Glasbausteine beim U-Wert deutlich. Man merkt es sofort, dass es im Vorhaus oder Stiegenhaus nicht mehr so kalt ist.
- Lüften statt kippen im Gang: Endlich öffnen, Stoßlüften, Feuchte raus – Schimmelgefahr sinkt. Je nach Konfiguration des Fensters kann man beim neuen Fenster eine Öffnungsmöglichkeit vorsehen.
- Sicherheit & Komfort: VSG/ESG, Pilzkopfverriegelung, Insektenschutz, Sonnenschutz – alles drin. Auch Sicherheitsgläser, die oft bei bodentiefen neuen Fenstern vorgeschrieben sind, werden bei den neuen Fenstern berücksichtigt.
Vorab prüfen (spart Ärger) bei der Demontage der Glasbausteine
Bevor man Glasbausteine entfernt und dann ein Fenster einsetzt, sollte man sich kurz Zeit für ein paar grundlegende Checks nehmen. Gerade bei älteren Gebäuden kann sich hinter der Wand mehr verbergen, als man nämlich auf den ersten Blick sieht. Wer Statik, Bauphysik sowie auch rechtliche Punkte vorab durchdenkt, spart sich später Ärger, unnötige Kosten sowie Verzögerungen beim Einbau.
- Statik/Lasteintrag: Tragen die Glasbausteine Last? Oft nicht – aber bitte Sturz/Lintel prüfen. Fehlt er, muss nachgerüstet werden.
- Größe & Lage: Wie groß darf die Öffnung werden? Geländerhöhe, Absturzsicherung, Nachbarsicht beachten.
- Bauphysik: Außenlage (Wetterseite?), Schlagregen, Wärmebrücke an der Laibung – Anschlussdetails mitdenken.
- Rechtliches: In Wohnzonen meist genehmigungsfrei, aber: Fassadenänderung kann anzeigepflichtig sein. Kurz bei Gemeinde/Magistrat nachfragen – dauert nicht lang, erspart Diskussionen.
- Sicherheitsglas notwendig: Besteht Absturzgefahr oder kann man gegen das Glas fallen, wenn man etwa die Stiege runter geht, dann ist unbedingt der Einsatz entsprechender Sicherheitsgläser erforderlich. In den OIB-Richtlinien steht drinnen, wo welches Glas zu verwenden ist.
Wer Glasbausteine ersetzen und ein Fenster einbauen möchte, sollte nicht einfach drauflosarbeiten. Mit der richtigen Vorbereitung lässt sich der Umbau sauber, sicher und optisch ansprechend umsetzen.

Beim Entfernen von Glasbausteinen sollte man vorab Statik, Bauphysik und Sicherheitsaspekte prüfen. Das vermeidet Schäden, Nacharbeiten und Kosten. Absturzsicherung, geeignete Gläser und mögliche Genehmigungen beachten.
Fensterwahl: was passt an diese Stelle der Glasbausteine?
Wenn Sie Glasbausteine ersetzen und Fenster einbauen und es auf eine Festverglasung hinausläuft, entscheiden Sie zuerst: freie Sicht (Klarglas) oder bei mehr Privatsphäre (Ornament- bzw. Satinatoverglasungen).
Einteilige Festverglasung wirkt am ruhigsten, ist aber schwerer bei Transport bzw. Einbau. Auch die Reinigung außen sollte man mitdenken, wenn keine öffenbaren Flügel vorgesehen sind. Geteilte Elemente erleichtert Handling bei der Montage und erlaubt es – falls gewünscht und möglich – einen Flügel einzubauen. Materialien als auch Zusatzausstattung haben wir Ihnen nachstehend aufgelistet.
- Kunststoff bzw. Kunststoff/Alu: innen und außen pflegeleicht, außen optional dann mit robuster Aluschale in Ihrer RAL-Farbe. Zudem bieten die Kunststofffenster bzw. Kunststoff-/Alu-Fenster ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank Mehrkammersystem ebenso wie Mehrscheibenisolierglas Wärmedämmwerte unter Uw 0,8 W/m²K möglich. Das sind Welten zu den alten Glasbausteinen.
- Holz/Alu: innen warmes Holz in Fichte, Lärche oder aber Eiche, außen Aluminium – langlebig, wertig, ideal bei Sanierungen im Bestand oder hochwertigen Neubauten. Reine Holzfenster sind nur bedingt zu empfehlen, da das Holz einen entsprechenden Schutz benötigt. Entweder durch Streichen oder einen entsprechenden Überstand, damit Fensterrahmen gegen Regen, Sonne und Schnee etwas mehr geschützt sind.
- Aluminium: Schlanke Profile, stabil – stark bei schmalen Laibungen oder größeren Formaten. Auch übergroße Elemente samt Glasfassaden lassen sich in Alu/Alu konstruieren. Wichtig auch hier die thermische Trennung der Profile, sonst kann es vorkommen, dass die Fenster innen zu stark schwitzen. 3-fach Gläser und weitere Funktionsgläser (Schallschutz oder Sicherheit) auch hier realisierbar.
Verglasung, Sonnenschutz und Blickschutz für die Fenster
- Verglasung:
- 2-fach (Ug ~1,1 W/m²K) reicht bei vielen Sanierungen, wenn man keine weiteren Dämmmaßnahmen anstrebt.
- 3-fach (Ug ~0,5–0,7 W/m²K) bei anspruchsvoller Dämmung oder kühlen Räumen sinnvoll. Also im Neubau und Sanierungen, wo auch Vollwärmedämmsysteme installiert sind.
- Sicherheit: Straßenseite/Erreichbarkeit → VSG außen, Keller/EG zusätzlich Pilzkopfverriegelung wenn öffenbare Elemente eingebaut sind.
- Sonnenschutz & Blickschutz:
- Außenjalousie oder Senkrechtmarkise plant man am besten gleich mit, wenn es im Vorraum durch das Fenster zu heiß wird. Satinatoglas bietet viel Lichtausbeute sowie Privatsphäre.

Anstelle der Glasbausteine kann man etwa eine große Festverglasung mit schmalen Rahmen einbauen lassen und dabei gleich auch die Haustüre erneuern für mehr Licht sowie Modernität.
Der Ablauf – sauber und nach ÖNORM B 5320
Die Montage ist bei so einem Projekt oft einer der größten Kostenblöcke – besonders, wenn Sie Glasbausteine ersetzen und Fenster einbauen und das Ganze sauber nach ÖNORM B 5320 ausführen lassen. Umso interessanter wird es, wenn Sie den Schritt nutzen, gleich mehrere Fenster im Haus zu tauschen und dadurch Förderungen wie den Sanierungsbonus (bis zu 30 % bzw. max. 5.000 € Zuschuss) lukrieren können – so rechnet sich ein professionell geplanter Ablauf technisch als auch finanziell.
- Aufmaß & Detailplanung: Maueraufbau, Laibungstiefe, Gefälle für Fensterbank, Beschattung – alles festhalten.
- Abstützen & Öffnen: Falls nötig, Sturz setzen. Glasbausteine abschnittsweise ausstemmen, Öffnung auf Rohmaß bringen.
- Laibung vorbereiten: Losen Putz entfernen, Anschlussfläche glätten, ggf. Dämmkeile bzw. Laibungsplatten einplanen.
- Fenster montieren: Mechanisch befestigen (Schrauben/Konsolen), dreistufige Abdichtung herstellen: innen luftdicht, mittig dämmend, außen dann schlagregendicht & diffusionsoffen.
- Fensterbank & Tropfkante: Außenbank mit Gefälle, seitlich dicht. Innenbank angepasst sowie entkoppelt.
- Beschattung und Fliegenschutz: Schienen, Führung, Durchdringungen vor dem Verputzen setzen.
- Abschluss plus Kontrolle: Funktion, Anpressdruck, Dichtungen, Wasserablauf – alles prüfen, dokumentieren.
Nähere Informationen zum Sanierungsbonus finden Sie auch hier: Das Warten hat ein Ende! So geht es mit dem Sanierungsbonus 2026 in Österreich weiter.
Typische Fehler (und wie man sie vermeidet) wenn man die Glasbausteine gegen ein „normales“ Fenster ersetzt
Wenn man also Glasbausteine endlich loswerden will, übersieht man schnell ein paar Punkte, die später teuer oder einfach nur mühsam werden – deshalb zahlt es sich aus, diese typischen Fehler kurz durchzugehen, bevor das neue Fenster bestellt wird.
- Nur „einschäumen“ statt Systemabdichtung – führt zu Zugluft bzw. Feuchteschäden.
- Kein Sturz bei tragender Zone – Risse sind vorprogrammiert.
- Außenbank ohne Tropfnase – Wasser zieht hinter die Fassade.
- Zu dunkle Glaswahl im Nebenraum – Räume werden „schwer“. Besser klar + außen Beschattung bei zu viel Sonneneinstrahlung.
Was kostet der Tausch der Glasbausteine?
Hängt an Größe, Material, Glas, Sturzarbeiten sowie auch an den Anschlussdetails bzw. Möglichkeiten ab. Erfahrungswerte (inkl. Montage):
- Kleines Fenster (z. B. Bad, 80×80 cm) ca. 1.100,00 – 1.900,00 €
- Mittlere Öffnung (z. B. 100×120 cm) ca. 1.800,00 – 3.200,00 €
- Größere Formate/Alu/3-fach/zusätzlich mit Beschattung > 3.200 €
Wenn ein neuer Sturz nötig ist oder die Laibung gedämmt werden soll, kommt das noch dazu. Ein kurzer Vor-Ort-Termin macht’s konkret und Sie erhalten daraufhin ein unverbindliches Angebot.
Warum sich der Tausch der Glasbausteine doppelt auszahlt
Ein wichtiger Aspekt, der bei den Kosten oft unterschätzt wird, ist die thermische Sanierung der Anschlussfugen. Glasbausteine wirken in alten Gebäuden oft wie massive Kältebrücken. Wenn Sie diese durch moderne Fenster ersetzen, verbessern Sie den U-Wert der Fläche schlagartig. Das bedeutet aber auch, dass man die angrenzende Laibung fachgerecht dämmt, damit die warme Raumluft nicht an kalten Wandstellen kondensiert und Schimmel verursacht.
Zudem gewinnen Sie durch den Tausch einen entscheidenden Komfortfaktor, wenn Sie Öffnungsmöglichkeiten einplanen. Wo Glasbausteine den Raum hermetisch abriegeln, sorgt ein neues Dreh-Kipp-Fenster endlich für frische Luft – ein Segen für das Raumklima in Kellern oder Badezimmern.
Denken Sie bei der Demontage auch an die Entsorgungskosten. Alte Glasbausteine sind schwer und werden oft als spezieller Bauschutt verrechnet. Ein erfahrener Monteur bzw. Fensterbauer kalkuliert diesen Aufwand und die anschließende Verputzung der Laibung direkt mit ein, damit Sie am Ende keine bösen Überraschungen bei der Endabrechnung erleben.
Kleines Licht-Update, großer Effekt
Wer von Glasbausteinen auf ein modernes Fenster umsteigt, merkt schnell, dass die Lichtqualität als auch die Lüftung eine andere Liga sind. Gerade in Bädern, Stiegenhäusern oder Kellern bringt das spürbar mehr Komfort – und meist dann auch weniger Feuchteprobleme oder gar Ärger mit Schimmelbildung am Fenster.
FAQ – Ihre Fragen zum Thema Glasbausteine ersetzen und Fenster einbauen
Bei Erreichbarkeit von außen, Verkehrsflächen oder bodennah: meistens ja (VSG). Wir sagen Ihnen, wo es vorgeschrieben oder einfach sinnvoll ist.
Bei Brüstungshöhen unter ca. 90 cm oder an Absturzkanten ist meist eine Absturzsicherung nötig – dann VSG auf der Raumseite. An Treppenläufen oder bei hoher Beanspruchung empfehlen wir VSG beidseitig bzw. VSG innen und mit ESG aussen.
In den OIB-Richtlinien können Sie genau nachlesen, was gefordert ist.
Sanierung (ohne weiterer Dämmung am Haus aktuell oder geplant) reicht oft ein 2-fach Wärmeschutzglas mit einem Ug-Wert von 1,1 W/m²K.
Kalte Räume/Nordseite/hohe Ansprüche oder bereits gedämmte Gebäude → 3-fach Verglasungen mit warmer Kante sowie Argongasfüllung mit einem Ug-Wert von 0,5 W/m²K. Wichtig ist auch der Montageanschluss nach ÖNORM, nicht nur die Scheibe.
Wenn man in ein nicht gedämmtes Gebäude gleich hochwärmedämmende 3-fach-Verglasungen einbaut, kann sich der „kälteste Punkt“ vom Glas in die angrenzende Wand bzw. Laibung verlagern. Die Folge können kältere Wandoberflächen, Tauwasser und im schlimmsten Fall Schimmelbildung im Anschlussbereich sein. Außerdem bleibt das Gefühl von „kalten Wänden“ oft bestehen, man hat also viel ins Glas investiert, ohne dass die Behaglichkeit im Raum wirklich mitzieht. Darum immer Gebäudehülle, Laibungssituation und Lüftungsverhalten mitdenken und nicht nur den besten Ug-Wert jagen.
Ja, bei einem öffenbaren Flügelteil bei dem neuen Fenster, das Sie anstatt der Glasbausteine montiert haben, können fast alle Varianten an Insektenschutzsystemen installieren. Beliebt dabei sind Spannrahmen oder rollbare Insektenschutzsysteme – auch in Kombination mit einem Rollladen oder Raffstore sind diese Varianten bei optimaler Planung möglich.
Informieren Sie sich auf unserer Webseite über weitere Insektenschutzgitter-Typen, die es gibt:
„Individueller Insektenschutz“.
Oft genügt eine einfache Bauanzeige. Aber es kommt ein bisschen darauf an, was genau ersetzt wird und ob sich Optik, Größe oder Nutzung ändert (z.B. wenn statt Glasbausteinen ein richtiges Fenster mit Öffnungsflügel geplant ist).
Ein kurzer Anruf bei der Gemeinde klärt das meistens schnell – und wir geben Ihnen auf Wunsch gleich die technischen Daten bzw. Skizzen mit, die dort oft gefragt sind, damit das Thema nicht unnötig hin und her geht.
Die meisten unserer Kunden entscheiden sich für eine Festverglasung in einteiliger oder mehrteiliger Ausführung, mit einem satinierten Glas, das zwar sehr viel Licht hineinlässt, dabei aber die Privatsphäre bewahrt. Wem satinierte Gläser zu clean sind, kann auch aus vielen weiteren Ornamentverglasungen für die neuen Fenster wählen.
Auch Kombinationen mit öffenbaren Unter- bzw. Oberlichten als Dreh-Kipp-Flügel oder Stulpfenster konnte Fenster-Schmidinger auch schon bei einigen Kunden realisieren.
Vom Material her nimmt man häufig Kunststoff bzw. Kunststoff/Alu-Fensterkonstruktionen – bei besonders großen Flächen auch reine Aluminiumfenster.
Oft wird beim Austausch gleich ein richtiger Fensteranschluss mit Wärmeschutzglas gemacht, weil Glasbausteine energetisch ziemlich schwach sind. In manchen Fällen ist auch eine Kombination aus zugemauertem Teil + kleinerem Fenster sinnvoll, etwa wenn die Öffnung sehr groß ist und man das nicht mehr haben möchte.
Man sollte beachten, dass die Glasbausteine manchmal in tragenden Bereichen montiert sind und bevor man diese entfernt, sollte ein Fachbetrieb prüfen, ob ein Sturz nötig ist und wie das neue Fenster nach ÖNORM sauber eingebaut werden kann.
Wenn Sie uns die Größe Ihrer Fensteröffnung mit Glasbausteinen mitteilen, dann können wir Ihnen gerne Vorschläge machen, welche Möglichkeiten Sie bei den neuen Fenstern haben, was die Öffnung und Teilung der Elemente betrifft.
Kurz gesagt: Ja, Glasbausteine sind nicht verboten. Aber: Sie müssen – wie jedes andere Bauteil – die heutigen Anforderungen an Wärmeschutz, Schallschutz, Sicherheit und ggf. Brandschutz erfüllen.
Genau da wird es im Neubau und bei größeren Sanierungen oft schwierig, weil Glasbausteine energetisch deutlich schlechter sind als ein modernes Wärmeschutzglasfenster.
In vielen Projekten werden sie daher nur noch als Gestaltungselement im Innenbereich oder in wenig beheizten Zonen eingesetzt. Wenn Sie Außenwand, Stiegenhaus oder Brandwand umbauen möchten, sollte unbedingt ein Planer bzw. Firmenprofi oder die Baubehörde eingebunden werden – dann sieht man schnell, ob Glasbausteine an dieser Stelle noch zulässig bzw. sinnvoll sind.
… Sie haben eine Frage? Senden Sie uns einfach eine E-Mail und wir werden Ihnen dann umgehend unsere Antwort mitteilen!
Beratung in Oberösterreich – Wir sind Ihre Firma, wenn Sie Glasbausteine ersetzen möchten
Wir schauen uns Ihre Glasbaustein-Wand vor Ort an, prüfen Sturz, Laibung und Feuchtesituation und schlagen eine passende Fensterlösung vor – inklusive Beschattung und Anschluss nach ÖNORM B 5320. Montage durch eigene Teams.
Fenster-Schmidinger, Gramastetten
Tel.: +43 7239 7031 · office@fensterschmidinger.at
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