In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen was bei Zutrittssysteme und Schließtechniken für Haustüren wichtig ist und welche Typen es gibt!
Die Zeiten, in denen Sie bei Dunkelheit im Regen vor der Haustür stehen und nach dem Schlüssel in der Tasche suchen, können bald vorbei sein. Jeder kennt bestimmt die Probleme, wenn es kalt und ungemütlich ist, auf die Schnelle den Schlüssel in den Schließzylinder zu fummeln, um endlich in die warme Wohnung zu gelangen. Einfacher sind da schon die modernen Lösungen, die mittlerweile zur Verfügung stehen.
✎ Zutrittssysteme für Haustüren – was wirklich praktisch ist
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Inhaltsverzeichnis
Die rein mechanischen Schlösser dominieren zwar noch den Markt. Viele Hauseigentümer, die sich eine neue Haustür einbauen lassen, entscheiden sich jedoch für die moderneren Lösungen. Bei Neubestellungen überwiegen diese innovativen Systeme, weil sie eine erhöhte Sicherheit bieten. Zudem sorgen sie für einen deutlich spürbaren Komfort. Die lästige Suche nach dem Schlüssel entfällt. Zudem besteht keine Gefahr mehr, dass der Schlüssel in der Wohnung liegt, wenn die Haustür ins Schloss fällt. In diesem Bereich gibt es mehrere interessante Lösungen. Dazu gehören auch einige Systeme, die sich ohne einen großen Aufwand nachrüsten lassen. Welche Varianten zur Verfügung stehen, wird nachfolgend näher beschrieben.
Wer sich nicht gleich eine neue Haustür kaufen möchte, kann seine vorhandene Eingangstür relativ einfach nachrüsten. Dazu wird an der Innenseite des vorhandenen Schließzylinders ein kleiner Elektromotor angebracht. Zuvor muss jedoch der konventionelle Schlüssel in den Schließzylinder gesteckt werden. Per Bluetooth lässt sich der Motor ansteuern. Zur Betätigung ist lediglich ein Smartphone erforderlich. Der größte Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass keine elektrischen Anschlüsse verlegt werden müssen. Zum Betrieb des Motors reicht eine Batterie aus, die mehrere Monate hält. In den meisten Fällen braucht diese nur ein Mal pro Jahr ausgewechselt zu werden.
Eine solche Lösung bietet mehrere Vorteile. Der wichtigste ist der geringe Anschaffungspreis. Um das Schloss bedienen zu können, braucht nur eine entsprechende App auf dem Smartphone installiert zu werden. Diese bietet sogar die Möglichkeit, die Haustür automatisch abzuschließen, wenn sich das Smartphone außerhalb der Reichweite des Bluetooth-Signals befindet. Sollte die Batterie des Elektromotors wider Erwarten vorzeitig leer geworden sein, lässt sich die Tür nach wie vor mit dem Schlüssel öffnen.
Zutrittssysteme und Schließtechniken für Haustüren entwickeln sich ständig weiter, und jährlich kommen neue Innovationen hinzu. Heutzutage gehören Apps, Fingerprint für Haustüren und Codetaster zur modernen Ausstattung von Neubauten. Diese fortschrittlichen Technologien bieten nicht nur erhöhte Sicherheit, sondern auch mehr Komfort und Flexibilität im täglichen Gebrauch. Diese Lösungen möchten wir Ihnen nun genauer vorstellen.
Inzwischen gibt es auch für ganz normale Haustüren technische Anlagen, um sie mittels Zahlencode zu öffnen. Derartige Systeme sind den meisten Menschen nur von besonders gesicherten Türen in der Bank oder anderen Gebäuden bekannt. Aber inzwischen werden diese Systeme auch gerne von privaten Hauseigentümern gewünscht. Sie bieten ja auch sehr viele Vorteile. Falls die Tür zuschlägt, wenn man sich gerade draußen befindet, kommt man immer wieder in die Wohnung hinein, weil kein Schlüssel mehr erforderlich ist.
Es gibt jedoch noch einen weiteren Vorteil. Für jedes Familienmitglied lässt sich ein individueller Code einrichten. Zudem lassen sich die Zugangscodes an einer zentralen Stelle verwalten. Dadurch besteht jederzeit ein Überblick darüber, welches Familienmitglied zu welcher Zeit die Tür öffnete. Das bedeutet letztendlich ein höheres Maß an Sicherheit.
Extra-Tipp
Weitere Varianten kennenlernen!
Neben Zahlencodes gibt es noch weitere attraktive und sichere Schließsysteme für Haustüren – von Fingerprint-Scannern über RFID-Systeme bis hin zu smarten Lösungen per Smartphone. Da jede Lösung individuelle Vor- und Nachteile mit sich bringt, empfehlen wir Ihnen, einen Schauraum in Ihrer Nähe zu besuchen. Dort werden Ihnen die verschiedenen Optionen übersichtlich präsentiert und Sie können live ausprobieren, welches Schließsystem am besten zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt.

Haustüren mit Zahlencode-Öffnungssystemen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Sie bieten Komfort und ein Plus an Sicherheit, indem individuelle Zugangscodes für jedes Familienmitglied erstellt und zentral verwaltet werden können.
Fingerprints haben sich schon seit längerer Zeit im Bereich von Laptops und Smartphones zum Entsperren durchgesetzt. Mittlerweile ist diese Technik auch für Haustüren verfügbar. Im Außenbereich unmittelbar neben oder auf der Eingangstür wird ein entsprechender Fingerprint angebracht. Dieser muss nach der Installation noch für alle Familienmitglieder oder auch weitere berechtigte Personen konfiguriert werden.
Um ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten, sollte die Konfiguration des Fingerprints an der Haustüre immer nur von einer einzigen Person durchgeführt werden. Je mehr Personen Änderungen vornehmen können, desto kritischer kann es werden.
Ist alles perfekt eingerichtet, braucht es nur noch mit dem entsprechenden Finger den Sensor berührt zu werden, und die Tür öffnet sich wie von Zauberhand. Diese Möglichkeit der Türöffnung bietet einen besonders hohen Komfort. Keiner braucht sich einen Zahlencode zu merken. Zudem ist der Finger stets dabei. Deshalb kann sich kein Hausbesitzer oder eines seiner Familienmitglieder selbst aussperren.
Bei Fenster-Schmidinger gibt es eine große Auswahl an möglichen Fingerprints für Haustüren, und wir beraten Sie diesbezüglich gerne persönlich in unserem Schauraum oder aber bei Ihnen vor Ort.
Zunächst möchten wir festhalten, dass es unterschiedlichste Meinungen und Nutzererfahrungen zu den Fingerprint-Systemen gibt in Bezug auf Kosten, Sicherheit, Bequemlichkeit und Zuverlässigkeit. Man sollte unserer Meinung nach immer ein System von einem etablierten Hersteller der Fingerprint-Systeme auswählen, was oft ein Garant ist, dass die Schließsysteme auch richtig miteinander abgestimmt sind.

Fingerabdruck-Technologien sind nicht mehr nur für Smartphones und Laptops, sondern auch für Haustüren verfügbar. Sie erhöhen die Sicherheit und den Komfort, da Sie sich weder Codes merken noch vor dem Aussperren fürchten müssen.
Der Aufpreis für ein Fingerprint-System gegenüber einer Standard-Haustüre liegt 2026 typischerweise zwischen 700 und 1.200 €. Die Spanne hängt davon ab, wo der Scanner sitzt und welches System Sie wählen.
Ein Fingerscanner im Türblatt bei einem etablierten Hersteller wie ekey aus Linz kostet bei den meisten österreichischen Türenfabrikanten ungefähr 750 € Aufpreis. Das ist die Standardlösung, die wir bei unseren Aluminium-Haustüren von Alu-One in Vöcklamarkt empfehlen.
Wer den Scanner direkt im Türgriff haben möchte, zahlt deutlich mehr. Da bewegt sich der Aufpreis schnell bei 1.500 bis 2.000 €. Optisch ist diese Variante schön gelöst, weil außen kein extra Sensor sichtbar ist. Praktisch lohnt sich der Mehrpreis aber nur, wenn die schlanke Optik wirklich entscheidend ist.
Kommt noch ein motorisches Schloss dazu (etwa das G.U.-Secury Automatic mit A-Öffner aus diesem Beitrag), schlägt das mit 400 bis 600 € extra zu Buche. Sinnvoll ist diese Kombination immer, weil sich erst dann die Tür ohne Klinkendruck öffnet.
Die vier gängigsten Zutrittsmethoden haben alle ihre Stärken. Welche zu Ihnen passt, hängt vom Alltag, vom Budget und davon ab, wer alles regelmäßig durch die Tür geht. Die folgende Tabelle zeigt, wo jedes System glänzt und wo es schwächelt.
| Kriterium | Fingerprint | Pincode | App / Smartphone | Karte / RFID |
|---|---|---|---|---|
| Komfort im Alltag | ++ Finger ist immer dabei |
+ Kein Schlüssel nötig |
+ Smartphone meist dabei |
o Karte muss mit |
| Sicherheit | ++ Biometrisch, schwer fälschbar |
o Bei schwachem Code knackbar |
+ Verschlüsselt, Handy-Schutz nötig |
+ Karte kann verloren gehen |
| Aufpreis 2026 | 700 – 1.200 € | 300 – 600 € | 200 – 500 € | 300 – 500 € |
| Bei Stromausfall | − Nur mit Schlüssel |
− Nur mit Schlüssel |
− Nur mit Schlüssel |
− Nur mit Schlüssel |
| Verlustrisiko | ++ Geht nicht verloren |
+ Kann vergessen werden |
o Handy verlierbar |
− Wie Schlüssel verlierbar |
| Gäste & Familie | + Bis 99 Finger speicherbar |
++ Eigener Code pro Person |
++ Rechte per App vergeben |
+ Karten ausgeben und sperren |
| Eignung für Kinder | o Kinderfinger schwer erkannt |
+ Code merken funktioniert |
− Kinder haben oft kein Handy |
++ Einfach umzuhängen |
Bewertungsskala von ++ sehr gut über + gut und o mittel bis − eher schwach. Die Einschätzungen basieren auf Schmidinger-Praxiserfahrung.
In der Praxis sehen wir folgende Empfehlung am häufigsten. Für die meisten Familien fahren wir mit der Kombination Fingerprint plus App am besten. Die Erwachsenen öffnen per Finger, für Kinder oder Gäste lassen sich über die App temporäre Zugänge einrichten. Wer einen klassisch-praktischen Zugang bevorzugt und nicht in Smart-Home-Apps unterwegs sein möchte, fährt mit einem Codetaster plus Notschlüssel am preiswertesten. Eine Karten-Lösung lohnt sich vor allem dort, wo regelmäßig wechselnde Nutzer Zugang brauchen, etwa bei Ferienwohnungen oder Mehrfamilienhäusern.
In unserem Schauraum in Gramastetten können Sie alle vier Varianten direkt ausprobieren. Was sich auf dem Papier ähnlich anfühlt, ist im Alltag oft sehr unterschiedlich.
Im Markt für Schließtechnik und Zutrittssysteme tummeln sich viele Anbieter, und ehrlich gesagt sind nicht alle gleich relevant. Fünf Namen kommen in unseren Beratungsgesprächen aber immer wieder vor, weil sie für unterschiedliche Anforderungen unterschiedliche Stärken mitbringen. Hier ein kurzer Überblick aus der Praxis, was jeder Hersteller wirklich kann.
| Hersteller | Herkunft | Schwerpunkt | Bekannte Produkte | Wofür geeignet |
|---|---|---|---|---|
| ekey | Linz, Österreich | Fingerprint-Zutrittssysteme | ekey dLine, xLine, sLine, bionyx App | Schlüsselloser Zutritt per Fingerabdruck, Integration in moderne Haustüren |
| Burg-Wächter | Wetter, Deutschland | Elektronische Türschlösser | secuENTRY home, easy, pro, BURGsmart App | Nachrüstung mit Code, Fingerprint, App, Transponder |
| Yale | USA-Gründung, heute Teil von ASSA ABLOY (Schweden) | Smart Locks und Schlosstechnik | Linus Smart Lock L2, Smart Keypad, Yale Home App | Smarthome-Integration, App-Steuerung, Auto-Unlock |
| GU-BKS | Ditzingen, Deutschland | Mehrfachverriegelungen und Türtechnik | GU-SECURY Automatic, SECUREconnect | Selbstverriegelnde Haustürschlösser, RC2- und RC3-taugliche Lösungen |
| DOM | Brühl bei Köln, Deutschland | Schließzylinder und Schließanlagen | ix DAS, ix 6N, Wendeschlüsselsysteme | Patentgeschützte Schlüssel mit Sicherungskarte, Ein-Schlüssel-Anlagen |
ekey biometric systems sitzt in Linz und ist mittlerweile europäischer Marktführer bei Fingerprint-Zutrittslösungen. Das oberösterreichische Familienunternehmen produziert direkt am Standort und exportiert in über siebzig Länder weltweit. Für die Haustür gibt es die ekey dLine, die direkt in Türgriff oder Türblatt integriert wird, dazu die ekey xLine als Auf- oder Unterputzvariante und die sLine für Sprechanlagen. Verwaltet wird das Ganze über die ekey bionyx App am Smartphone, in der bis zu fünf Fingerprints im Standardsystem gespeichert werden können. Wer eine bestehende Haustür nachrüsten will, kann ekey auch mit dem Nuki Smart Lock kombinieren, das ist gerade bei Sanierungen praktisch.
Burg-Wächter ist vielen aus dem Tresor-Bereich bekannt, hat aber mit der secuENTRY-Serie eine breite Palette elektronischer Türzylinder im Programm. Die secuENTRY home ist die Einstiegsvariante, secuENTRY easy bringt mehr Komfort, secuENTRY pro 7000 und 7010 sind die Profi-Modelle. Geöffnet wird je nach Modell per Code, Fingerprint, BURGsmart App, Aktiv- oder Passiv-Transponder. Was Burg-Wächter besonders macht, ist die einfache Nachrüstbarkeit. Der alte mechanische Profilzylinder wird einfach durch den secuENTRY-Zylinder ersetzt, ohne Bohren oder Kabelziehen, das geht meist in unter zehn Minuten. Türstärken bis hundertdreißig Millimeter sind kein Problem. Die Datenübertragung läuft über Bluetooth fünf Punkt zwei LE mit AES-Verschlüsselung, sicherheitstechnisch auf dem aktuellen Stand.
Yale wurde in den achtzehnhundertvierziger Jahren in den USA gegründet, das macht die Marke zu einem der ältesten Schlosshersteller der Welt. Heute gehört Yale zum schwedischen Konzern ASSA ABLOY, einem der weltweit größten Anbieter im Bereich Schließtechnik und Zutrittslösungen. Im Smart-Home-Zeitalter ist Yale vor allem mit dem Linus Smart Lock präsent, aktuell in der zweiten Generation L2 und der schlankeren L2 Lite verfügbar. Geöffnet wird per Yale Home App, optional per Keypad mit PIN-Code oder per Yale Dot, einem NFC-Aufkleber. Auto-Unlock funktioniert per Geo-Fencing, sobald Sie sich der Tür auf wenige Meter nähern, entriegelt das Schloss von selbst. Smarthome-Integration läuft über Matter, Apple Home, Google Home, Alexa und SmartThings, also alles was am Markt aktuell relevant ist. Für österreichische Haushalte interessant, weil das Linus-System auf den meisten Standard-Euro-Zylindern nachrüstbar ist, ohne dass die Tür getauscht werden muss.
GU steht für Gretsch-Unitas, das Unternehmen aus Ditzingen ist im Bereich Haustürtechnik einer der Marktführer in der DACH-Region. Die SECURY-Serie umfasst manuell verriegelnde, selbstverriegelnde und motorisch verriegelnde Mehrfachverriegelungen. Besonders verbreitet ist die GU-SECURY Automatic, die beim Zuziehen der Tür automatisch zwei Fallenriegel zwanzig Millimeter ausschließt und gegen Zurückdrücken sichert. Damit ist die Tür sofort verriegelt, ohne dass man bewusst absperren muss. SECURY-Verriegelungen sind je nach Konfiguration nach RC2 oder RC3 zertifiziert und werden in vielen hochwertigen Haustüren bereits ab Werk verbaut. Mit der SECUREconnect-Technologie überträgt das System Strom und Daten kabellos zwischen Rahmen und Türblatt, das ist Stand der Technik für mechatronische Schlösser.
DOM Sicherheitstechnik sitzt in Brühl bei Köln und gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Herstellern mechanischer Schließzylinder. Im Privatbereich kommen vor allem die Wendeschlüsselsysteme ix DAS und ix 6N zum Einsatz. Wendeschlüssel haben den Vorteil, dass sie in beide Richtungen passen, das macht das tägliche Aufsperren komfortabler. DOM-Zylinder gibt es als Doppelzylinder, Knaufzylinder und Halbzylinder, mit Bohr-, Zieh- und Kernziehschutz, je nach Sicherheitsstufe. Wer eine Schließanlage für ein ganzes Einfamilienhaus haben möchte, also einen Schlüssel der gleichzeitig Haustür, Kellertür, Garage und Briefkasten öffnet, ist bei DOM gut aufgehoben. Die patentgeschützten Schlüssel werden nur mit Sicherungskarte nachbestellt, das schützt vor unbefugten Kopien beim Schlüsseldienst.
Wenn wir die Hersteller einmal nach typischen Einsatzfeldern sortieren, dann fällt die Empfehlung meistens so aus.
Wer eine moderne Haustür mit Fingerprint verbauen will, kommt an ekey praktisch nicht vorbei, vor allem dann, wenn die Tür ohnehin neu beschafft wird und der Fingerprint direkt in den Türgriff integriert werden soll. Für die Nachrüstung einer Bestandstür ohne Tausch ist Burg-Wächter mit der secuENTRY-Serie meist die pragmatischste Lösung, weil der Zylindertausch in wenigen Minuten erledigt ist. Wer voll auf Smarthome-Integration setzt und ohnehin schon Apple Home oder Google Home im Einsatz hat, fährt mit Yale am besten, weil die Anbindung dort am ausgereiftesten ist.
Im Bereich der mechanischen Sicherheit auf Türseite kommt GU-BKS ins Spiel, die SECURY-Mehrfachverriegelungen sind in fast allen hochwertigen Haustüren das Standard-Verschlusssystem. Und wenn es um den klassischen Schließzylinder mit ordentlichem Kopierschutz und Schließanlagen-Logik geht, ist DOM nach wie vor die solide Wahl, gerade für Familien, die nur einen Schlüssel für alle Türen im Haus haben wollen. In der Praxis kommen bei einer modernen Haustür übrigens oft zwei oder drei dieser Hersteller gleichzeitig zum Einsatz, etwa eine GU-Mehrfachverriegelung mit DOM-Zylinder und ekey-Fingerprint, weil jeder seinen Job am besten macht.
Die moderne Technik ist sehr komfortabel. Allerdings befürchten zahlreiche Hausbesitzer, dass sie ihre Wohnung bei einem Stromausfall oder bei technischen Problemen nicht mehr betreten können. Diese Ängste sind jedoch völlig überflüssig. Auch die modernsten Systeme lassen sich im Notfall immer noch ganz konventionell mit einem Schlüssel öffnen. Besteht eine solche Möglichkeit nicht, würden die modernen Schließsysteme gar keine bauartliche Zulassung erhalten. Für solche Notfälle sollten Sie sich deshalb ein sicheres Versteck auf Ihrem Grundstück suchen, in dem Sie einen Haustürschlüssel aufbewahren. Haben Sie versehentlich nicht daran gedacht, einen Schlüssel an einem sicheren Platz zu deponieren, dann öffnet auch jeder Schlüsseldienst Ihre Haustür. Darüber brauchen Sie sich deshalb keine Gedanken zu machen.

Keine Sorge bei Stromausfällen mit modernen Schließsystemen. Sie sind so konzipiert, dass sie immer auch konventionell mit einem Schlüssel geöffnet werden können. Ein sicherer Platz für einen Notfallschlüssel reicht aus.
Mit den modernen elektrischen Schließsystemen für Haustüren aller Art profitieren Sie von einer deutlich erhöhten Sicherheit. Sind Sie unterwegs im dichten Menschengedränge, können Taschendiebe nicht mehr Ihren Haustürschlüssel stehlen. Zudem besteht keine Gefahr mehr, dass Sie ihn verlieren. Nutzen Sie ein System mit einem Zahlencode oder einem Fingerabdrucksensor, können Sie jederzeit in Ihre Wohnung gelangen.
Zudem können Sie Personen, denen Sie vertrauen, ohne großen Aufwand einen Zugang in Ihre Wohnung einrichten. Sie richten einen Zahlencode oder ein Fingerabdruckprofil an, sodass die Vertrauensperson ohne eigenen Schlüssel Ihr Haus betreten kann. Das ist auch sehr praktisch, wenn Sie im Urlaub sind. Dann könnten Sie Ihrer Nachbarin einen Zugang einrichten, damit sie sich um Ihre Post und vielleicht auch um Ihre Blume kümmern kann. Nach dem Urlaub löschen Sie diesen Zugang einfach wieder.
Zutrittssysteme und Schließtechniken für Haustüren bieten vielfältige Möglichkeiten, um Ihre neue Haustür sicher und komfortabel zu gestalten. In einem persönlichen Beratungsgespräch mit unserem Fachberater können Sie die genauen Optionen besprechen und von Fenster-Schmidinger ein maßgeschneidertes Angebot erhalten.
Ein G.U.-Secury Automatic-Schloss mit A-Öffner ist eine fortschrittliche Sicherheitslösung für Türen. Es handelt sich dabei um eine selbstverriegelnde Mehrfachverriegelung, die motorisch entriegelbar ist. Diese innovative Technologie wurde von G.U., einem renommierten Hersteller von Sicherheitssystemen, entwickelt und zertifiziert.
Das Sicherheitsschloss verfügt über eine technische Ausstattung, die es besonders sicher und verlässlich macht. Es ist mit einem 20 mm Fallenriegelausschluss ausgestattet, der gegen Zurückdrücken gesichert ist.
Diese Sicherheitsvorrichtung ist besonders vorteilhaft für Haustüren im privaten und öffentlichen Bereich. Die bestimmungsgemäße Verwendung setzt die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Montage- und Bedienungsanleitung voraus. Das sichert den störungsfreien Betrieb und vermeidet Schäden.
Das G.U.-Secury Automatic-Schloss bietet verschiedene Funktionen, die es flexibel einsetzbar machen. Ein Impuls am Entriegelungseingang ermöglicht das Entriegeln der verriegelten Tür. Der Motor zieht die Automatikfallen zurück und gibt sie nach ca. 2 Sekunden wieder frei. Dies stellt sicher, dass die automatische Türverriegelung beim Schließen der Tür wieder gewährleistet ist.
Das G.U.-Secury Automatic-Schloss lässt sich perfekt mit einem Fingerprint-Scanner oder anderen elektronischen Schließsystemen kombinieren. Sollte mal der Strom ausfallen, ist das kein Problem. Sie können die Tür ganz einfach von außen mit dem Zylinderschlüssel entriegeln.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das G.U.-Secury Automatic-Schloss mit A-Öffner eine sinnvolle Investition für die Sicherheit Ihrer Haustür ist. Es bietet fortschrittliche Funktionen und Technologien, die sowohl den Komfort als auch die Sicherheit erhöhen.
Moderne Schließsysteme sind eine große Erleichterung. Sie bieten ein hohes Maß an zusätzlicher Sicherheit. Zudem sind die Systeme schnell eingerichtet und leicht zu konfigurieren. Dadurch stellen sie einen besonders guten Kompromiss zwischen Schutz und Komfort dar.
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