Ruhig und ein sehr warmer Grauton – wie wäre es mit Fenster in RAL 7033 Zementgrau aus Österreich?
Farben prägen Häuser. Nicht laut, sondern jeden Tag – beim Vorbeigehen, beim Heimkommen. RAL 7033 Zementgrau ist so ein Ton, der sich nicht aufdrängt und trotzdem viel ordnet: freundlich, unaufgeregt, mit einem leicht warmen Einschlag. Genau das macht ihn für Sanierungen und Neubauten in Österreich interessant.
Zementgraue Fenster kann man in den gängigen Materialien Kunststoff/Alu, Holz/Alu sowie Alu/Alu kaufen – natürlich mit hochwärmedämmenden 3-fach-Verglasungen und thermisch optimierten Profilen.
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Inhaltsverzeichnis
Zementgrau ist ein mittleres Grau mit sanfter Wärme. Kein kühles Technikgrau, eher ein Ton, der Holz, Putz ebenso wie Naturstein zusammenbringt. Auf hellen Fassaden wirkt 7033 ruhiger als Weiß; neben Lärche, Ziegel oder Sichtbeton fügt er sich ganz selbstverständlich ein. Viele verbinden damit Beständigkeit, Sachlichkeit und Ruhe.
Ein zeitloses Grau, das aufgrund der Seltenheit für einen Hingucker sorgt – garantiert!

RAL 7033 Zementgrau ist ein mittleres Grau mit sanfter Wärme. Es wirkt weniger technisch, passt gut zu Holz, Putz und Naturstein und bringt Ruhe an helle Fassaden. Selten, aber zeitlos.
Innen pflegeleichter Kunststoff, außen Alu-Schale in 7033 – farbstabil sowie robust.
Vorteile: wartungsarm, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, viele Bautiefen. Mehrkammernprofilsysteme sowie drei Dichtungsebenen für Wärme- und Schallschutz sowie Basissicherheitsbeschläge gegen Aushebelversuche. Gute Recyclingfähigkeit nach dem Ende der Lebenszeit der Fenster.
Einsatz: Fenstertausch im Einfamilienhaus. Feinstruktur empfiehlt sich: weniger Fingerabdrücke, matte, wertige Anmutung.
Innen echtes Holz, außen Alu in Zementgrau. Dank dieser Kombination sind die Fenster in RAL 7033 Zementgrau innen wertig sowie außen sorgenfrei. Wenn man die Beschichtung dann noch in hochwetterfest ausführt, dann bleibt auch die Farbe über viele Jahre schön und satt.
Vorteile: warme Haptik im Raum, langlebige Außenhaut, sehr gute Dämmwerte. Kein Streichen auf der Außenseite mehr notwendig – Aluminiumschale schützt die sonst empfindlichen Gehölze; wahlweise Lärche, Eiche oder Fichte – innen Holz nach Wunsch (geölt/lasiert oder lackiert).
Einsatz: wenn Wohngefühl und ruhige Außenoptik zugleich gefragt sind. Passt hervorragend zu Naturmaterialien und klassischen Fassaden.
Schlanke Profile, saubere Kanten, präziser Farbauftrag. Gerade bei Fenstern in RAL 7033 Zementgrau kommen diese schmalen Ansichten gut zur Geltung, weil die Farbe dezent ist und zudem die Linienführung betont. Die Oberfläche bleibt dank Pulverbeschichtung langlebig sowie UV-stabil – wichtig, wenn viel Sonne auf die Fassade trifft.
Vorteile: hohe Stabilität für große Elemente (Hebe-Schiebetüren, Ecklösungen, Wintergärten, Faltwände etc.). Weniger Durchbiegung, sauber laufende Schiebeelemente und zudem ein ruhiges Fugenbild auch bei Windbelastung. Wer große Glasflächen Richtung Garten plant, bekommt damit eine Lösung, die optisch leicht wirkt und trotzdem statisch Reserven hat.
Einsatz: moderne Baukörper mit viel Glas. Zementgrau hält große Flächen optisch „zusammen“, ohne sie zu beschweren. Zementgrau verträgt sich auch mit späteren Ergänzungen wie Terrassenüberdachung, Geländer oder Beschattungssystemen.
Die Farbe und das Profil fallen sofort ins Auge – ob ein Fenster aber im Alltag wirklich gut funktioniert, entscheidet sich oft dort, wo man kaum hinschaut. Nämlich in der Fuge zwischen Rahmen und Mauerwerk. In Österreich gibt die ÖNORM B 5320 den Rahmen vor: innen luftdicht, in der Mitte wärme- und schalldämmend, außen schlagregendicht und diffusionsoffen. Das klingt trocken, ist aber genau der Grund, warum es später nicht zieht, warum keine Feuchte in die Laibung wandert und warum die besten U-Werte aus dem Datenblatt auch in der Realität ankommen. Wird „nur ausgeschäumt und mit Silikon zugeschmiert“, schaut das am ersten Tag dicht aus, kann aber Jahre später zu Schimmel, abgeplatztem Putz oder dunklen Rändern führen.
In der Praxis heißt das also, dass die Laibung vorbereitet wird, lose Teile entfernt, der Untergrund geglättet, dann das Fenster sauber ausgerichtet und mechanisch befestigt wird – erst danach kommen Schaum, Bänder oder Folien ins Spiel. Parallel dazu werden Außenfensterbank, Beschattungsschienen sowie Laibung so geplant, dass alles ineinandergreift und Bewegungen (z.B. durch Temperatur) aufgenommen werden können.
Außen setzen wir auf hochwetterfeste Pulverbeschichtung. Das bringt für die neuen Fenster:
Pflegehinweis: lauwarmes Wasser, neutraler Reiniger, weiches Tuch. Keine Scheuermittel oder Microfasertücher. Dichtungen jährlich pflegen, Beschläge schmieren – hält alles leise und leichtgängig.
Wenn RAL 7033 nicht ganz „Ihres“ ist, liegt es oft gar nicht an der Farbe selbst, sondern am Gesamtbild: Fassade, Dach, Beschattung, Fensterbank und sogar die Umgebung ziehen am Grau in unterschiedliche Richtungen. Manche Grautöne wirken am fertigen Haus plötzlich zu warm, andere zu kalt oder einfach zu „hart“. Genau deshalb lohnt es sich, kurz einen Schritt zurückzugehen und zu überlegen: Möchten Sie eher einen Kontrast (Fenster als klarer Rahmen) oder eher Ton-in-Ton (Fenster verschmelzen ruhiger mit der Fassade)?
Damit Sie nicht ewig herumprobieren müssen, helfen diese Alternativen als grobe Richtung – von sehr dunkel und markant bis hell sowie zurückhaltend.
Tipp: Muster am Objekt prüfen. Draußen wirken Töne je nach Tageslicht anders als im Schauraum.
Gerade bei neuen zementgrauen Fenstern zeigt sich oft erst im Alltag, wie wichtig die Details in der Gestaltung sind. Es sind diese kleinen Stellschrauben, die darüber entscheiden, ob ein Fenster ruhig wirkt oder ständig den Blick auf sich zieht. Ein typisches Beispiel sind die Griffe am Fenster. Edelstahl gebürstet passt fast immer und bleibt zu weißen Innenflächen angenehm dezent. Schwarz wirkt deutlich präsenter und setzt bewusst Akzente, was gut zu modernen, reduzierten Innenräumen passen könnte. Bronze wiederum wird gern gewählt, wenn innen warme Materialien, Holz oder ein klassischer Stil dominieren.
Auch bei den Dichtungen wird häufig unterschätzt, wie stark sie das Gesamtbild eines Fensters beeinflussen. Schwarz ist Standard und funktioniert in den meisten Fällen problemlos. Wer es ruhiger mag, greift bei passenden Systemen zu dunkelgrauen Dichtungen – sofern erhältlich – die sich zu Farbtönen wie RAL 7033 sehr heimelig einfügen. Diese Option ist allerdings oft nur bei Holz- oder Holz/Alu-Fenstern verfügbar, was bei der Planung bedacht werden sollte.
Ein weiteres Thema, das viele Bauherren interessiert, sind die Außenfensterbänke. Gleichfarbig in RAL 7033 wirkt dabei sehr geschlossen und modern, während silber eloxiert einen feinen, technischen Kontrast bei den zementgrauen Fenstern setzt. Wichtig ist hier weniger die Optik allein, sondern vorallem auch die Funktion. Fensterbank, Rahmen sowie Anschluss müssen als Einheit gedacht und geplant werden, damit die Schlagregendichtheit langfristig gewährleistet bleibt – ein Punkt, der auch normativ klar geregelt ist – Schlagwort Fenstermontage nach ÖNORM B5320 bzw. Richtlinien für die richtige Fensterbankmontage.
Nicht zuletzt spielt auch die Beschattung eine große, zentrale Rolle. Raffstores, Rollläden oder Zip-Screens wählen Sie laut unserer Empfehlung im gleichen RAL-Farbton, weil man mit der gleichen Farbgebung nicht sehr viel falsch machen kann. Gerade bei größeren Glasflächen sorgt das für ein stimmiges Gesamtbild, das auch nach Jahren noch gefällt.
Neue Fenster sind eine Investition, die man meistens nur einmal im Leben tätigt. Da ist der Blick auf den Preis absolut legitim. Doch Vorsicht: Der günstigste Anschaffungspreis ist selten der günstigste Preis über die nächsten 30 Jahre gerechnet. Während der gewählte Farbton den Preis nur minimal beeinflusst, sind es die „inneren Werte“, die das Budget definieren.
Was den Preis wirklich treibt:
(Preisänderungen bzw. Irrtümer vorbehalten!)
Unser Experten-Rat für Ihr Budget: Sparen Sie niemals am falschen Ende – das ist nämlich fast immer das Glas als auch die Sicherheit. Der Aufpreis für eine 3-fach-Verglasung oder einen RC2-Einbruchschutz ist im Vergleich zum Gesamtelement gering und daher verkraftbar, macht sich aber jeden Tag bei der Heizkostenabrechnung und Ihrem Sicherheitsgefühl bezahlt.
Unterm Strich bringt ein normgerechter Einbau durch Profis mehr als die Jagd nach dem letzten Euro beim Material. Was nützt Ihnen das teuerste High-Tech-Fenster, wenn es durch eine unsachgemäße Montage zieht? Bei uns fließen über 45 Jahre Erfahrung in jedes Aufmaß, und unsere eigenen Schmidinger-Monteure sorgen dafür, dass die investierten Euros auch wirklich dauerhaft Heizkosten sparen.
Sie überlegen, bei Ihrem Neubau auf Zementgraue Fenster zu setzen oder planen eine Sanierung mit Fenstern in dieser Farbe? Kommen Sie in unseren Schauraum in Gramastetten – Musterprofile, Oberflächen sowie Glasvarianten zum Ansehen und Anfassen.
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Fenster-Schmidinger ist in Oberösterreich plus angrenzenden Bezirken in Niederösterreich, Salzburg sowie der Steiermark für Sie tätig – bei einer maximalen Fahrtzeit von 1,5 Stunden von unserem Standort aus.
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