Tief, ruhig, erwachsen – wie wäre es mit Fenster in RAL 7026 Granitgrau?
RAL 7026 Granitgrau ist kein „Trendton“. Er wirkt satt sowie ruhig, ohne ins Schwarz zu kippen. Genau das macht ihn für viele Sanierungen als auch bei klaren Neubauten spannend: Die Farbe ordnet die Fassade, bringt Tiefe – und lässt trotzdem dem Haus die Bühne.
✎ RAL 7026 Granitgrau: Die elegante Alternative zum ewigen Anthrazit
Unser Tipp: Achten Sie bei der Wahl von Granitgrau darauf, dass auch die Haustür und eventuell das Garagentor im selben RAL-Ton gehalten sind. Nichts stört die Optik mehr als drei verschiedene Grautöne an einer Fassade.
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Inhaltsverzeichnis
Tipp aus der Praxis: Musterprofil draußen an Putz, Holz ebenso wie Dachrinne halten. Zwei Schritte zurück. Wenn es sich selbstverständlich anfühlt, passt’s.

Fenster in RAL 7026 Granitgrau Muster zeigt elegante dunkle Farbfläche für moderne Fassaden und ruhige architektonische Gestaltung.
Da Granitgrau wärmer wirkt als so mancher Grauton, ist er bei denjenigen beliebt, die sich nach etwas Abwechslung sehnen und nicht zu den klassischen Grautönen wie Anthrazitgrau, Weißaluminium oder Graualuminium greifen möchten. Daher können Sie für nachstehende Einsatzbereiche gut als Fensterfarbe für außen passen.
Granitgrau wirkt modern, ohne laut zu sein – gerade an klaren Baukörpern daher eine sichere Wahl. Wer ein Fenster in RAL 7026 Granitgrau plant, sollte neben Optik auch die Austauschbarkeit von Komponenten sowie die Einsatzumgebung (Stadt, Land, Küste) im Blick haben.
Kunststoff/Alu: innen pflegeleichter Kunststoff, außen Alu-Schale in RAL 7026 (hochwetterfest pulverbeschichtet, ideal in Feinstruktur). Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wenig Pflege. Die glatte Kunststoffoberfläche lässt sich schnell reinigen; Dichtungen sind als Meterware ersetzbar – praktisch für lange Nutzungsphasen. Trotzdem sollte man die jährliche Imprägnierung der Dichtungen nicht vernachlässigen.
Holz/Alu: innen echtes Holz, außen RAL 7026 Granitgrau – wohnlich drinnen, dauerhaft draußen. Besonders stimmig zu Naturstein, Holzfassaden und warmen Putzfarben. Die Holzinnenseite verbessert die Raumakustik spürbar (weniger Nachhall in offenen Grundrissen). Mit emissionsarmen Oberflächen (z.B. wasserbasiert geölt/lackiert) bleibt die Luftqualität angenehm – ideal für Schlaf- sowie Wohnräume.
Reines Aluminium: schlanke Profile, große Öffnungen, Ecklösungen. Granitgrau fasst große Glasfelder ruhig zusammen – ideal für Hebe-Schiebetüren bzw. Faltwände.
Gerade bei Fenstern in RAL 7026 Granitgrau merkt man, wie stark die Details den Charakter bestimmen – und zwar nicht nur optisch, sondern auch technisch. Der Ton wirkt eher kühl, elegant und sehr „architektonisch“, gleichzeitig sind es dunkle Rahmen, die bei Sonne stärker arbeiten und höhere Anforderungen dann an Material, Oberfläche und Anschluss stellen. Deshalb schauen wir bei Granitgrau immer auch auf Themen wie Stabilität, Hitzebelastung, Pflege sowie Bedienkomfort – damit die Farbe nicht nur am ersten Tag gut aussieht, sondern viele Jahre lang.
Edelstahl matt ist sachlich; Schwarz setzt bewusst einen Akzent. Bronze wirkt zu innen sichtbarem Holz oft am angenehmsten. Matte Oberflächen haben den Vorteil, dass Fingerabdrücke deutlich weniger auffallen als bei polierten Griffen – das ist im Alltag schnell ein Thema. Wer große Schiebeelemente oder schwere Flügel plant, sollte außerdem auf ergonomische Griffformen achten, damit das Öffnen und Schließen auch nach Jahren noch leicht von der Hand geht.
Schwarze Dichtungen wirken im Zusammenspiel mit Granitgrau passend und lassen den Übergang zwischen Rahmen und Glas ruhiger erscheinen, gerade bei schmalen Profilen. Gute Dichtungen halten dabei nicht nur Zugluft ab, sondern verbessern auch den Schallschutz – deshalb lohnt es sich, auf hochwertige Qualitätsdichtungen und eine saubere Verlegung zu achten. Pflege nicht vergessen!
Ton-in-Ton in RAL 7026 oder Fensterbänke in Alu Natur eloxiert. Wichtig dabei ist auch der schlagregendichte Anschluss als System (Fenster + Bank + Laibung). Achten Sie zudem auf ausreichenden Überstand und seitliche, normgerechte Abschlüsse. So läuft das Wasser sauber ab, es gibt weniger Verschmutzungen an der Fassade und im Winter bilden sich zudem weniger problematische Eisnasen.
Raffstore, Rollläden bzw. Senkrechtmarkisen mit Führungsschienen in RAL 7026 oder als Kontrast in RAL 7016 oder RAL 9007. RAL 7026 ist dabei am unauffälligsten im Gesamtbild.
Außenliegende Beschattung ist bei südseitiger Ausrichtung besonders sinnvoll, weil sie die Sonneneinstrahlung direkt vor dem Glas abfängt und damit Überhitzung der Räume reduziert. Wer viel Glasfläche plant, kann mit sinnvoll programmierten Automatikfunktionen (Sonnenstand, Windwächter, Urlaubsmodus) Komfort und Energieverbrauch positiv beeinflussen – und die Schienen verschwinden optisch fast, wenn sie farblich an Granitgrau angelehnt sind.

Beschattung in RAL 7026 Granitgrau wirkt besonders unauffällig und schützt effektiv vor Überhitzung. Außenliegende Systeme wie Raffstores oder Rollläden reduzieren direkte Sonneneinstrahlung und lassen sich mit Automatikfunktionen komfortabel steuern.
Dunkle Farben nehmen mehr Sonne auf. Entscheidend ist die Außenschale aus Aluminium mit hochwetterfester Pulverbeschichtung: farb- sowie formstabil, auch an Südseiten zu verwenden.
In der Planung sollte man zugleich Beschattung (Raffstore, Senkrechtmarkisen oder Rollläden) und auch entsprechende Lüftungsmöglichkeiten mitdenken – dann bleibt’s innen auch dann behaglich.
Bei besonders großen oder gekoppelten Elementen sowie bei sehr langen Außenfensterbänken (vor allem, wenn sie über Stoßverbinder verbunden sind) müssen zudem passende Dehnfugen eingeplant werden, damit sich Materialspannungen durch Temperaturunterschiede kontrolliert abbauen können. Hier gibt es klare Vorgaben der Systemhersteller als auch Normen, an die man sich halten sollte – sonst drohen Spannungsrisse, Klappergeräusche oder sich verziehende Profile bzw. Außenfensterbänke.
Am stärksten merkt man gute Fenster oft dort, wo man gar nicht mehr darüber nachdenkt wie etwa bei Bedienung sowie Komfort. Ein Flügel, der leicht aufgeht, sauber einrastet, sich kippen lässt, ohne zu klemmen – das hat mit stabilen Beschlägen, richtiger Einstellung und auch einer vernünftigen Schwelle zu tun. Spaltlüftung, verdeckt liegende Beschläge und niedrige Schwellen bei Terrassentüren sind Kleinigkeiten, die im Alltag wirklich etwas ausmachen – gerade mit Kindern, Haustieren oder wenn man dann später einmal barriereärmer wohnen möchte.
Beim Wärmeschutz ist im Neubau als auch in der Sanierung 3-fach-Glas heute praktisch Standard. Entscheidend ist aber das Gesamtsystem: Rahmen, Glas, „Warme Kante“ und die gedämmten Montageanschlussfugen müssen zusammenspielen, dann sind Uw-Werte ≤ 0,8 W/m²K gut erreichbar. Das Ergebnis merkt man an weniger Zuggefühl, wärmeren Laibungen und Heizkörpern, die deutlich entspannter arbeiten.
Beim Thema Schallschutz reicht es nicht, einfach „irgendein 3-fach-Glas“ zu wählen. An Straßenlagen oder beim Bahnverkehr bringen asymmetrische Glasaufbauten mit unterschiedlichen Glasdicken spürbar mehr Ruhe. Wichtig ist, dass auch Rollladenkasten bzw. Durchführungen, Dichtungen und Einbau auf den Schallschutz abgestimmt sind – sonst geht der Effekt schnell wieder verloren.
Und die Sicherheit sollte man nicht erst nach einem Vorfall am Schirm haben. Pilzkopfverriegelung rundum ist eine gute Basis, besonders im Erdgeschoß lohnt es sich, RC2-Beschläge, abschließbare Griffe und P4A-Sicherheitsglas mitzudenken. Das kostet beim Fenstertausch überschaubar mehr, ist aber deutlich günstiger sowie sauberer gelöst, als später mühsam nachzurüsten.
Die Farbe sieht man, die Montage spürt man. In Österreich gilt:
Im Altbau ist die ÖNORM B 5320 auch pflicht sowie wichtig, weil hier oft unterschiedliche Mauerwerke, alte Putze und teils feuchtegeschädigte Laibungen zusammentreffen. Wenn man neue, dichte Fenster einbaut, aber die Fuge „wie früher“ nur ausschäumt, kann Feuchtigkeit in die Konstruktion wandern, die Laibung auskühlen und Schimmel so dann entstehen lassen – obwohl das neue Fenster am Papier top Werte hat. Die normgerechte Ausführung sorgt dafür, dass alte Bausubstanz und moderne Fenster zusammenpassen und keine versteckten Schadstellen entstehen, die man erst Jahre später bemerkt.
So bleibt die Anschlussfuge trocken, es zieht nicht – und die Prospektwerte kommen im Alltag an. Fensterbank, Beschattung, Laibung immer als System planen.
Bitte passen Sie auf, dass Sie auf die Fensterrahmen keine selbstklebenden Materialien aufbringen, wie etwa ein Klettband für ein Insektenschutzgitter etc. Dieses kann über die Jahre Verunreinigungen an den Fensterrahmen verursachen und sich ins Material regelrecht einbrennen. Bitte sprechen Sie immer vorab mit der Fensterfirma, wenn Sie Fremdmaterialien am Rahmen der Fenster befestigen möchten.
Bei einem Auto oder der Waschmaschine sorgen eine regelmäßige Reinigung und Pflege dafür, dass die Dinge länger funktionieren und Freude bereiten. Genauso verhält es sich auch bei den Fenstern in Granitgrau – egal ob es sich um Kunststoff, Holz oder Aluminium als Grundmaterial handelt. Damit man aber nichts falsch macht beim Griff zu den Reinigungsutensilien, sollte man die Pflege- und Wartungshinweise genau studieren und in Erfahrung bringen, welches Pflegeprodukt die Fenster benötigen.
Falls Sie keine genaue Wartung und Pflegeanleitung bekommen oder diese verloren haben, dann kann Ihnen bestimmt Ihre Fensterfirma diese nochmal zukommen lassen.
Nachstehend ein paar kurze Hacks, die fast bei jedem Fenstermaterial bzw. Typen zutreffen:
Bitte passen Sie auf, dass Sie auf die Fensterrahmen keine selbstklebenden Materialien aufbringen, wie etwa ein Klettband für ein Insektenschutzgitter etc. Dieses kann über die Jahre Verunreinigungen an den Fensterrahmen verursachen und sich ins Material regelrecht einbrennen. Bitte sprechen Sie immer vorab mit der Fensterfirma, wenn Sie Fremdmaterialien am Rahmen der Fenster befestigen möchten.

Fenster in RAL 7026 Granitgrau sind pflegeleicht. Mit warmem Wasser und neutralem Reiniger bleibt die Oberfläche sauber, Dichtungen und Beschläge sollten regelmäßig gepflegt werden, um Funktion und Optik langfristig zu erhalten. Beachten Sie bei Holz/Alu-Fenstern und den anderen Materialien auch die Pflegehinweise des jeweiligen Herstellers.
Mal ehrlich: Bei neuen Fenstern reden wir meistens sofort über U-Werte, Schallschutz und Preise. Das ist wichtig, klar. Aber im Alltag sind es oft die ganz banalen Details, die darüber entscheiden, ob man sich jeden Tag über die neue Investition freut oder sich jedes Mal beim Putzen oder Öffnen ein bisschen ärgert. Damit genau das nicht passiert, haben wir die vier häufigsten „Hätte-ich-das-mal-vorher-gewusst“-Momente zusammengefasst.
Granitgrau oder doch lieber weiße Fenster oder gar braune Fenster, wie der Altbestand war? Gerade was die Farbe anbelangt, wollen Kunden auf Nummer sicher gehen und alle Alternativen und Möglichkeiten abwägen. Wenn es Ihnen auch so geht und Sie noch Alternativen suchen, die in der Farbfamilie von Granitgrau angesiedelt sind, dann können wir Ihnen nachstehende Farbauswahl empfehlen und Ihnen vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe damit liefern.
Viele starten bei Fensterfarben oder beim Glas, dabei entscheiden oft ganz andere Dinge, ob man später wirklich zufrieden ist. Schreiben Sie sich vorab kurz auf, woher Wind und Regen kommen, ob es Straßenlärm gibt und ob Sie im Sommer auf Süd- bzw. Westseite schnell Überhitzung bekommen. Dann ist auch klarer, ob gleich eine Beschattung sinnvoll ist oder ob zumindest die Vorbereitung dafür gemacht werden soll.
Überlegen Sie außerdem, ob Kinder im Haushalt sind oder ob später barrierearm wichtig wird, weil das bei Schwellen und Griffhöhen mitspielt.
Und ganz wichtig: Wenn Sie Angebote vergleichen, schauen Sie nicht nur auf „3-fach“, sondern auch auf Ug/Uw, warme Kante und ob die Montage samt Anschlüssen sauber beschrieben ist. So sparen Sie sich viele Diskussionen im Nachgang.
Wenn RAL 7026 Granitgrau als Fensterfarbe zu Ihrem Haus passen könnte (oder Sie zwischen zwei Tönen schwanken), dann kommen Sie in den Schauraum nach Gramastetten vorbei, da wir hier eine umfangreiche RAL-Farbkarte für Sie parat haben und Ihnen die unterschiedlichen Strukturen glatt-matt bzw. Feinstruktur für Sie ausgestellt haben. Weiters sehen Sie Profile, Glasvarianten – zum Ansehen und Anfassen. Wir messen auch vor Ort und bauen nach ÖNORM B 5320 mit den eigens angestellten Fenstermonteuren.
Tel.: +43 7239 7031 · office@fensterschmidinger.at
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