Mit dem Energiesparrechner Fenster berechnen Sie in rund 30 Sekunden, wie viel Heizkosten Sie mit neuen Fenstern sparen und wie hoch der aktuelle Energieverlust durch Ihre alten Fenster ist. Je nach Gebäude liegt das Einsparpotenzial zwischen 10 und 30 Prozent pro Jahr. Sie geben ein paar Kennwerte zu Ihrem Haus ein, der Rechner zeigt Ihnen die Ersparnis in €. Auch die Reduktion des CO₂-Ausstoßes wird Ihnen angezeigt. Falls Sie Fragen haben, stehen Ihnen unsere erfahrenen Fachberater unter +43 7239 7031 oder per E-Mail zur Verfügung.
✎ Energiesparrechner Fenster. So viel können neue Fenster wirklich sparen
Inhaltsverzeichnis
Neue Fenster helfen dabei, Energie zu sparen, besonders dann, wenn alte undichte Fenster ersetzt werden. Je nach Gebäude und Dämmung lassen sich 10 bis 30 Prozent der Heizkosten einsparen. Das zeigen Schätzungen von Experten und die Erfahrung aus hunderten Sanierungsprojekten in Oberösterreich.
Wie hoch die Ersparnis genau ist, hängt von mehreren Faktoren ab.
Gerade in älteren Häusern mit schlechter Isolierung lohnt sich ein Fenstertausch besonders. Moderne Isolierfenster mit guten Dichtungen verringern den Wärmeverlust deutlich. Eine Energieberatung zeigt Ihnen außerdem konkret, wo in Ihrem Haus der größte Hebel liegt. In Oberösterreich bietet der Energiesparverband dafür eine kostenlose Erstberatung an.
Neue Fenster bringen nicht nur mehr Wärme und Komfort, sie helfen auch langfristig dabei, die Heizkosten zu senken und den CO₂-Ausstoß Ihres Hauses zu reduzieren.
Extra-Tipp
Förderungen vor dem Fenstertausch prüfen. Das spart oft mehr als der Rechner zeigt
Der Energiesparrechner zeigt Ihnen, wie viel Sie beim Heizen sparen. Was viele unterschätzen ist, dass sich die Investition mit den richtigen Förderungen oft deutlich schneller amortisiert. In Oberösterreich gibt es aktuell die Wohnbauförderung des Landes als wichtigste aktive Option. Der Sanierungsbonus des Bundes ist für den Fenstertausch seit Februar 2026 gestoppt, dafür laufen die Landesförderungen weiter. Welche Optionen für Sie konkret infrage kommen, erfahren Sie in unserer Übersicht zu Förderungen für Fenster und Türen in Oberösterreich.

Der Austausch alter, undichter Fenster gegen moderne Modelle kann die Heizkosten um etwa 10 bis 30 % senken. Die tatsächliche Ersparnis hängt vom Zustand der alten Fenster, der Qualität der neuen Verglasung und der allgemeinen Hausdämmung ab.
Viele fragen sich, wie der Energiesparrechner eigentlich arbeitet. Die Grundlage ist eine einfache bauphysikalische Formel. Der Wärmeverlust eines Fensters berechnet sich aus dem Uw-Wert mal der Fensterfläche in Quadratmetern mal der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen. Das Ergebnis ist der Wärmeverlust in Watt.
Ein kurzes Rechenbeispiel macht das greifbar. Ein altes Fenster mit einem Uw-Wert von 2,8 W/m²K und einer Fläche von 2 m² verliert bei 20 Grad Temperaturdifferenz rund 112 Watt pro Stunde. Ein modernes Fenster mit einem Uw-Wert von 0,9 W/m²K bei gleicher Fläche und Temperaturdifferenz verliert nur noch 36 Watt pro Stunde. Das ist knapp ein Drittel.
Hochgerechnet auf ein Einfamilienhaus mit 20 Fenstern und eine durchschnittliche Heizperiode in Oberösterreich macht dieser Unterschied mehrere hundert Euro pro Jahr aus. Genau diese Berechnung übernimmt der Energiesparrechner automatisch für Sie, berücksichtigt dabei die regionalen Klimadaten und zeigt Ihnen sofort, wo Ihr Einsparpotenzial liegt.
Der Uw-Wert ist dabei der entscheidende Kennwert. Er gibt an, wie viel Wärme das gesamte Fenster einschließlich Rahmen, Glas und Randverbund verliert. Je niedriger der Uw-Wert, desto besser die Dämmung. Mehr Hintergründe dazu finden Sie in unserem ausführlichen Beitrag U-Wert für Fenster.
Damit Sie präzise Ergebnisse erzielen und genau einschätzen können, wie viel Energie und Kosten Sie mit neuen Fenstern und Türen sparen, haben wir eine kurze Anleitung in fünf Schritten zusammengestellt.
1. Messen Sie die Fenster- und Türflächen korrekt. Ermitteln Sie die Fläche Ihrer bestehenden Fenster und Türen möglichst genau. Messen Sie Breite und Höhe der jeweiligen Öffnungen und multiplizieren Sie diese Werte. Falls mehrere Fenster oder Türen vorhanden sind, addieren Sie die einzelnen Flächen. Runde Maße erleichtern den Überblick, notieren Sie sich alles am besten auf einem Plan oder einer Skizze.
2. Achten Sie auf die richtige Angabe der alten Fensterqualität. Wählen Sie im Energiesparrechner die Option, die am besten zu Ihren bestehenden Fenstern passt. Ein Holzfenster aus den 70er-Jahren spart deutlich weniger Energie als ein modernes zweifach verglastes Kunststofffenster. Falls Sie unsicher sind, werfen Sie einen Blick auf die Beschläge oder den Fensterrahmen. Oft finden sich dort Hinweise auf Alter oder Qualität.
3. Wählen Sie das passende neue Fenster- oder Türsystem. Unsere modernen Fenster- und Türsysteme unterscheiden sich nicht nur im Design, sondern auch in den Wärmedämmwerten. Der Uw-Wert ist dabei der entscheidende Kennwert. Je niedriger er ist, desto besser die Dämmung. Ein Uw-Wert unter 1,0 W/m²K gilt als energieeffizient und erfüllt auch die Voraussetzungen der meisten Landesförderungen in Österreich.
4. Denken Sie an mögliche Förderungen. Durch den Austausch alter Fenster und Türen erhalten Sie in Österreich unter bestimmten Voraussetzungen Landesförderungen oder steuerliche Vorteile über die Öko-Sonderausgabenpauschale. Diese Ersparnisse lassen sich zusätzlich zum Rechner-Ergebnis berücksichtigen. Wir beraten Sie gerne persönlich zu den aktuellen Fördermöglichkeiten in Ihrem Bundesland.
5. Nutzen Sie das Ergebnis für Ihre Planung. Das Ergebnis des Energiesparrechners bietet Ihnen eine solide Basis, um die Investitionskosten besser abzuwägen. Zusätzlich zeigt es Ihnen, ab wann sich die neue Fenster- oder Türlösung durch die eingesparten Heizkosten amortisiert hat. Bei steigenden Energiepreisen verkürzt sich diese Amortisationszeit zusätzlich.

Um mit einem Energiesparrechner präzise Ergebnisse für den Fenstertausch zu erhalten, ist ein systematisches Vorgehen entscheidend. Zunächst messen Sie die Flächen der bestehenden Fenster und Türen genau aus und bestimmen deren energetische Qualität.
Wenn Sie Ihre Förderung berechnen möchten, finden Sie im Internet verschiedene Tools, die Ihnen mit wenigen Parametern eine Einschätzung zu den Investitionskosten und der voraussichtlichen Förderhöhe liefern. Ein solcher Förderrechner ist beispielsweise bei der Sparkasse verfügbar unter Sanierungsrechner der Sparkasse.
Allerdings ersetzt ein solcher Rechner keine fundierte Beratung, weil es wichtig ist, die Fördermöglichkeiten im Detail zu kennen. Damit Sie sich nicht alleine durch den Förderdschungel kämpfen müssen, kann ein Gespräch mit Ihrer Hausbank oder dem Energiesparverband sehr hilfreich sein. Wir von Fenster-Schmidinger begleiten Sie gerne durch den gesamten Prozess und wissen genau, welche Förderung aktuell in Ihrem Bundesland verfügbar ist.
Extra-Tipp
Vorher kurz rechnen, dann tauschen
Die größte Ersparnis haben Sie fast immer dort, wo die alten Fenster wirklich undicht sind. Zugluft, kalte Laibungen, klappernde Beschläge. Nicht zwingend dort, wo es „nur alt“ aussieht. Wenn Sie es konkreter wissen wollen, lassen Sie vorab eine Energieberatung machen. Dann sehen Sie schnell, ob bei Ihnen eher Fenster, Dämmung oder das Heizverhalten der größere Hebel ist. In Oberösterreich hilft da zum Beispiel der Energiesparverband. Und noch ein Praxispunkt aus 45 Jahren Schmidinger-Erfahrung. Neue Fenster sparen erst richtig, wenn auch der Einbau sauber nach ÖNORM B 5320 erfolgt. Sonst verlieren Sie Wärme über die Anschlussfuge und wundern sich später über die Rechnung. Wenn Sie viele Fenster haben, kann sich auch ein stufenweiser Tausch lohnen, bei dem Sie zuerst die Problemzonen angehen und dann erst den Rest.

Das Bild visualisiert die finanziellen Vorteile einer Sanierung. Mit Tools wie dem Fenster-Förderung Rechner von der Sparkasse lässt sich der mögliche Bonus für den Fenstertausch vorab kalkulieren und planen.
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Sie möchten wissen, wie viel Energie und Heizkosten Sie durch moderne Fenster tatsächlich einsparen können. Mit unserem Energiesparrechner Fenster erhalten Sie in wenigen Schritten eine erste Einschätzung. Einfach, schnell und unverbindlich.
Jedes Gebäude ist anders, deshalb ersetzt der Rechner keine persönliche Beratung durch unsere Fachberater. Vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Beratungstermin telefonisch unter +43 7239 7031, per E-Mail an office@fensterschmidinger.at oder bequem online. Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, welche Fensterlösung für Ihre Situation ideal ist, energiesparend, langlebig und maßgefertigt.
Unser Beratungsgebiet umfasst Oberösterreich sowie angrenzende Bezirke in Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark mit maximal 1,5 Stunden Anfahrtszeit ab Gramastetten. Nutzen Sie jetzt den Energiesparrechner Fenster und starten Sie in eine effizientere Zukunft mit Fenster-Schmidinger.
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