Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem kühlen Herbstabend vor Ihrem Haus in Linz. Die Luft ist klar, und es geht ein leichter Wind. Ihr Blick wandert in den Garten. Blätter tanzen, Eichhörnchen turnen in den Bäumen. Eigentlich die perfekte Idylle zum Entspannen, oder? Sie halten eine Tasse Tee in der Hand, doch so richtig gemütlich wird es nicht. Es ist einfach schon zu frisch. Sie schauen hinüber zum Nachbarn. In seinem Wintergarten brennen Kerzen. Durch die großen Scheiben sehen Sie ihn in seinem Schaukelstuhl sitzen. Und Sie denken: Wie schön wäre es, wenn ich auch einen Wintergarten hätte. Einen Ort mitten im Grünen und doch geschützt vor Kälte, Wind und Regen. Dieser Ratgeber hilft Ihnen dabei, Ihren Wunsch zu verwirklichen. Er gibt Ihnen den kompletten Überblick und dient als Orientierung. Von der ersten Idee über die verschiedenen Typen und Materialien bis hin zu Kosten und Planung. So können Sie Schritt für Schritt in Ruhe entscheiden, welcher Wintergarten zu Ihnen passt. Für alle weiteren Fragen sind wir natürlich gerne für Sie da.
Inhaltsverzeichnis
✎ Das Wichtigste im Überblick
Seit über 45 Jahren plant, baut und montiert Fenster Schmidinger in Oberösterreich Wintergärten. Wir bieten alle Lösungen aus einer Hand.
Ein Wintergarten schenkt Ihnen vor allem mehr Raum zum Leben. Ganz nach Wunsch für entspannte Pausen oder gesellige Stunden. Sie können ihn auch als Homeoffice nutzen.
Der helle Glasanbau lässt die Grenze zwischen drinnen und draußen verschwinden. So sind Sie der Natur ganz nah. Sie erleben den Wechsel der Jahreszeiten hautnah mit. Das Wetter spielt keine Rolle. Egal, ob es regnet, stürmt oder schneit, in Ihrem Wintergarten herrscht immer eine Atmosphäre zum Wohlfühlen.
Viele Menschen schätzen auch die praktischen Aspekte und nutzen ihn für ihr Hobby. Oder sie entscheiden sich ganz bewusst für einen Wintergarten, weil er den Wert der Immobilie steigert. Sie wissen, er ist eine Investition in die Zukunft. Und was ist ein Wintergarten nicht? Er ist kein klassisches Terrassendach. Wie Sie hier sehen, kann das aber mit Seitenwänden eine schöne Alternative sein. Und er unterscheidet sich vom Sommergarten, der eher nicht für kühle Tage gedacht ist. Dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber mehr.
Wenn Sie zu Hause in Linz oder Gramastetten sowie Oberösterreich einen Wintergarten planen, können Sie zwischen drei Arten wählen. Sehen Sie hier einen Überblick.
Er ist die einfachste und günstigste Variante. Ideal für Menschen, die auf ihr Budget achten und sich dennoch eine schöne Oase wünschen. Er ist nicht beheizt und eher leicht konstruiert. Meist werden für ihn einfache Verglasungen verwendet. Unsere Kunden schätzen ihn vor allem aus diesen Gründen:
Wie Sie den Kaltwintergarten auch im Winter nutzen können, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

Kaltwintergarten als gläserne Terrassenüberdachung für geschützte Zeit im Freien und zum Überwintern von Pflanzen.
Er verfügt über eine einfache Heizung. Meist handelt es sich dabei um Infrarot oder Elektro. So lädt er auch an kühlen Tagen zum Verweilen ein. Auch die weiteren Vorteile können sich sehen lassen:
Mehr Infos zum temperierten Wintergarten zeigen wir Ihnen hier.

Ein temperierter Wintergarten ist mit einer einfachen Heizquelle, wie beispielsweise Infrarot oder Elektroheizung, ausgestattet, wodurch er auch bei kühleren Temperaturen komfortabel genutzt werden kann.
Er ist eine sehr hochwertige Lösung, die gut gedämmt ist. Sie kann bei Bedarf und nach Wunsch beheizt werden. Selbst eine Fußbodenheizung ist kein Problem. Und es gibt noch mehr Pluspunkte:
Sie würden gerne noch mehr über die Vor- und Nachteile erfahren? Lesen Sie in unserem Ratgeber mehr über Wintergärten! Oder wünschen Sie mehr Details zu den drei Typen? In unserem Vergleich stellen wir diese noch etwas genauer vor.
Ein Wintergarten kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Diese haben nicht nur auf die Optik dabei einen großen Einfluss. Auch Aspekte wie die Haltbarkeit sowie auch der Preis spielen eine Rolle. Welche die besten Wintergarten Materialien für Sie sind, lässt sich also pauschal nicht sagen.
Jedes hat seine ganz eigenen Stärken. Auch hat jeder Hausbesitzer in Oberösterreich andere Vorstellungen. Darum geben wir Ihnen hier einen ersten Überblick. In unserem Beitrag zu den besten Tipps und Tricks finden Sie zu diesem Thema noch mehr Infos.
Aluminium ist bei den Menschen in der Region um Linz eine sehr beliebte Lösung. Es ist stabil, aber auch schlank. So sind selbst große Fronten aus Glas mit filigranen Profilen möglich. Optisch wirkt ein Wintergarten aus Alu modern und edel. Das Material hält der Witterung gut stand und braucht nur wenig Pflege. Zudem rostet es nicht. Die Optik leidet selbst nach Jahren kaum. Gut zu wissen: Bei Fenster Schmidinger ist Alu Standard. Wir verwenden das Material sowohl für Kalt- als auch für Wohnwintergärten. Details und einen visuellen Eindruck erhalten Sie hier.
Holz-Aluminium vereint in sich zwei Welten. Das hat einen besonderen Reiz und viele Vorteile. Wir erklären Ihnen auch, warum das so ist. Innen sorgt Holz für eine warme und heimelige Optik. So schaffen Sie ein wohnliches und behagliches Flair. Außen schützt eine Schale aus Alu das Material vor Wind und Wetter. Darum fällt die Pflege kaum ins Gewicht. Das spart viel Zeit. Die Wohnqualität ist mit Holz-Alu am höchsten. Dafür ist diese Option aber auch etwas teurer. Übrigens liegt Holz im Wintergarten derzeit voll im Trend. Der Grund für das Comeback: Die Menschen legen immer mehr Wert auf Natürlichkeit. Holz wirkt einfach lebendig und fühlt sich sehr schön an.
Kunststoff ist die günstigste Option. Er dämmt gut, und man kann ihn leicht pflegen. Allerdings ist er nicht so stabil. Darum eignet er sich primär für kleine Wintergärten. Tipp: Kunststoff bietet sich gut für senkrechte Verglasungen an. In dem Fall kombiniert man ihn gern mit einer Dachkonstruktion aus Alu. Das ist eine praktische und ästhetische Lösung.
Sie möchten einen Wintergarten kaufen, wünschen sich aber noch mehr Tipps? Lesen Sie unseren Ratgeber!
Das Glas ist das Herzstück in jedem Wintergarten. Es bestimmt, wie warm er im Winter bleibt. Und es gibt vor, wie heiß es dort im Sommer wird. Vom Glas hängt es auch ab, wie viel Licht ins Innere kommt. Ebenso spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle. Aus all diesen Gründen sollten Sie bei der Wahl der Verglasung etwas genauer hinschauen. Wobei genau, sagen wir Ihnen jetzt.
Ein wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen einer 2-fach und einer 3-fach Verglasung. Eine 2-fach Verglasung reicht oft für einen Kalt- oder temperierten Wintergarten aus. Ihr Schutz ist solide, und sie hält die Kosten im Rahmen. Wer den Wintergarten aber das ganze Jahr über nutzen will, sollte über eine 3-fach Verglasung nachdenken. Sie dämmt viel besser. Das heißt, im Winter bleibt die Kälte eher draußen. Auch das Klima im Raum selbst ist angenehmer: selbst an kalten Tagen. Es gibt auch Glas, das einen richtig guten Sonnenschutz bietet. Zwar lässt es viel Licht durch, die Hitze wird im Sommer aber einfach ausgesperrt. Achten Sie dabei auf den g-Wert. Er zeigt an, wie viel Sonnenenergie ins Innere gelangt. Tipp: Merken Sie sich am besten eine kleine Faustregel. Je niedriger der g-Wert ist, desto weniger heizt sich der Raum auf. Für das Dach ist Sicherheitsglas Pflicht. Es sorgt für eine hohe Stabilität und schützt vor Bruch. Das sind zwei Aspekte, die sehr wichtig sind.
Eine Sache wird beim Thema Glas aber leicht vergessen: die Beschattung. Viele denken dabei an innen liegende Lösungen. Sie sehen meist sehr hübsch aus, halten Sonne und Hitze aber nicht so gut ab. So kommen Sie schnell ins Schwitzen. Darum sind außen liegende Systeme effektiver. Das können Markisen oder auch Raffstores sein. Auch sie punkten heute mit einer modernen Optik. Ihr Vorteil: Sie stoppen die Strahlen der Sonne, bevor sie auf das Glas treffen. Deshalb wirken sie viel besser. Vergessen Sie auch die Belüftung nicht. Findet kein Austausch der Luft statt, staut sich die Wärme schnell. Der Aufenthalt im Wintergarten ist dann nicht mehr so angenehm. Doch es gibt Abhilfe. Dachlüfter, Elemente zum Schieben und eine gute Querlüftung sorgen selbst an tropischen Tagen für eine schöne Abkühlung. So bleibt Ihr Wintergarten auch im Hochsommer eine Oase der Erholung.
Sie konnten sich noch nicht für das passende Glas entscheiden? Unsere Tipps helfen Ihnen weiter.
Den „EINEN“ Preis für einen Wintergarten gibt es nicht. Die Kosten variieren stark, da jedes Projekt anders ist. Wichtige Punkte sind vor allem die Größe, die Ausstattung und die Bauweise. Es gibt aber Richtwerte, an denen Sie sich gut orientieren können. So wissen Sie schon vorab, mit welchen Kosten Sie in etwa rechnen sollten.
Der Kaltwintergarten ist der günstigste Einstieg. Die Preise starten hier bei circa 15.000 €. Die obere Grenze liegt bei etwa 30.000 €. Wie schon erklärt, ist die Variante eher einfach aufgebaut und nicht beheizt. Je nach Nutzung hat das aber auch Vorteile. Bei einem temperierten Wintergarten beginnen die Preise bei 20.000 €. Je nach Größe und Ausstattung reichen sie bis 40.000 €. Die Option bietet Ihnen schon mehr Komfort, da sie auch an kühleren Tagen gut nutzbar ist. Bei einen Wohnwintergarten kommen in der Regel Kosten ab 30.000 € auf Sie zu. Die obere Grenze ist bei etwa 60.000 € erreicht. Er ist wie ein zweites Wohnzimmer für Sie. Vor allem Familien nutzen ihn gerne als Treffpunkt. Etwa am Abend oder am Wochenende.
Gerne nennen wir Ihnen auch ein konkretes Beispiel. Bei Fenster Schmidinger in Gramastetten kostet er in einer Größe von rund 3,5 mal 3,5 Metern circa 35.000 €. Hier handelt es sich dann um eine Ausführung aus Alu und mit 3-fach Glas. Die Montage ist in dem Preis schon enthalten.
Doch was genau beeinflusst die Kosten? Zum einen gilt: Je größer die Fläche, desto höher die Kosten. Wie bei einem klassischen Wohnraum eben. Auch das Material spielt eine Rolle. Alu ist sehr stabil und haltbar, aber auch etwas teurer. Kunststoff ist günstiger, aber auch weniger stabil. Hier sollten Sie genau abwägen, was Ihnen wichtig ist. Gleiches gilt für das Glas. 3-fach Gläser kosten mehr, sorgen aber für einen besseren Komfort. Dazu kommen Extras wie die Beschattung, die Heizung oder die Schiebeelemente.
Oft unterschätzt man die Nebenkosten. So ist zum Beispiel ein stabiles Fundament die Basis für jeden Wintergarten. Wichtig sind auch die Elektrik und das Licht. Ein passender Bodenbelag gehört ebenso dazu. Denken Sie auch daran, dass Sie für Ihren Wintergarten in Oberösterreich oft eine Baugenehmigung brauchen. Wir sagen unseren Kunden daher immer, dass ein Wintergarten mit einer hohen Qualität ungefähr so viel kostet wie ein vergleichbar großer Wohnraum. Dafür bekommen Sie aber auch einen Ort, der das Leben zu Hause noch schöner macht. Sie hätten gerne mehr Details zur Gestaltung der Preise? Alle Infos lesen Sie auf unserer Preisseite nach. So können Sie Ihr Projekt besser planen. Wir gestalten unsere Preise fair und transparent.
Das A und O für Ihren Wintergarten ist eine gute Planung. Klare Vorstellungen helfen Ihnen von Anfang an dabei. So passt das Ergebnis am Ende perfekt. Überlegen Sie zuerst, wie Sie den Wintergarten nutzen möchten. Möchten Sie ihn vor allem in der warmen Zeit nutzen? Um vielleicht auch an einem regnerischen Tag den Blick ins Grüne zu genießen? Oder soll er das ganze Jahr über ein vollwertiger Wohnraum sein? Die Antwort hat auf Punkte wie die Bauweise, das Glas und die Heizung einen großen Einfluss. Auch der Standort ist wichtig. Mit der Ausrichtung entscheiden Sie, wie viel Sonne in den Raum fällt. Nach Süden bringt sie viel Licht. Im Sommer kann es aber schnell sehr warm werden. Dann brauchen Sie eine gute Beschattung. Bei einer Ausrichtung nach Norden fällt kaum Sonne ins Innere. Es heizt sich nicht so stark auf, bleibt aber vor allem im Winter weniger hell. Vor allem in offenen Lagen sollten Sie auch an den Wind denken.
Dann stellt sich die Frage nach der Größe. Hier sollten Sie bei der Planung einen Aspekt bedenken. Erst ab einer Bautiefe von etwa drei Metern fühlt sich der Wintergarten wie ein Raum an. Kleinere Lösungen wirken eher wie ein Anbau. Falls möglich, planen Sie darum lieber etwas großzügiger. Das hängt aber auch vom Gebäude ab. Was die Baugenehmigung betrifft: In Österreich gibt es kein einheitliches Gesetz. Je nach Gemeinde gelten verschiedene Regeln. Klären Sie darum schon früh, was erlaubt ist. Am besten erkunden Sie sich auch vorab, welche Unterlagen benötigt werden.
Die technische Basis muss ebenfalls stimmen. Vor allem im Hinblick auf die Statik. Denken Sie hier nur an die teils hohe Schneelast in Linz und Umgebung. Das heißt, die Bauteile müssen viel Gewicht tragen. Und dann ist da noch das Fundament. Es verhindert ein Absacken und schützt vor Frostschäden. Zudem trennt es den Wintergarten von der Feuchtigkeit im Boden. Darum muss es sehr professionell ausgeführt werden. Und ganz wichtig: Planen Sie die Beschattung und die Belüftung von Anfang an mit ein. Das wird sehr oft vergessen. Die Besitzer ärgern sich dann, wenn das Raumklima leidet. Vor allem im Sommer wird es im Wintergarten leicht stickig, wenn man nicht lüften kann. Außerdem wird es schnell heiß. Viele Pflanzen vertragen auch keine direkte Sonne. Zum Teil bleicht sie sogar Möbel und Textilien aus. Dann ist es gut, wenn Sie den Raum beschatten können. Vor allem in der Mittagszeit.
Noch mehr Tipps finden Sie in unserem großen Ratgeber.
Schauen Sie auch gerne in unser Einmaleins der Planung hinein!
Sie sind noch unsicher, ob Sie einen Wintergarten brauchen? Oft reicht eine einfachere Lösung, die besser zur Nutzung oder zum Budget passt. Auch damit können Sie Ihr Zuhause aufwerten.
Eine schöne Lösung ist der Sommergarten. Er ist recht günstig und im Vergleich zu einem Wohnwintergarten einfacher aufgebaut. Die Bauweise ist leicht, die Optik modern. Ein Sommergarten schützt Sie vor Wind und Regen. Er ist jedoch nur saisonal nutzbar. Das heißt, für kalte Tage eignet er sich weniger. Vielen Menschen reicht das Konzept aber aus. Ihnen geht es primär um den Sommer.
Ebenso bietet sich eine Glasüberdachung an. Diese wird an der Seite mit einer Verglasung versehen. So schützt sie zwar auch vor Wind und Regen, der Eindruck ist aber offener. Das Ganze wirkt schön luftig und transparent. Die Lösung schlägt also eine Brücke zwischen der Terrasse und dem Wintergarten.
Sie haben schon eine Überdachung? In dem Fall lohnen sich Glasfalt- und Glasschiebetüren. Sie können leicht an die vorhandene Überdachung angebracht werden. Bei Bedarf öffnen oder schließen Sie die Elemente einfach. So bleiben Sie flexibel und können den Bereich je nach Wetter nutzen. Auch dieses Konzept ist günstig.
All diese Lösungen sind ideal, wenn Sie vor allem Komfort suchen, aber keinen „echten“ Wintergarten wünschen. Die Vorteile: Sie lassen sich meist schnell umsetzen. Der Aufwand ist nicht sehr hoch. Auch die Kosten sind deutlich geringer.
Übrigens: Dieser Beitrag zeigt Ihnen noch mehr tolle Möglichkeiten. Schauen Sie doch mal rein! Und falls Sie sich fragen, wie sich ein Sommergarten vom Wintergarten unterscheidet: Unser Ratgeber zum Thema hat die Antwort.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, einen Wintergarten zu gestalten. Für jeden Wunsch findet sich die passende Lösung. Vielleicht träumen Sie von einem romantischen Glashaus. Mitten im Garten und mit viel Licht und dem Blick ins Grüne. Einem Rückzugsort, der Ruhe vor der lauten Welt bietet. Oder denken Sie größer? Soll es ein Wintergarten auf der Dachterrasse sein? Mit mehreren Geschossen und toller Fernsicht? Heute ist fast alles möglich, wenn das Gebäude es erlaubt. Das ist nicht nur der modernen Technik zu verdanken. Auch die Materialien entwickeln sich weiter und werden immer besser. So lässt sich Ihr Wintergarten perfekt an Ihr Leben anpassen.
Lassen Sie sich gerne von unserer Ideenseite inspirieren! Sicher finden Sie hier Ihren Favoriten!
Einen Wintergarten sollte man live erleben. Und das am besten mit allen Sinnen. Fotos und Bilder sind nett, bieten aber keinen echten Eindruck. Es fehlt einfach das Gefühl, denn der Wintergarten lässt sich nicht anfassen. Nehmen Sie das Licht bewusst wahr. Hören Sie den Klang des Regens auf dem Dach. Fühlen Sie die Wärme der Sonne auf der Haut. Das sind alles Punkte, die wirklich zählen. Deshalb lohnt es sich, einen Wintergarten vor dem Kauf zu besichtigen. Wir laden Sie herzlich in unseren Schauraum in Gramastetten bei Linz ein. Hier erleben Sie verschiedene Systeme hautnah. Sie entdecken Details, die auf Bildern oft verborgen bleiben. Und Sie bekommen ein sicheres Gefühl dafür, was zu Ihnen passt. Viele unserer Kunden erzählen uns später, dass der Besuch die Entscheidung viel einfacher machte. Und auch wir wissen, dass Zahlen und Fakten alleine nicht alles sagen können. Technik kann zwar viel erklären. Doch erst Ihr Gefühl zeigt Ihnen, ob alles stimmt. Das Gefühl bekommen Sie direkt bei uns vor Ort.
Ein Wintergarten ist immer ein ganz individuelles Projekt. Umso wichtiger ist es, dass Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite haben. Fenster Schmidinger begleitet Sie rund um Linz kompetent durch alle Schritte: von der Planung bis zur Montage. Wir bringen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit und verfügen über eigene Monteure. Das garantiert Ihnen in jeder Phase eine top Qualität.
Wir stehen Ihnen von Anfang zur Verfügung. Mit Know-how, Köpfchen und frischen Ideen. Bei der Beratung stellen wir mit Ihnen gemeinsam fest, welche Lösung für Sie perfekt ist. Im Anschluss schließt die Planung alle Details bis ins Kleinste ein. Ihre Wünsche stehen dabei stets an erster Stelle. Auch die Montage wird von uns zuverlässig umgesetzt. Sie bekommen alles aus einer Hand und haben zu jedem Zeitpunkt einen festen Ansprechpartner. Das ist wichtig, falls Fragen auftauchen. Wie wir genau vorgehen, zeigt Ihnen unser ausführlicher Wegweiser. Er hält auch viele Tipps für Sie bereit.
Unser Team ist in ganz Oberösterreich und auch in den angrenzenden Bezirken für Sie im Einsatz. So profitieren Sie nicht nur von einer regionalen Nähe. Auch die Umsetzung erfolgt zeitnah und schnell. Erfahren Sie hier mehr über uns und buchen Sie einen Termin! Wir freuen uns auf Sie!
1. Was kostet ein Wintergarten in Österreich?
Die Kosten für einen Wintergarten hängen auch in Österreich vom genauen Typ ab. Aspekte wie das Glas, die Heizung und die Beschattung spielen eine Rolle. Gleiches gilt für die Nebenkosten. Dazu zählen das Fundament, die Elektrik oder die Genehmigungen. Sie muss man ebenfalls einrechnen. Einen exakten Preis, der für jeden gilt, kann man darum nicht nennen. Bei einem einfachen Kaltwintergarten fängt er meist bei 15.000 € an. Für einen temperierten Wintergarten planen Sie ab 20.000 € ein. Der Wohnwintergarten beginnt bei etwa 30.000 €. Ihn nutzen sie aber auch rund ums Jahr.
2. Brauche ich für den Wintergarten eine Baugenehmigung in Österreich?
Das hängt allein von ihrer Gemeinde in Österreich ab. Es gibt kein Gesetz, das für das ganze Land gilt. Jede Gemeinde hat eigene Regeln. Die hängen unter anderem von der Größe, Höhe und Bauweise ab. Manchmal spielt auch der Abstand zum Nachbarn eine Rolle. Für kleinere und offene Konstruktionen ist es oft einfacher. Darum klären Sie diesen Punkt am besten schon vor der Planung ab. Wenden Sie sich an das für Ihren Wohnort zuständige Bauamt. Dort weiß man auch genau, welche Unterlagen Sie vorlegen müssen. Damit vermeiden Sie, dass es später zu Verzögerungen oder Problemen kommt.
3. Welcher Wintergarten-Typ passt zu mir?
Das ist ganz verschieden. Der wichtigste Faktor ist aber die Nutzung. Möchten Sie den Raum nur in der wärmeren Zeit nutzen? Dann ist ein Kaltwintergarten oft die richtige Wahl. Er ist günstiger und schützt vor Wind und Regen. Anders sieht es aus, wenn Sie auch an kühlen Tagen Komfort möchten. In dem Fall ist ein temperiertes Modell sinnvoll. Mit einer einfachen Heizung können Sie den Raum viel länger nutzen. Ein Wohnwintergarten ist dann ideal, wenn Sie Wert auf eine ganzjährige Nutzung legen. Er ist gedämmt und gut beheizbar. Sie nutzen ihn wie einen Wohnraum.
4. Aluminium oder Holz – Welches Material ist besser?
Pauschal kann man das nicht sagen. Es kommt darauf an, was Ihnen wichtig ist. Beide Optionen haben ihre Vorteile. Alu muss kaum gepflegt werden und hält sehr lange. Es ist stabil, wetterfest und eignet sich für große Glasflächen mit schlanken Profilen. Auch nach vielen Jahren bleibt es optisch schön. Deshalb ist es für viele die erste Wahl. Holz wirkt warm und natürlich. Es strahlt ein gemütliches Flair aus und ist sehr wohnlich. Dafür braucht es aber auch mehr Pflege. Um dauerhaft schön zu bleiben, muss es vor der Witterung geschützt werden. Tipp: Sie können auch beide Materialien kombinieren. Innen genießen Sie die Optik von Holz, außen schützt Alu vor Wind und Wetter. Eine clevere Lösung, die sehr modern wirkt!
5. Kann ich den Wintergarten auch ohne Heizung ganzjährig nutzen?
Ohne Heizung lässt er sich nur sehr bedingt im Winter nutzen. Zum Beispiel, um Pflanzen zu überwintern. Im Frühling oder Herbst ist es oft noch angenehm. An sehr kalten Tagen wird es aber meist schnell zu kühl. Sie werden frösteln und eine Jacke brauchen. Wer den Wintergarten durchgehend nutzen will, denkt besser über eine Heizung nach. Eine einfache Infrarot- oder Elektroheizung kann schon reichen. Auch eine gute Verglasung und Dämmung helfen dabei, die Wärme länger zu halten. So verbessern Sie auch das Klima im Raum. Sie fühlen sich direkt viel wohler.
6. Wie lange dauert der Bau eines Wintergartens?
Ganz wichtig: Das Fundament braucht Zeit zum Aushärten. Erst danach kann der Aufbau starten. Ein kleiner Kaltwintergarten ist oft schon nach wenigen Wochen fertig. Vor allem dann, wenn Sie keine Genehmigung brauchen. Große und aufwendige Projekte fordern mehr Zeit. Meist sind es mehrere Wochen bis wenige Monate. Auch die Verglasung und die Extras haben Einfluss auf die Dauer. Dazu zählen etwa die Heizung, die Wintergarten Beschattung und der Boden. Beginnen Sie darum rechtzeitig mit der Planung.
7. Was ist der Unterschied zwischen Sommergarten und Wintergarten?
Ein Wintergarten ist ein geschlossener und verglaster Raum, der beheizt werden kann. Er ist meist das ganze Jahr über wie ein zweites Wohnzimmer. Das Wetter draußen spielt dabei keine Rolle. Sie können sich nach Lust und Laune darin aufhalten. Beim Sommergarten ist der Name Programm. Er ist leichter gebaut, nicht beheizt, schützt aber vor Regen und Wind. Ideal für den Sommer, wenn es draußen warm ist. So schützt er etwa die Kaffeetafel vor dem Regen. Im Winter ist er jedoch oft zu kühl. Für einen längeren Aufenthalt eignet er sich dann weniger.
8. Steigert ein Wintergarten den Wert einer Immobilie?
Ja, das ist sogar oft der Fall. Der Wintergarten erweitert den Wohnraum und schafft so mehr Fläche. Es fällt auch mehr Licht ins Haus. Auch die direkte Nähe zum Garten sollte man nicht vergessen. Allerdings bringt ein gut geplanter Wohnwintergarten mehr Wert als eine einfache Lösung ohne Heizung. Ähnlich verhält es sich bei den Materialien und den Details. Je höher die Qualität, desto größer die Wertsteigerung. Somit verbessert der Wintergarten nicht nur den Komfort. Er ist auch als Investition sehr sinnvoll. Vor allem für die Menschen, die ein Haus als Kapitalanlage sehen.
9. Kann man einen Wintergarten freistehend über einem Whirlpool aufstellen?
Ja, das geht und wird von uns auch regelmäßig umgesetzt. Die Konstruktion ist allerdings bauphysikalisch deutlich anspruchsvoller als ein normaler Wintergarten am Haus, weil die hohe Luftfeuchtigkeit über dem Whirlpool neue Herausforderungen mit sich bringt.
Ein freistehender Wintergarten über einem Whirlpool ist im Prinzip eine abgeschlossene Nasszelle aus Glas. Je nach Poolgröße und Wassertemperatur verdunsten pro Stunde mehrere Liter Wasser, die sich als Wasserdampf im Raum verteilen. Ohne saubere Planung schlägt sich diese Feuchtigkeit an den Scheiben, am Rahmen und an der Dämmung nieder. Die Folgen sind Kondenswasser, Schimmel, Korrosion an Metallteilen und langfristig Schäden an der Holzkonstruktion.
Entscheidend ist deshalb die Lüftung. Ein Whirlpool-Wintergarten braucht entweder eine leistungsstarke kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und integriertem Feuchtemanagement oder zumindest große motorisch öffenbare Lüftungsflügel im Dach und in den Wänden. Eine reine Fensterlüftung von Hand reicht in der Regel nicht aus, weil Sie die Feuchtigkeit nicht permanent rausbekommen.
Auch die Materialwahl ist wichtig. Holzkonstruktionen sind in feuchter Umgebung heikel und brauchen besonderen Schutz. Die meisten unserer Whirlpool-Wintergärten werden deshalb in Aluminium ausgeführt, weil das Material unempfindlich gegen Feuchtigkeit ist und sich gut thermisch trennen lässt. Bei der Verglasung setzen wir auf 3-fach-Wärmeschutzglas mit warmer Kante, damit die Innenoberfläche des Glases im Winter nicht zu kalt wird und weniger Kondensat anfällt.
Baurechtlich ist ein freistehender Wintergarten in Oberösterreich meistens als Nebengebäude einzustufen. Je nach Größe und Gemeinde brauchen Sie eine Baubewilligung oder zumindest eine Bauanzeige. Ab einer bebauten Fläche von ca. 35 m² oder einer Gebäudehöhe von 3 m ist eine Bewilligungspflicht sehr wahrscheinlich. Details dazu finden Sie in unserem Beitrag zur Baugenehmigung für Wintergärten in Oberösterreich.
Ein Punkt, der bei Whirlpool-Wintergärten oft unterschätzt wird, ist das Fundament. Ein eingelassener oder aufgestellter Whirlpool bringt mit Wasserfüllung und Personen schnell über 2.000 kg Gewicht auf wenigen Quadratmetern. Die Bodenplatte muss entsprechend dimensioniert sein, idealerweise als durchgehende Betonplatte mit Bewehrung und Frostschutz. Wer einen Whirlpool auf einer einfachen Terrassenpflasterung aufstellt und dann einen Wintergarten drüberbaut, riskiert Setzungen der Konstruktion.
Zu bedenken sind außerdem die Elektro- und Wasseranschlüsse. Die Stromzuleitung zum Whirlpool muss nach ÖVE/ÖNORM E 8001 für Feuchträume ausgeführt sein, idealerweise mit Fehlerstromschutzschalter. Auch eine Entwässerung für das Poolwasser sollte beim Bau der Bodenplatte gleich mitgeplant werden, damit Sie den Whirlpool später ohne Aufwand entleeren können.
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