Zwei-Generationen unter einem Dach. Wie das Zusammenleben gelingt, was der Umbau kostet und welche Fenster im Mehrgenerationen-Haushalt angesagt sind, erfahren Sie in diesem Ratgeber!
Immer mehr Menschen spielen mit dem Gedanken, das Elternhaus auszubauen und dort in einem Mehrgenerationenhaus zu leben, statt ein neues Einfamilienhaus zu bauen. Was früher gang und gäbe war, erfreut sich wieder zunehmend größerer Beliebtheit, nämlich das Zusammenleben mehrerer Generationen unter einem Dach.
✎ Zwei Generationen unter einem Dach, worum es im Beitrag geht
Stand Juli 2026, Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
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Inhaltsverzeichnis
Gerade angesichts immer weiter steigender Preise im Bau- und Energiesektor sowie kaum noch bewältigbarer Kosten für Wohnen und Miete scheint nichts naheliegender, als sich Wohnraum mit der Großfamilie zu teilen. Dies hat auf den ersten Blick einige Vorteile, birgt bei näherer Betrachtung jedoch auch zahlreiche Tücken. Wir haben das Wichtigste zum Thema Mehrgenerationenhaus im folgenden Artikel für Sie zusammengefasst.

Infografik – Leben im Mehrgenerationenhaushalt – Vorteile wenn Zwei-Generationen unter einem Dach wohnen.
Geteilte Kosten, der sichere Schoß der Großfamilie, jederzeit Kinderbetreuung durch die Großeltern und das Aufteilen der Hausarbeit. Ein Mehrgenerationenhaushalt lockt auf den ersten Blick mit zahlreichen Vorteilen.
In Zeiten zunehmender Individualisierung und Entsolidarisierung der Menschen sowie laufend steigender Wohn- und Energiekosten gewinnt die romantische Vorstellung des Zusammenlebens als Mehrgenerationen-Großfamilie, wie es in früheren Zeiten üblich war, wieder zunehmend an Reiz.
Die wichtigsten Argumente auf beiden Seiten haben wir Ihnen gegenübergestellt.
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Geteilte Bau-, Wohn- und Energiekosten | Weniger Privatsphäre und Rückzugsraum |
| Kinderbetreuung und Unterstützung im Alltag | Konfliktpotenzial bei Erziehung und Alltagsfragen |
| Pflege und Hilfe im Alter direkt im Haus | Gemeinsame Entscheidungen brauchen laufende Abstimmung |
| Ein Haus wird optimal genutzt, statt dass zwei gebaut werden | Enge Bindung an Immobilie und Familie, ein Ausstieg ist schwierig |
| Mehr Sicherheit, das Haus ist selten leer | Unterschiedliche Lebensrhythmen und Lärmempfinden |
Bevor Sie sich nun aber Hals über Kopf in die Realisierung eines Mehrfamilienhauses stürzen, sollten Sie Ihre Pläne einem beinharten Realitätscheck unterwerfen. Egal, ob Sie nun zur älteren oder zur jüngeren Generation zählen, bei einem solchen Vorhaben kann es für alle Beteiligten ein böses Erwachen geben. Umso wichtiger ist es daher, bereits im Vorfeld Für und Wider so gut es geht abzuwägen.
Wir haben die wichtigsten Fragen, die Sie vor dem Zusammenziehen beantworten sollten, für Sie zusammengefasst. Anhand dieser können Sie sich ein gutes Bild der zu erwartenden Hürden machen. Und gerade hier gilt es, lieber etwas zu kritisch zu sein und lieber einmal mehr über die Pläne nachzudenken, denn ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen, ist guter Rat teuer.
Das Zusammenleben mit anderen Menschen ist nicht jedermanns Sache, schon gar nicht in einem Mehrgenerationenhaushalt, wenn Zwei-Generationen unter einem Dach leben.
Individualisten, denen Privatsphäre, Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit heilig sind, werden in einem Mehrgenerationenhaushalt, in dem jeder auf jeden Rücksichten nehmen muss, Kompromisse zum Alltag gehören und man nie ganz alleine ist, sicher nicht glücklich werden. Aus diesem Grund sollten Sie zuerst in sich gehen und unsere erste Frage ehrlich beantworten.
Das Zusammenleben im Mehrgenerationenhaushalt kann klappen, wenn die Beteiligten ein ähnliches Wertesystem teilen. Eine sehr konservativ eingestellte und eine liberale Generation werden gemeinsam unter einem Dach eher nicht glücklich. Ähnliches gilt, wenn eine Generation das Projekt Mehrgenerationenhaus einzig als Zweckgemeinschaft zur finanziellen Entlastung sieht, während die andere deutlich höhere emotionale Erwartungen hat. In einem solchen Fall sind Konflikte von Anfang an vorprogrammiert.

Verschiedene Generationen unter einem Dach kann nur gelingen, wenn alle Bewohner ein ähnliches Wertesystem haben. Kompromisse sollte man eingehen können und Änderungen positiv gegenüberstehen.
Wenn es bereits im Vorfeld immer wiederkehrende Konflikte zwischen Eltern- und Großelterngeneration gibt und sich beide oder auch eine Seite schwer damit tut, Grenzen einzuhalten oder auch zu ziehen, ist dies ein absolutes Warnzeichen. In diesem Fall sollte von einem Zusammenziehen unbedingt Abstand genommen werden. Dies betrifft typischerweise unterschiedliche Vorstellungen von Privatsphäre oder auch Kindererziehung und birgt jede Menge Potenzial für böses Blut.
Auch dieser Bereich birgt hohes Konfliktpotenzial, weshalb Sie auch hier im Vorfeld klar und deutlich mit allen Beteiligten über ihre individuellen Erwartungen sprechen sollten, um spätere Konflikte zu vermeiden.
Bei allen notwendigen kritischen Fragen und der Berücksichtigung etwaiger Stolpersteine gibt es natürlich auch Lichtblicke. Werden einige wichtige Punkte von allen Bewohnern des Mehrgenerationenhauses eingehalten, kann das Leben in diesem überaus bereichernd für alle sein und mit zahlreichen Vorteilen begeistern. Wir haben die fünf wichtigsten Punkte für ein gedeihliches Zusammenleben für Sie gesammelt.
Unterschiedliche Meinungen und Auffassungen führen schnell zu Konflikten, wenn man nicht klar und deutlich über sie spricht. Umso wichtiger ist es daher, bereits im Vorfeld alle wichtigen und das Zusammenleben betreffenden Themen sowie damit verbundene persönliche Vorstellungen zu besprechen. So können klare Grenzen gesetzt werden, die dann natürlich auch von allen respektiert werden müssen.
Um Konflikten vorzubeugen, sollten gleich von Beginn an klare Regeln in verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel Intensität des Zusammenlebens, Hausarbeit, Nutzung des Gartens, Ruhezeiten und Besuche gesetzt werden.
Ohne Kompromisse kann das Zusammenleben im Mehrgenerationenhaus niemals funktionieren, so viel ist klar. So müssen alle Generationen zumindest bis zu einem gewissen Grad Verständnis für die Eigenheiten der anderen Generation aufbringen und dürfen keinesfalls versuchen, diesen ihre Sicht der Dinge und ihre Herangehensweisen aufzuzwingen. Jeder der Beteiligten muss in gewissen Bereichen zurückstecken, um in anderen Bereichen wiederum Vorteile genießen zu können.
Geduld ist die Mutter aller Tugenden, heißt es so schön. Gerade im Mehrgenerationenhaushalt kommt diese Weisheit mehr denn je zu tragen, denn für ein harmonisches Zusammenleben müssen sich hier alle in Geduld mit den anderen üben. Vor allem die jüngere Generation sollte immer daran denken, dass die ältere Generation vieles etwas bedächtiger angeht als sie.
Damit das Zusammenleben im Mehrgenerationenhaus funktioniert, muss jeder seinen Beitrag leisten. Der eine gibt vielleicht finanziell mehr, während der andere seine Zeit zur Verfügung stellt und so wiederum für etwas viel ersehnte Entlastung sorgt. Im Großen und Ganzen sollte die Gesamtbilanz passen.

Für ein gutes Miteinander im Mehrgenerationenhaus muss jeder mitmachen. Manche steuern mehr Geld bei, andere investieren ihre Zeit für gemeinsame Entlastung. Wichtig ist, dass am Ende alles ausgeglichen ist, wenn Zwei-Generationen unter einem Dach leben.
In der Praxis entsteht ein Mehrgenerationenhaus selten als Neubau. Meist wird das bestehende Elternhaus umgebaut, aufgestockt oder erweitert, damit zwei eigenständige Wohneinheiten entstehen. Drei Wege haben sich bewährt.
Die Aufstockung schafft ein komplettes neues Geschoss und ist die richtige Lösung, wenn das Grundstück wenig Platz bietet. Sie erfordert eine statische Prüfung und eine Baubewilligung, dafür bleibt der Garten unangetastet. Der Zubau erweitert das Haus ebenerdig um einen eigenen Wohnbereich, ideal für die ältere Generation, weil alles barrierearm auf einer Ebene liegt. Die Trennung im Bestand ist die günstigste Variante. Aus einem großen Einfamilienhaus werden zwei Einheiten mit jeweils eigenem Bad, eigener Küche und im Idealfall einem separaten Eingang.
| Maßnahme | Richtwert Kosten 2026 | Anmerkung |
|---|---|---|
| Trennung im Bestand (Wohneinheit abtrennen) | ca. 1.000 bis 2.000 € pro m² | Je nach Substanz, Haustechnik und Sanitärausbau |
| Aufstockung (neues Geschoss) | ca. 2.000 bis 3.000 € pro m² | Inklusive Dach, Statik und Baubewilligung nötig |
| Zubau oder Anbau | ca. 2.500 bis 3.500 € pro m² | Eigener Wohnbereich mit Bad und Küche |
| Eigener Eingang mit Außentreppe | ca. 5.000 bis 15.000 € | Abhängig von Lage und Ausführung |
| Komplettes Fensterpaket je Wohneinheit | ca. 15.000 bis 30.000 € | 10 bis 15 Fenster plus Terrassen- oder Balkontür, je nach Material |
Die Werte sind grobe Orientierungsgrößen für Österreich, jedes Projekt rechnet sich anders. Bei Aufstockung und Zubau gehören Baumeister und Statiker früh ins Boot, für die Fenster liefern wir Ihnen nach einem Beratungstermin ein fixes Angebot auf den Millimeter. Was einzelne Fenster aktuell kosten, haben wir im Beitrag Fenster Preise Österreich aufgeschlüsselt. Solche Umbauprojekte begleiten wir laufend in Oberösterreich und den angrenzenden Bezirken Niederösterreichs, gerade im Großraum Linz und im Mühlviertel wird das Elternhaus besonders oft zum Mehrgenerationenhaus.
Das Ausbauen des Elternhauses und das anschließende Zusammenleben in einem Mehrgenerationenhaus, wenn auch in getrennten Wohnbereichen, bietet finanzielle Vorteile gegenüber dem Neubau eines Einfamilienhauses.
Ein sorgfältiges Augenmerk auf die Auswahl der Fenster zu legen, zahlt sich aus, denn die passenden Fenster können potenzielle Konflikte vermeiden. Nehmen wir an, die jüngere Generation möchte an warmen Sommerabenden länger draußen im Garten verweilen, während die ältere Generation den Wunsch hat, frühzeitig ihre Ruhe zu finden. Hier bieten hochwertige Fenster eine effektive Lösung, indem sie für eine angenehme Ruhe im Haus sorgen, ohne die Freizeitgestaltung im Freien einzuschränken.
Neu montierte Fenster im Mehrgenerationenhaushalt können auch dazu beitragen, die Heizkosten niedrig zu halten, insbesondere aufgrund der oft größeren Wohneinheiten. Beim Zusammenleben geht es oft um unterschiedliche Heizungsgewohnheiten der jüngeren und älteren Generationen. Achten Sie daher bei der Wahl der richtigen Fenster auf mehrfachverglaste und hochwärmedämmende Fenstersysteme sowie auf einen besonders niedrigen U-Wert.
Es ist ratsam, einen regional ansässigen Fensterbetrieb zu beauftragen, da dieser bei unvorhergesehenen Arbeiten schnell reagieren und auch nach getaner Arbeit bei Bedarf rasch zur Stelle sein kann. Fachlich erstklassig ausgebildete Fenstermonteure mit jahrelanger Erfahrung sind ein Garant für eine ordnungsgemäße Montage und somit ein wichtiger Faktor für die Qualität der Arbeit.
Grundsätzlich geht der Trend bei Fenstern weiterhin zu großen Glasflächen und viel Licht. Schlanke und dabei dennoch energieeffiziente Rahmenquerschnitte, filigrane Rahmen und ein hoher Glasanteil geben den Ton an. Dies sorgt nicht nur für ein Plus an Wohnqualität, sondern hilft, durch viel natürliches Sonnenlicht in den Innenräumen auch die Heizkosten zu senken.
Bei Fenstern mit großen Glasflächen sollte man auch an die Beschattung denken. Ansonsten kann es zu einer Überhitzung der Räume kommen, vor allem in den Sommermonaten.

Die Fenstertrends im Mehrgenerationenhaus – große Fenster- und Türelemente sorgen für viel Licht in den Räumen. Zwei-Generationen unter einem Dach bauen daher oft auf großflächige Fenster.
Nachhaltigkeit spielt auch bei Fenstern eine große Rolle. Holz- und Holz-Alu-Fenster genießen generell einen hervorragenden Ruf in Sachen Nachhaltigkeit. Bei Aluminium- und Kunststofffenstern herrscht bei den Kunden oft Skepsis. Doch auch diese Fenster bestehen zunehmend aus recycelten Materialien, wodurch sie eine immer bessere Nachhaltigkeitsbilanz zeigen und daher oft bei Zubauten eine gern gewählte Fensteroption sind.
Viele Anbieter setzen bereits auf einen hohen Recyclinganteil bei den Kunststoffprofilen, und dieser Anteil steigt stetig. Das Besondere an Kunststoff als Grundmaterial bei Fenstern ist, dass sich die Profile bei ordnungsgemäßem Recycling bis zu achtmal recyceln lassen. Man mischt das Granulat direkt unter das neue Kunststoffgranulat für die Herstellung neuer Kunststofffenster.
Details zur richtigen Wahl des Fenstermaterials finden Sie in unserem Beitrag Was ist besser: Holz- oder Kunststofffenster?
Ebenso wichtig wie Licht ist auch frische Luft. Fenster mit einem in das Fensterprofil eingebauten Motor transportieren verbrauchte Luft nach draußen und frische Luft in die Innenräume, während Sensoren laufend die Luftqualität messen. Die Steuerung kann zum Beispiel über ein smartes Endgerät erfolgen. Da solche Fenster nicht nur das Raumklima verbessern, sondern auch die Notwendigkeit des Stoßlüftens reduzieren, wirken sie sich auch positiv auf die Energiebilanz aus.
Darüber hinaus ist es möglich, diese Fenster mit der Heizungssteuerung zu verbinden und so zu programmieren, dass sie sich selbstständig öffnen und wieder schließen. Auch der Sonnenschutz kann automatisch gesteuert werden. So lassen sich im Winter Heizkosten sparen, während im Sommer die Raumtemperatur um bis zu 10 Grad gesenkt werden kann.
Neben einer ansprechenden Optik spielt natürlich auch eine hohe Funktionalität der Fenster eine wichtige Rolle. Ganz oben auf der Wunschliste stehen, wenn Zwei-Generationen unter einem Dach wohnen, Schall- und Einbruchschutz. Während wir Schallschutzfenster für den Schlaf- und Arbeitsbereich empfehlen, bieten sich einbruchsichere Fenster für das Erdgeschoß an.
Entscheidet man sich jetzt für Schallschutzfenster, muss man nicht zwangsläufig auf Einbruchschutz verzichten, und umgekehrt. Moderne Fenster für das Mehrgenerationenhaus lassen sich so kombinieren, dass sie sowohl schalltechnisch als auch einbruchtechnisch aufgewertet werden. Sie schirmen den Schall von draußen ab und machen Einbrechern das Leben deutlich schwerer. Die eingebauten Gläser bieten neben der Sicherheitsverglasung auch entsprechenden Schallschutz.
Für die optimale Verglasung Ihrer Fenster empfehlen wir ein persönliches Beratungsgespräch mit einer Fachfirma vor Ort. Der Experte zeigt Ihnen die verschiedenen Optionen auf und findet gemeinsam mit Ihnen die beste Verglasung für die Fenster und Türen.
Der Kostenschock der Jahre 2021 und 2022, als Bauholz zeitweise um über 60 % und Metalle um rund 25 % teurer wurden, ist überstanden. Nach dem Bauboom haben sich die Baukosten auf hohem Niveau stabilisiert. Von den damaligen Sprüngen ist keine Rede mehr, günstiger geworden ist das Bauen allerdings auch nicht.
Ähnlich sieht es bei den Fensterpreisen aus. Nach leichten Rückgängen 2023 und Anfang 2024 haben sich die Preise eingependelt. Die Nachfrage beim Fenstertausch hing zuletzt stark an den Förderungen. Die im Oktober 2025 gestartete Sanierungsoffensive brachte kurz Schwung, seit 2. Februar 2026 ist der Sanierungsbonus des Bundes allerdings gestoppt, eine Wiederaufnahme ist offen. Die Wohnbauförderung des Landes Oberösterreich für Sanierung und Fenstertausch läuft davon unabhängig weiter.
Für Ihr Mehrgenerationen-Projekt heißt das, mit stabilen Preisen zu planen und bei größeren Umbauten einen Vertrag mit Festpreisgarantie zu vereinbaren. Den tagesaktuellen Förderstand fassen wir im Beitrag Fenster Förderung Oberösterreich zusammen, alle Details zum Sanierungsbonus lesen Sie unter Sanierungsbonus 2026 in Österreich.
Extra-Tipp
Ist mein Zweifamilienhaus in Österreich förderungsfähig?
Grundsätzlich ja. Ein Zweifamilienhaus mit zwei getrennten Wohneinheiten, jeweils mit eigener Wohnungseingangstür, Küche und Bad, gilt förderrechtlich als zwei Einheiten. Beim Sanierungsbonus konnte damit für jede Wohneinheit ein separater Antrag gestellt werden, bei gemeinsamen Rechnungen wurden die Kosten nach Aufteilungsschlüssel zugeordnet. Seit 2. Februar 2026 ist der Sanierungsbonus gestoppt. Ob und wann neue Anträge möglich sind und welche Landesförderungen aktuell laufen, lesen Sie in unserem Beitrag Fenster Förderung Oberösterreich.

Nach den turbulenten Jahren mit Rohstoffknappheit und Preissprüngen haben sich die Baukosten auf hohem Niveau stabilisiert. Wer 2026 umbaut, plant mit verlässlicheren Zahlen, sollte sich größere Projekte aber weiterhin mit einer Festpreisgarantie absichern.
… Sie haben eine Frage? Senden Sie uns einfach eine E-Mail und wir werden Ihnen dann umgehend unsere Antwort mitteilen!
Als Ihr kompetenter Ansprechpartner und regionaler Meisterbetrieb beraten wir Sie gern bezüglich unserer Erfahrungen, wenn Zwei-Generationen unter einem Dach wohnen und welche Fenster wir Ihnen dafür empfehlen! Bei allen Fragen rund um Fenster und Fenstertausch in Ihrem Mehrgenerationenhaushalt stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir bieten unsere Beratungsleistung für ganz Oberösterreich und die angrenzenden Bezirke in den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark an, bei einer maximalen Fahrtzeit von 1,5 Stunden von unserem Standort in Gramastetten zum Bauvorhaben.
Ebenso freuen wir uns schon auf Ihre Anfrage und finden aufgrund unserer Erfahrung garantiert die perfekten Fenster für Sie! Kontaktieren Sie uns unter Tel.: +43 7239 7031 oder per E-Mail: office@fensterschmidinger.at! Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, einen Beratungstermin online auszuwählen und gleich zu buchen. Nähere Informationen dazu haben wir Ihnen hier zusammengefasst: Termine bequem online buchen.
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