Kunststofffenster sind in Österreich die mit Abstand häufigste Wahl beim Fenstertausch, und das aus gutem Grund. Sie dämmen sehr gut, kosten weniger als Holz oder Aluminium und brauchen dabei kaum Pflege. Bei Fenster-Schmidinger in Gramastetten setzen wir dabei auf die Systeme von WAKU, einem österreichischen Hersteller aus Heidenreichstein im Waldviertel.
Jedes Fenster kommt nach Maß vom Systemgeber, wir beraten, planen und montieren mit eigenen Partien in ganz Oberösterreich.
✎ Kunststofffenster auf einen Blick
Zuletzt aktualisiert am 14. September 2026 von Florian Schmidinger
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Inhaltsverzeichnis
Ein Kunststofffenster ist ein Fenster, dessen Rahmen und Flügel aus Kunststoff bestehen, genauer aus PVC. Diese Abkürzung steht für Polyvinylchlorid. Umgangssprachlich sagen viele auch Plastikfenster dazu, gemeint ist immer dasselbe Material. Kunststoff, PVC und Plastik sind beim Fenster also nur drei Wörter für ein und denselben Werkstoff.
Das Profil ist innen nicht massiv, sondern in mehrere Kammern unterteilt. Diese Luftkammern bremsen die Wärme und sorgen für die gute Dämmung. Je mehr Kammern und je tiefer das Profil, desto besser der Wärmeschutz. Für die Stabilität sorgt eine Stahlaussteifung im Profil. Sie hält große Elemente und Terrassentüren dauerhaft in Form und ist bei unseren Systemen selbstverständlich.
Die ersten Kunststofffenster entstanden in den 1950er-Jahren, 1954 erreichten sie die Serienreife. Seither hat sich viel getan. In den 1970er-Jahren hatten Kunststofffenster noch eine Einfachverglasung, in den 1980ern kam die Doppelverglasung. Die 1990er brachten Mehrkammerprofile und beschichtetes Wärmeschutzglas mit Gasfüllung, um das Jahr 2000 setzte sich die Dreifachverglasung durch. Seit den 2010er-Jahren sorgen Pilzkopfverriegelungen und Sicherheitsglas für mehr Einbruchschutz. Heute ist Kunststoff in Österreich das meistgekaufte Fenstermaterial, rund 45 bis 50 % aller neuen Fenster sind aus PVC.
Entwicklung des Kunststofffensters: Infografik zur Entwicklung des Kunststofffensters von 1970 bis heute mit fünf technologischen Meilensteinen im Fensterbau
Der größte Pluspunkt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Kein anderes Material bietet so viel Wärmedämmung fürs Geld. Deshalb sind Kunststofffenster gerade bei Sanierungen und im Neubau die erste Wahl für viele Häuslbauer in Oberösterreich.
Fünf Gründe auf einen Blick, vom günstigen Preis bis zur Lebensdauer von rund 35 bis 40 Jahren bei guter Pflege und regelmäßiger Wartung.
Dazu kommt die Pflege, oder besser gesagt, wie wenig davon nötig ist. Ein feuchtes Tuch reicht, streichen muss man nie. Die Oberfläche bleibt über Jahrzehnte farbtreu. Moderne Kunststofffenster halten bei guter Pflege rund 35 bis 40 Jahre, mehr dazu im Beitrag Fenster austauschen nach wie viel Jahren.
Auch bei der Optik sind Sie frei. Über eine folierte Oberfläche oder eine außen aufgesetzte Aluschale sind fast alle RAL-Farben und sogar Holzdekore möglich. Nachhaltig ist das Ganze ebenfalls, denn der Innenkern unserer WAKU-Profile besteht zu 100 % aus Recyclingmaterial, die Stabilisatoren bestehen aus Calcium und Zink statt Blei.
Infografik zeigt verschiedene Wartungs- und Pflegetipps für langlebige Kunststofffenster.
Kunststofffenster Reinigung: Verwenden Sie milde Seifen, pflegen Sie Dichtungen und schmieren Sie Beschläge für langlebige Fenster.
Ein gut gepflegtes Kunststofffenster hält rund 35 bis 40 Jahre. Entscheidend sind drei Dinge, ein hochwertiges Profil mit Markenbeschlag, eine saubere Montage nach ÖNORM und regelmäßige Pflege. Halten Sie die Dichtungen sauber und schmieren Sie die Beschläge einmal im Jahr, dann haben Sie lange Ruhe. Das Einstellen der Beschläge gehört aber in die Hand des Fachbetriebs, nicht in die des Hausbesitzers.
Fenster die man regelmässig pflegt und wartet, haben eine wesentlich längere Lebensdauer. So können Kunststofffenster bei ordentlicher Montage und entsprechender jährlicher Wartung bis zu 35-40 Jahre halten!
Von außen sehen fast alle Kunststofffenster gleich aus. Die Unterschiede stecken im Profil, im Glas und im Beschlag, und genau dort trennt sich ein Fenster, das 40 Jahre hält, von einem, das nach zehn Jahren klemmt. Diese acht Punkte fragen wir bei jedem Angebot ab, und Sie sollten das auch tun.
| Prüfpunkt | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Bautiefe | Mindestens 70 mm, für Sanierung und Neubau heute 76 bis 88 mm. Mehr Tiefe heißt mehr Kammern und Platz für dickeres Glas. |
| Kammern | Fünf Kammern sind Standard, sieben Premium. Entscheidend ist der Uf-Wert des Rahmens, gute Systeme liegen bei 1,1 W/m²K und darunter. |
| Stahlaussteifung | Ein Stahlprofil im Rahmen und Flügel hält große Elemente und Terrassentüren in Form. Fragen Sie nach, ob sie drin ist, unsere Systeme haben sie. |
| Dichtungsebenen | Zwei Anschlagdichtungen sind Pflicht, eine dritte Mitteldichtung hält Schlagregen und Zugluft zusätzlich ab. |
| Glas und Randverbund | 3-fach-Verglasung mit Ug 0,5 bis 0,6 W/m²K und warmer Kante. Ohne warme Kante bildet sich am Glasrand Kondenswasser. |
| Beschlag | Mehrfachverriegelung mit Pilzkopfzapfen und stabile Bänder, Einbruchhemmung RC2 nach ÖNORM B 5338 auf Wunsch. |
| Verschweißung und Oberfläche | Saubere Ecken ohne sichtbare Schweißnaht, glatte durchgefärbte Oberfläche, Folien nur mit Garantie des Herstellers. |
| Montage | Nach ÖNORM B 5320 mit innen dichter und außen diffusionsoffener Fuge. Das beste Profil nützt nichts, wenn die Fuge undicht ist. |
Warum die Stahlaussteifung bei großen Elementen so wichtig ist, erklären wir im Beitrag Stahlaussteifung bei Fenstern. Was Ug- und Uw-Wert praktisch bedeuten, lesen Sie im Beitrag U-Wert beim Fenster.
Wir verkaufen Kunststofffenster gern, aber nicht um jeden Preis. Vier Punkte sollten Sie kennen, bevor Sie sich entscheiden.
Dunkle Farben arbeiten. Ein anthrazitgraues Profil heizt sich in der Sonne auf bis zu 70 Grad auf und dehnt sich aus. Bei folierten Fenstern kann das auf Dauer zu Verzug führen. Unsere Lösung ist die Aluminium-Vorsatzschale, sie nimmt Farbe und Hitze, das Kunststoffprofil dahinter bleibt weiß und kühl. Details dazu auf unserer Seite Kunststoff-Alu-Fenster.
Die Profile sind breiter als bei Aluminium. Ein Kunststoffrahmen braucht mehr Ansichtsbreite, weil das Material weicher ist. Bei kleinen Fenstern sieht man das, bei großen Glasflächen kaum. Wer ganz schmale Ansichten will, landet beim Alufenster oder beim Holz-Alu-Fenster.
Im Altbau passt nicht jedes Profil. Ein glattes, modernes Kunststoffprofil kann in einem Gründerzeithaus fremd wirken. Dort helfen Sprossen, ein gerundetes Flügelprofil und ein gebrochenes Weiß, das haben wir schon oft so gelöst.
Tiefe Kratzer bleiben. Eine Beschädigung im Profil lässt sich nicht wie bei Holz abschleifen und neu streichen. Kleine Schäden füllt ein Reparaturset auf, große bleiben sichtbar. Dafür braucht die Oberfläche in 40 Jahren keinen einzigen Anstrich.
Unterm Strich bleibt Kunststoff für die meisten Sanierungen die vernünftigste Wahl. Wo Holz oder Holz-Alu besser passen, lesen Sie im Vergleich Holz oder Kunststofffenster.
Wir arbeiten beim Kunststofffenster mit dem österreichischen Hersteller WAKU aus Heidenreichstein. Zwei Systeme decken dabei fast alle Wünsche ab, das W76 MD als bewährter Standard und das W88 MD für höchste Ansprüche an die Dämmung. Beide arbeiten mit einem Mitteldichtungssystem, das eine zusätzliche Dichtungsebene zwischen Rahmen und Flügel legt und so noch besser gegen Zugluft und Schlagregen schützt.
Das W76 MD hat eine Bautiefe von 76 mm und ist unser Standardsystem für den Fenstertausch. Mit 3-fach-Verglasung erreicht es einen Uw-Wert von 0,76 W/m²K, der Rahmen selbst liegt bei einem Uf-Wert von 1,1 W/m²K. Für die meisten Sanierungen im Mühlviertel oder rund um Linz ist das die passende Wahl.
Das W88 MD geht mit 88 mm Bautiefe noch einen Schritt weiter. Sein Rahmen erreicht einen Uf-Wert von 0,95 W/m²K, mit 3-fach-Verglasung kommt das ganze Fenster auf einen Uw-Wert von bis zu 0,72 W/m²K. Das tiefere Profil nimmt dickere Gläser auf, was zusätzlich dem Schallschutz zugutekommt. Wer beim Neubau auf niedrigste Energiewerte setzt, ist damit gut beraten.
Bei beiden Systemen bekommen Sie viel Sicherheit. Serienmäßig sitzen Pilzzapfen im Beschlag, die das Aufhebeln erschweren. Auf Wunsch gibt es die geprüfte Einbruchhemmung nach Widerstandsklasse RC2 gemäß ÖNORM B5338. Beim Schallschutz sind je nach Verglasung Werte bis 47 dB möglich, was an einer stark befahrenen Straße den Unterschied macht. Welcher U-Wert für Ihr Vorhaben sinnvoll ist, erklären wir im Beitrag U-Wert bei Fenstern.
| Merkmal | W76 MD | W88 MD |
|---|---|---|
| Bautiefe | 76 mm | 88 mm |
| Uf-Wert Rahmen | 1,1 W/m²K | 0,95 W/m²K |
| Uw-Wert mit 3-fach-Glas | bis 0,76 W/m²K | bis 0,72 W/m²K |
| Einbruchhemmung | RC2 nach ÖNORM B5338 | RC2 nach ÖNORM B5338 geprüft |
| Schallschutz | bis 47 dB | bis 47 dB |
| Typischer Einsatz | Standard beim Fenstertausch | Neubau mit höchster Dämmung |
Schematische Darstellung einer Dreifachverglasung von Kunststofffenstern zur Energieeffizienzsteigerung.
Kunststoff ist nicht die einzige Möglichkeit. Wer außen eine bestimmte Farbe oder mehr Robustheit möchte, kombiniert das Kunststoffprofil mit einer außen aufgesetzten Aluschale. Dieses Kunststoff-Alu-Fenster ist wetterfester und in über 200 RAL-Farben lieferbar. Ob sich der Aufpreis rechnet, haben wir in der Entscheidungshilfe Kunststofffenster gegen Kunststoff-Alu-Fenster gegenübergestellt.
Und wenn es innen echtes Holz sein soll, führt der Weg zum Holz-Alu-Fenster. Wie sich Holz und Kunststoff im Alltag schlagen, welches länger hält und was der Preisunterschied ist, lesen Sie im Vergleich Holz oder Kunststofffenster.
Infografik Kunststofffenster vs. Holzfenster Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile
Das Profil selbst ist durchgefärbt weiß, in der Regel RAL 9016 Verkehrsweiß. Weiß ist die günstigste Ausführung, es gibt keinen Farbaufpreis, und ein Kratzer bleibt weiß. Alles zu Weißtönen, Preisen und Pflege lesen Sie auf unserer Seite Weiße Kunststofffenster.
Für Farbe gibt es zwei Wege. Die Dekorfolie kommt außen oder beidseitig auf das Profil, in Uni-Farben wie Anthrazit und Grau oder in Holzdekoren wie Golden Oak und Nuss. Sie kostet rund ein Drittel Aufpreis und ist die Lösung für helle und mittlere Töne. Die Aluminium-Vorsatzschale sitzt außen auf dem Profil und ist in jeder RAL-Farbe pulverbeschichtet erhältlich, auch in Feinstruktur und Eisenglimmer. Sie kostet rund 35 bis 40 % Aufpreis, ist aber die robusteste Außenhaut und unsere Empfehlung bei dunklen Farben und großen Elementen. Innen bleibt das Fenster in beiden Fällen weiß, auf Wunsch auch innen foliert.
Welche Farbe zur Fassade passt, zeigt unsere RAL-Farbtabelle für Fenster und Türen. Die beliebtesten Töne bei uns sind Anthrazitgrau RAL 7016 und Fenstergrau RAL 7040. Muster aller Folien und Beschichtungen liegen im Schauraum in Gramastetten auf.
Beim Fenstertausch liegt ein weißes Kunststofffenster in Standardgröße mit Dreh-Kipp-Beschlag und 3-fach-Verglasung bei rund 860 bis 1.310 € je Fenster. Darin stecken das Fenster selbst mit rund 450 bis 870 €, Ausbau und Entsorgung des alten Fensters und die Montage nach ÖNORM. Mit Aluschale außen rechnen Sie mit rund 35 bis 40 % Aufpreis.
Den Preis bewegen vor allem Größe, Flügelanzahl, Farbe und Glas. Ein zweiflügeliges Fenster mit Stulp kostet deutlich mehr als ein kleines Einzelfenster, und eine Folie in Holzoptik oder Anthrazit schlägt ebenfalls zu Buche. Beispiele mit Maßen finden Sie in unserer Übersicht der Fenster-Preise in Österreich, alle Posten eines kompletten Tauschs im Beitrag zu den Kosten für den Fenstertausch. Einen Richtpreis für Ihre eigenen Maße rechnen Sie in zwei Minuten mit unserem Fensterrechner aus.
Ab 4. Jänner 2027 fördert der Bund den Fenstertausch im Ein- und Zweifamilienhaus wieder mit bis zu 4.000 €, mit Außenbeschattung bis zu 5.000 €. Den Antrag stellen Sie vor Lieferung und Montage, bestellen dürfen Sie laut Auskunft der Förderstelle schon vorher. Alle Bedingungen stehen im Beitrag zum Sanierungsbonus 2027. Alle Preise sind Richtwerte inklusive MwSt., Preise und Irrtümer vorbehalten.
Wir liefern und montieren Ihre Kunststofffenster in ganz Oberösterreich. Von unserem Standort in Gramastetten sind wir schnell in Linz, in Urfahr-Umgebung, im Mühlviertel und im Großraum Wels und Steyr. Für Salzburg, Niederösterreich und die Steiermark prüfen wir jede Anfrage einzeln.
Eingebaut wird ausschließlich von unseren eigenen Partien, nach ÖNORM B 5320. Das ist die österreichische Norm für den fachgerechten Fenstereinbau, und sie entscheidet mit darüber, ob ein Fenster später dicht ist und lange hält. Wie so eine Montage abläuft, zeigen wir im Beitrag zur ÖNORM-B-5320-Montage.
Beim Kauf hilft oft die Förderung mit. In Oberösterreich gibt es die Landesförderung mit 15 % der Kosten, höchstens 2.250 € beim Eigenheim mit bis zu drei Wohnungen und 1.000 € je Wohnung im Mehrfamilienhaus, wenn der U-Wert passt und die Baubewilligung mindestens zwanzig Jahre alt ist. Welche Töpfe sonst noch offen sind, sammeln wir im Beitrag zur Fensterförderung in Österreich.
Extra-Tipp
Beide WAKU-Systeme im Schauraum nebeneinander anschauen
Schauen Sie sich die Fenster vor der Entscheidung einmal in echt an. Bei uns im Schauraum in Gramastetten stehen beide WAKU-Systeme nebeneinander, das W76 MD und das W88 MD. Sie sehen dann sofort, wie tief die 88 mm im Vergleich wirklich sind, wie sich der Griff anfühlt und wie satt so ein Fenster schließt. Am Bildschirm lässt sich das kaum beurteilen. Nehmen Sie ruhig ein Muster Ihrer Wunschfarbe mit dazu, dann sehen Sie den Ton bei Tageslicht statt am Monitor.
Drei Beispiele aus Oberösterreich, vom Gründerzeithaus in Linz bis zum Anbau in Holzoptik. Alle mit WAKU-Profilen, geplant und montiert von unseren eigenen Partien.
Fenstertausch in Linz. Weiße Kunststofffenster in einer Gründerzeitfassade. Das weiße Profil fügt sich in die Stuckumrahmung ein, die Dämmung ist auf dem Stand von heute. Zum Projekt
Kunststofffenster im Altbau. Fenstertausch an einem bestehenden Wohnhaus. Weiße Profile mit 3-fach-Verglasung, montiert nach ÖNORM B 5320. Zum Projekt
Kunststofffenster in Holzoptik. Golden-Oak-Dekor auf Kunststoffprofil für einen Anbau mit viel Glas. Die Holzoptik passt zur Fassade, gepflegt wird wie bei jedem Kunststofffenster. Zum Projekt
Sie haben eine Frage zu Kunststofffenstern, die hier nicht beantwortet ist? Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir antworten Ihnen rasch und persönlich.
Sie planen neue Kunststofffenster für Neubau oder Sanierung? Rufen Sie uns an unter Tel. +43 7239 7031, schreiben Sie an office@fensterschmidinger.at oder buchen Sie Ihren Termin direkt über unsere Online-Terminplanung.
Im Schauraum in Gramastetten stehen beide WAKU-Systeme zum Angreifen bereit, Checklisten und Prospekte finden Sie in unserem Downloadbereich.
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max. 1,5h Fahrtzeit von unserem Standort zum Bauvorhaben
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