Eine Terrassenüberdachung macht Sie unabhängig vom Wetter. Sie bleiben draußen sitzen, auch wenn es zu tröpfeln beginnt. Auch wenn die Sonne brennt. Schmidinger baut solche Dächer aus Aluminium und Glas. Für ganz Oberösterreich, von Linz bis ins Mühlviertel. Robust, modern, mit schlanken Profilen. Das Dach bleibt offen, wenn Sie das wollen. Oder Sie schließen die Seiten später mit Glas. Diese Seite zeigt, worauf es ankommt. Bei Material, Glas, Statik, Kosten und Genehmigung. Und sie führt Sie zu allen Details, sobald Sie mehr wissen wollen.
✎ Das Wichtigste in Kürze
Sie haben schon eine Terrasse im Kopf? Schreiben Sie uns an office@fensterschmidinger.at oder rufen Sie an unter +43 7239 7031. Reinhard Hofer plant das Dach mit Ihnen. Von der ersten Skizze bis zur fertigen Montage.
Inhaltsverzeichnis
Sie suchen einen erfahrenen Partner in Linz und Umgebung? Dann sind Sie hier richtig. Schmidinger plant und baut seit über 45 Jahren Glaslösungen für Terrassen und Balkone. Wir kennen die Region. Wir kennen die typischen Hauslagen im Mühlviertel und rund um Linz. Und wir wissen, was ein Dach hier aushalten muss. Unsere Monteure sind im eigenen Haus angestellt, nicht zugekauft. Das spüren Sie an der sauberen Montage. Und an der Verantwortung, die wir für jedes Projekt übernehmen.
Wir montieren in ganz Oberösterreich. Von Urfahr über Linz-Land und Eferding bis Rohrbach, Gmunden und Vöcklabruck. In die Nachbarbezirke von Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark fahren wir bis etwa eineinhalb Stunden weit. Das klären wir kurz per E-Mail. Sie wollen zuerst ein fertiges Projekt sehen? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere transparente Lösung mit Windschutz. Daran sehen Sie gut, wie fein moderne Profile heute wirken.
Unsere Kunden sitzen im ganzen Land. In Linz und Urfahr, im Mühlviertel rund um Rohrbach und Freistadt, im Linzer Umland und bis ins Wels-Land. Für jede Region kennen wir die typischen Anforderungen. Eine offene Lage am Hügel braucht mehr Reserve bei Wind und Schnee. Eine geschützte Stadtterrasse stellt andere Fragen. Wir planen jedes Dach passend dazu.
Der größte Gewinn ist Zeit im Freien. Mit Dach über dem Kopf nutzen Sie die Terrasse von Frühling bis Herbst. An milden Tagen sogar im Winter. Ein kurzer Schauer vertreibt Sie nicht mehr vom Tisch. Die Sonne heizt den Sitzplatz nicht mehr auf, weil das Glas die Hitze abpuffert. Auch Ihre Möbel danken es Ihnen. Denn Polster und Holz bleiben länger schön, wenn sie trocken stehen.
Dazu kommt der Wert für das Haus. Ein sauber montiertes Dach wertet die Fassade auf. Und es schafft einen geschützten Wohnbereich im Freien. Wer genauer abwägen will, findet bei uns eine ehrliche Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile. Dort sagen wir auch, wann sich der Aufwand weniger lohnt.
Es gibt noch mehr Gründe. Das Glasdach hält die Mittagshitze von der Terrasse fern. So bleibt der Sitzplatz im Sommer angenehmer. Bei Regen mögen viele das sanfte Trommeln auf dem Glas. Pollen und Laub bleiben draußen, der Tisch bleibt sauberer. An lauen Abenden verlängert das Dach die Saison spürbar. Aus ein paar Wochen im Jahr werden oft mehrere Monate.
Besonders lohnt es sich, wenn Sie die Terrasse oft nutzen. Familien gewinnen einen wettersicheren Platz für die Kinder. Wer gern Gäste hat, sitzt auch bei wechselhaftem Wetter entspannt draußen. Und wer im Homeoffice eine Pause an der Luft sucht, hat sie das ganze Jahr.
Auch optisch gewinnt das Haus. Ein schlankes Aludach wirkt ruhig und modern. Es ordnet die Terrasse und gibt ihr einen klaren Rahmen. Wer später verkauft, hat ein gepflegtes Plus zu bieten. Ein geschützter Außenbereich ist bei Käufern beliebt. Das zahlt sich am Ende oft aus.
So ein Dach ist kein starres Produkt. Sehen Sie es eher als Skala. Am einen Ende steht das reine Dach. Es schützt von oben und lässt die Seiten frei. Das wirkt luftig und reicht vielen Haushalten völlig. Einen Schritt weiter kommen Elemente an der Seite dazu. Etwa Glaswände zum Schieben oder feste Scheiben. Damit halten Sie Wind und Regen auch seitlich ab. Am anderen Ende steht der voll verglaste Raum. Der kommt einem Kaltwintergarten schon sehr nahe. Welche Stufe zu Ihnen passt, sehen Sie hier auf einen Blick.
Spielt die Stärken aus bei
Stößt an Grenzen bei
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Das Schöne ist die Reihenfolge. Sie müssen nicht alles sofort entscheiden. Viele Kunden starten mit dem Dach. Die Seiten schließen sie ein, zwei Jahre später. Wie das im Bestand klappt, zeigen wir im Ratgeber zum nachträglichen Verglasen. Soll daraus ein ganzjährig nutzbarer Raum werden? Dann lohnt ein Blick auf den Kaltwintergarten. Wir planen das Dach dann gleich so, dass dieser Ausbau später leicht gelingt.
Eine Terrassenüberdachung sieht nicht nur gut aus, sie löst im Alltag handfeste Probleme. Diese Punkte hören wir in der Beratung immer wieder.

Glasverkleideter Balkon mit Wind- und Wetterschutz in moderner Stadtwohnung – schafft geschützten Raum bei gleichzeitigem Ausblick.
Nicht jede Terrasse ist gleich. Deshalb gibt es mehrere Bauformen. Am häufigsten ist das Pultdach an der Hauswand. Es hat ein leichtes Gefälle und leitet das Wasser nach vorne ab. Eine freistehende Lösung steht auf eigenen Stützen, ganz ohne Wand. Das passt mitten im Garten oder am Pool. Über Eck verbindet eine Konstruktion zwei Seiten des Hauses. Und unter einem Balkon nutzen Sie den vorhandenen Platz clever aus.
Welche Form passt, hängt von Ihrem Haus und der Lage ab. Wir sehen uns das beim Aufmaß genau an. In manchen Fällen läuft das Dach sogar zwischen Haus und Garage. Wichtig ist, dass die Form zur Entwässerung und zur Statik passt. Eine schöne Form nützt wenig, wenn das Wasser nicht ablaufen kann. Beides denken wir von Anfang an zusammen.
Neben dem Pultdach gibt es weitere Formen. Ein Satteldach, ein Pavillondach oder ein Pyramidendach setzen eigene Akzente. Auch eine seitliche Abwalmung oder eine Lösung über Eck ist möglich. Welche Form zu Ihrem Haus passt, sehen Sie am besten im Bild. Auf unserer Seite zur Terrassenüberdachung-Planung zeigen wir die Dachformen und worauf es ankommt.
Auch die Himmelsrichtung zählt. Ein Platz nach Süden bringt fast das ganze Jahr Sonne, hier lohnt eine Beschattung. Nach Osten haben Sie den idealen Frühstücksplatz. Nach Westen genießen Sie den Sonnenuntergang. Welche Ausrichtung was bringt, lesen Sie im Detail auf der Planungsseite.

Südliche Ausrichtungen bieten viel Sonne, denken Sie an Beschattung. Nördlich ausgerichtete Überdachungen sind kühler, ideal zum Entspannen. Osten ist perfekt fürs Morgenlicht, Westen für Nachmittags- und Abendsonne.
Drei Materialien stehen zur Wahl. Aluminium, Holz und die Mischung Holz-Alu. Jedes hat seinen Platz. Welches passt, hängt von Optik, Budget und Pflegelust ab.
Alu ist der Allrounder. Es trägt viel und wiegt wenig. Die Profile bleiben schlank, das Dach wirkt leicht. Pulverbeschichtet hält die Oberfläche jahrzehntelang. Den Farbton wählen Sie frei, meist nach RAL. Anthrazit in RAL 7016 ist der Klassiker. Wer es heller mag, nimmt Weiß oder einen Grauton. Pflege ist kaum nötig. Ab und zu mit Wasser abwischen reicht.
Bei der Farbe haben Sie freie Hand. Matte Töne sind gerade sehr gefragt, weil sie edel und ruhig wirken. Glänzende Oberflächen setzen dagegen Akzente. Viele wählen den Farbton passend zu Fenstern und Türen. So wirkt das Haus wie aus einem Guss. Eine zweifarbige Lösung ist ebenso möglich, etwa außen dunkel und innen hell.

Ausgefahrene Markise an einer Terrassenüberdachung, montiert an der Hausfassade mit freiem Blick ins Umland in Österreich.
Die Konstruktion der Terrassenüberdachungen kann in den unterschiedlichsten Farben geliefert werden. Ob ein neutrales weiß (RAL 9016 verkehrsweiß), ein dezentes Grau oder ein ausgefallener Blauton! Bei der Gestaltung der Überdachung sind fast keine Grenzen gesetzt. Für einen zusätzlichen Farbtupfer sorgen auch die Beschattungsmöglichkeiten, wo der Behang in der Lieblingsfarbe ausgewählt werden kann.
In Österreich erfreuen sich insbesondere folgende RAL-Farben großer Beliebtheit für Terrassenüberdachungen:

Terrassenüberdachung können wir individuelle nach Ihren Farbwünschen pulverbeschichten. Dabei kann man aus über 200 RAL-Pulverbeschichtungen und Sonderlackierungen auswählen.
Holz bringt Wärme an die Terrasse. Es passt zu Häusern im Landhausstil. Dafür wollen die Flächen Pflege, sonst grauen sie aus. Holz-Alu nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Innen sehen Sie das Holz, außen schützt eine Aluschale. Das hält lange und sieht trotzdem warm aus. Der Aufpreis lohnt sich, wenn Optik und Pflege beide zählen. Mehr dazu lesen Sie im Vergleich Alu oder Holz. Bei der Farbe hilft unsere Übersicht zur passenden Farbe.
Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.
| Material | Pflege | Optik | Stabilität | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Aluminium | sehr gering | modern, schlank | sehr hoch | mittel |
| Holz | regelmäßig nötig | warm, natürlich | hoch | mittel bis hoch |
| Holz-Alu | gering, nur innen | warm innen, modern außen | sehr hoch | höher |
Für das Dach gibt es zwei gängige Wege. Glas oder Kunststoffplatten. Glas wirkt hochwertiger. Es bleibt klarer und altert kaum. Wir setzen dabei auf Sicherheitsglas, kurz VSG. Bricht eine Scheibe, hält die Folie die Splitter zusammen. Nichts fällt herunter. Über dem Kopf ist das besonders wichtig. Wie sich die Glasarten verhalten, erklären wir am Beispiel der Balkonverglasungen mit ESG oder VSG. Für das Dach gilt dieselbe Logik.
Polycarbonat ist leichter und billiger. Es vergilbt aber mit den Jahren und verkratzt schneller. Wer lange Freude will, wählt Glas. Beim Sauberhalten hilft selbstreinigendes Glas. Es lässt den Regen besser ablaufen.
Neben Glas und Vollplatten gibt es noch Doppelstegplatten. Sie sind leicht und dämmen etwas, wirken aber weniger klar. Für ein hochwertiges Dach bleibt Glas die erste Wahl.
Aus der Praxis raten wir klar zu Glas. Die starken Hagelunwetter der letzten Jahre haben es gezeigt. Echtglas hielt deutlich besser stand als Hohlkammerplatten, bei denen mehr Scheiben zu Bruch gingen. Hohlkammerplatten vergilben über die Jahre oft, und zwischen den Kammern sammelt sich gern Kondenswasser. Glas bleibt dagegen klar und lässt viel Tageslicht durch. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zum G-Wert von Glas. Für ein Dach, das lange schön bleibt, ist Glas die sichere Wahl.
Beim Glas lohnt ein Blick auf den Unterschied zwischen Dach und Seiten. Im Dach zählt vor allem die Sicherheit, deshalb Verbundglas. An den Seiten geht es um Schutz und Optik. Am geschlossenen Ende, also bei viel Verglasung, lohnt sich Wärmeschutzglas. Es hält die Wärme besser und macht den Raum im Frühjahr früher nutzbar.
Ein Wort zur Pflege des Daches. Glas lässt sich gut reinigen, von Hand oder mit einem Wasserstab. Selbstreinigendes Glas spart einen Teil der Arbeit. Wichtig ist, dass Sie an die Fläche herankommen. Das planen wir gleich mit, über die Neigung und einen guten Zugang.
Beim Glas haben Sie mehrere Optionen. Sicherheitsglas, kurz VSG, ist im Dach Pflicht, weil es im Bruchfall hält. Für die Seiten kommt oft ESG zum Einsatz, das sehr schlagfest ist. Selbstreinigendes Glas spart Putzarbeit, weil Regen den Schmutz mitnimmt. An heißen Südseiten hilft Sonnenschutzglas, das die Hitze dämpft. Welches Glas passt, hängt von Lage und Nutzung ab. Wir beraten Sie dazu ehrlich. Zur Reinigung gibt es einen eigenen Beitrag zur Wartung von Terrassenüberdachungen.
Suchen Sie gezielt nach einem Glasdach? Dann hilft Ihnen unsere Seite zur Glasüberdachung nach Maß weiter, für Terrasse, Garten und Hauseingang.
Hier trennt sich der seriöse Anbieter vom Billigen. Ein Dach muss Schnee und Sturm sicher tragen. In Oberösterreich fällt je nach Lage viel Schnee. Genau das übersehen günstige Online-Bausätze oft. Wir rechnen für jedes Dach die Schneelast. Und passen den Bau daran an. Das klingt nüchtern. Es entscheidet aber, ob das Dach in zehn Jahren noch sicher steht. Auch der Wind zählt, gerade in offenen Lagen.
Eng damit hängt die Dachneigung zusammen. Ein leichtes Gefälle lässt Regen und Schmelzwasser ablaufen. So bleiben keine Pfützen stehen. Welche Neigung sinnvoll ist, erklären wir im Beitrag zur Dachneigung bei Glasdächern. Auch der Unterbau zählt. Die Stützen brauchen ein festes Fundament, sonst arbeitet der Bau. Was dabei wichtig ist, lesen Sie unter welches Fundament passt. Tiefer ins Tragwerk geht unser Beitrag zur Statik. Bei der Befestigung an der Wand halten wir uns an die Regeln der Technik, sinngemäß zur ÖNORM B 5320 für den fachgerechten Anschluss.
Auch die Verankerung will sauber gemacht sein. Die Stützen und die Wandbefestigung müssen die Lasten sicher ableiten. Ein loser Dübel in einer dünnen Wand reicht nicht. Wir prüfen den Untergrund und wählen die richtige Befestigung. Das sieht man der fertigen Terrasse nicht an. Spüren würden Sie es erst, wenn etwas nachgibt. Genau deshalb machen wir es von Anfang an richtig.
Ein Punkt, den viele unterschätzen. Ist die Konstruktion nicht für die Schneelast Ihrer Region gerechnet, kann im Schadensfall der Versicherungsschutz wegfallen. Eine sauber gerechnete Statik schützt also nicht nur das Dach, sondern auch Sie.
Das Dach schützt von oben. Der Wind kommt aber von der Seite. Genau dafür gibt es Glaslösungen an der Seite. Mit Schiebewänden schieben Sie die Elemente bei schönem Wetter platzsparend zur Seite. Bei Wind schließen Sie sie wieder. Die rahmenlose Optik bleibt klar und modern. Wir arbeiten unter anderem mit dem Sunflex SF25 System. Es hat sich für Terrasse und Balkon bewährt.
Sie haben die Wahl zwischen drei Wegen. Schiebewände gleiten zur Seite und geben die Terrasse ganz frei. Glasfaltwände falten sich kompakt zusammen. Feste Scheiben sind die einfachste, dauerhafte Lösung. Wie das wirkt, sehen Sie in unseren Beiträgen zu Glasschiebetüren als Windschutz und zum Wind- und Sichtschutz aus Glas. So bleibt der Lieblingsplatz auch bei kräftiger Brise nutzbar. Gerade in windigen Lagen rund um Linz macht das oft den Unterschied.
Seitliche Elemente bringen noch einen Vorteil. Sie schaffen Privatsphäre zum Nachbarn hin. Mit satiniertem oder getöntem Glas sehen Sie hinaus, von außen bleibt der Blick aber gedämpft. So sitzen Sie geschützt, ohne sich eingemauert zu fühlen. Wie viel Sichtschutz sinnvoll ist, hängt von Ihrer Lage ab. Wir beraten Sie dazu vor Ort.
Ein Detail, das im Alltag viel ausmacht, ist die Bodenschwelle. Bei einer Glasschiebewand lässt sie sich mit kluger Planung fast vollständig im Terrassenboden versenken. So entsteht ein nahezu schwellenloser Übergang in den Garten. Niemand stolpert, und auch mit Rollator oder Kinderwagen kommen Sie bequem hinaus und wieder herein. Das ist barrierefrei und sicher für alle, die die Terrasse nutzen.

Bei Terrassenüberdachung mit seitlichem Windschutz bleibt man auch an kühleren und windigen Tagen unter dem Terrassendach optimal geschützt. Im Sommer, wenn es zu heiß wird, kann die Windschutz-Schiebewand zur Seite geschoben werden.
Eine Überdachung kauft man nicht jedes Jahr. Umso wichtiger ist der richtige Partner. Achten Sie darauf, ob für Ihr Dach eine Schneelast gerechnet wird. Fragen Sie, wer montiert, eigene Leute oder Subfirmen. Lassen Sie sich Referenzen aus der Region zeigen. Und klären Sie die Gewährleistung vorab. Ein seriöser Betrieb erklärt offen, was geht und was nicht. Lieber ein ehrliches Wort vorher als Ärger danach.
Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Terrasse bleiben wir an Ihrer Seite. So sieht der Ablauf bei uns aus.
Wie lange das dauert, hängt von Größe und Auslastung ab. Nach dem Aufmaß planen und fertigen wir Ihr Dach. Die Montage selbst geht bei einer normalen Terrasse oft an einem bis zwei Tagen über die Bühne. Den genauen Zeitrahmen nennen wir Ihnen im Angebot. So wissen Sie früh, woran Sie sind.
Der Preis hängt von Größe, Material und Ausführung ab. Ein reines Aludach kostet weniger als ein Bau mit Glaswänden und Beschattung. Als grober Richtwert liegt eine Terrassenüberdachung bei rund 7.200 bis 13.200 €. Darin steckt die Planung, die Berechnung der Schneelast und die Montage durch unsere eigenen Leute. Billiganbieter im Netz sparen oft genau hier. Und das rächt sich später.
Was treibt den Preis? Vor allem die Größe und die Menge an Glas. Dazu die Seitenelemente, eine Beschattung und der Untergrund. Eine große Anlage mit Schiebewänden kostet mehr als ein schlichtes Dach. Auch ein schwieriger Untergrund kann den Preis heben.
Sparen sollten Sie an der richtigen Stelle. Ein günstiges System ohne Statik wirkt zuerst attraktiv. Auf Dauer zahlen Sie aber oft drauf, etwa bei Schäden oder Reparaturen. Eine saubere Konstruktion hält dafür Jahrzehnte. Rechnen Sie also nicht nur den Kaufpreis, sondern die ganze Nutzungsdauer. Dann steht eine hochwertige Lösung meist besser da.
Eine genaue Zahl gibt es erst nach einem Blick auf Ihre Terrasse. Denn jede Lage ist anders. Eine ausführliche Aufstellung der Positionen finden Sie im Beitrag wie viel eine Terrassenüberdachung kostet. Geht es nur um die Glasfläche am Balkon? Dann hilft unsere Übersicht zu den Kosten einer Balkonverglasung. Preise und Irrtümer vorbehalten. Ein kostenloses Angebot erstellen wir Ihnen jederzeit gern.
Die Montage rechnen wir getrennt von der Konstruktion. Als Richtwert liegt sie bei rund 2.280 € für drei Monteure an etwa einem Tag. Bei einer Ecklösung, engem Zugang oder schweren Scheiben mit Hebezeug wird es mehr. Auch ein Untergrund, der erst vorbereitet werden muss, treibt den Aufwand. Schicken Sie uns vorab ein paar Fotos vom Stellplatz und grobe Maße. Dann nennen wir Ihnen die Montage positionsgenau, auf Wunsch mit einer Obergrenze.
So läuft die Preisfindung ab. Wir messen vor Ort und hören Ihre Wünsche. Dann planen wir die Konstruktion und rechnen die Statik. Daraus wird ein klares Angebot, Position für Position. Sie sehen genau, wofür Sie zahlen. Versteckte Posten gibt es bei uns nicht.
Das hängt von Größe, Lage und Gemeinde ab. In Oberösterreich sind kleinere Dächer je nach Fläche oft nur anzeigepflichtig. Größere brauchen eine Bewilligung. Die Grenzen legt die Gemeinde fest. Deshalb lohnt ein kurzer Anruf beim Bauamt vor der Planung. Wir kennen die üblichen Abläufe. Und wir helfen Ihnen bei den Unterlagen, damit nichts hängen bleibt.
Alle Details zu Fristen, Flächen und Unterlagen haben wir im Beitrag zur Baugenehmigung in Oberösterreich zusammengestellt. So wissen Sie früh, was auf Sie zukommt. Und Sie planen ohne böse Überraschung.

Vor einer Terrassenüberdachungsplanung, informieren Sie sich über örtliche Vorschriften bei Magistrat, Gemeinde oder Hausverwaltung. Dies vermeidet unangenehme Überraschungen und stellt gesetzeskonformen Bau der Überdachung sicher.
Ein Dach kann mehr als nur schützen. Mit Licht in den Profilen sitzen Sie auch nach Sonnenuntergang gemütlich draußen. Kleine Spots sorgen für warmes Licht, ganz ohne lose Kabel. Wie sich das planen lässt, zeigen wir im Beitrag zur Überdachung mit Licht.
An heißen Tagen hilft eine Beschattung. Sie liegt entweder über dem Glas oder darunter. Außen liegende Markisen halten die Hitze schon vor der Scheibe ab. ZIP-Screens an den Seiten dämpfen die Sonne und den Wind zugleich. Der Raum bleibt dabei hell. Praktisch ist auch, ein bestehendes Dach später zu erweitern. Wie das gelingt, lesen Sie unter Überdachung erweitern.
Wer es ganz gemütlich will, denkt an die kühleren Stunden. Ein Heizstrahler an der Decke wärmt den Sitzbereich an kühlen Abenden. Bei geschlossenen Seiten reicht das oft für eine lange Saison. Auch ein Insektenschutz lässt sich einplanen. So bleiben Gelsen draußen, während die Luft frei strömt.
Am besten sehen Sie an echten Projekten, was möglich ist. In Linz haben wir eine Alu-Überdachung unter einem Balkon sauber an die Hauswand gesetzt. Für eine Eckterrasse bauten wir eine Überdachung über Eck aus Aluminium, die zwei Seiten verbindet. Wer Schatten braucht, sieht sich unsere Überdachung mit integrierter Beschattung an. Bis Rohrbach und ins Mühlviertel fahren wir dafür gern.
Bis ins Mühlviertel sind wir oft unterwegs. So bauten wir eine Überdachung mit Montage in Rohrbach. Auch große Anlagen sind kein Problem, etwa eine Überdachung über sieben mal fünf Meter mit Schiebewand. Jedes Projekt zeigt, dass Maßarbeit den Unterschied macht. Ware von der Stange passt selten genau. Ihre Terrasse ist eben Ihre Terrasse.
Ein paar Fehler sehen wir immer wieder. Der erste, die Seiten werden nicht mitgedacht. Ein späteres Nachrüsten wird dann teuer. Der zweite, die Dachneigung ist zu gering. Dann steht Wasser auf dem Glas. Der dritte, ein Billigsystem ganz ohne Schneelastberechnung. Das wird im Winter zum Risiko. Auch die Entwässerung wird oft vergessen. Dabei gehört sie von Anfang an geplant. Wer hier sauber plant, hat lange Freude. Genau dabei helfen wir Ihnen.
Viele fragen sich, ob ein Dach im Winter etwas bringt. Die Antwort ist ja. An sonnigen Wintertagen wärmt die Sonne den geschützten Bereich. Sie trinken Ihren Kaffee draußen, während ringsum Raureif liegt. Schnee bleibt auf dem Glasdach kaum liegen. Bei genügend Neigung rutscht er von selbst ab. Mit geschlossenen Seiten ist es noch windstiller. Ein voll beheizter Raum ist es nicht, das bleibt dem Wohnwintergarten vorbehalten. Für gemütliche Stunden reicht es aber oft auch in der kalten Jahreszeit.
Die Begriffe verschwimmen oft. Der Unterschied ist aber einfach. Ein Dach schützt den Sitzplatz. Es bleibt luftig und ist nicht beheizt. Ein Sommergarten ist rundum verglast. Er dient der schönen Jahreszeit und ist nicht für den Winter gedämmt. Ein Wohnwintergarten ist ein voll gedämmter Raum mit Heizung. Den nutzen Sie das ganze Jahr.
Welche Lösung passt, hängt davon ab, wie Sie den Raum nutzen wollen. Eine klare Abgrenzung liefert unser Beitrag Wintergarten oder Terrassenüberdachung. Spielen Sie ohnehin mit dem Gedanken an einen ganzjährigen Raum? Dann planen wir das Dach gleich so, dass der spätere Umbau zum Wintergarten ohne Abriss klappt.
Viel Arbeit macht eine Überdachung nicht. Das Aludach wischen Sie ab und zu mit Wasser ab. Das Glas reinigen Sie wie ein Fenster. Selbstreinigendes Glas nimmt Ihnen einen Teil davon ab. Einmal im Jahr prüfen Sie die Abläufe, damit Laub nichts verstopft. Mehr braucht es meist nicht.
Wie Sie das Glasdach Schritt für Schritt richtig reinigen, welche Mittel sich eignen und wie oft eine Reinigung sinnvoll ist, lesen Sie ausführlich in unserem Terrassenüberdachung-Ratgeber. Dort finden Sie auch viele praktische Antworten von der Planung bis zur Montage.
Auf den ersten Blick wirken Aluminium und Glas wenig umweltfreundlich. Ihre Herstellung braucht viel Energie. Bei genauerem Hinsehen dreht sich das Bild. Aluminium ist nahezu unbegrenzt recycelbar, und das ohne Verlust an Qualität. Auch Glas lässt sich wieder in den Kreislauf führen. Dazu kommt die lange Lebensdauer. Was Jahrzehnte hält, muss nicht ersetzt werden. Das spart Material und Energie über die ganze Nutzungszeit.
Auch wir leben das im Betrieb. Wir vermeiden Müll, wo es geht, und produzieren mit einer eigenen PV-Anlage auf unseren Firmendächern Strom. Als Klimabündnispartner unterstützen wir Umweltprojekte und pflanzen Bäume in Österreich und weltweit. Wer regional kauft, spart zudem lange Transportwege. Auch das zahlt auf die Umwelt ein.
Wir machen das seit über 45 Jahren. Und wir machen es ganz. Beratung, Planung, Berechnung der Schneelast und Montage liegen in einer Hand. Unsere Monteure sind fest angestellt. Das hält die Qualität hoch und die Verantwortung klar. Über 700 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,9 Sternen sprechen für sich. Wie echte Kunden ihr fertiges Dach erleben, lesen Sie in unseren Erfahrungen.
Wir verkaufen Ihnen nichts von der Stange. Wir messen, planen und fertigen nach Maß. Das passt auch bei schwierigen Grundrissen. Bei einem Dach über Eck. Oder unter einem bestehenden Balkon. Sie bekommen einen Ansprechpartner, der Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet.
Dazu kommt die Erfahrung aus vielen Projekten in ganz Oberösterreich. Wir haben Dächer an schmalen Reihenhäusern gebaut. Und große Anlagen mit Schiebewänden. Jede Terrasse bringt ihre eigenen Fragen mit. Die Antworten haben wir meist schon mehrfach gegeben. Das gibt Ihnen Sicherheit, von der Planung bis zum letzten Handgriff.
Extra-Tipp aus der Praxis
Einen Rat geben wir im Schauraum oft. Denken Sie die Seiten gleich mit, auch wenn Sie erst nur überdachen wollen. Wer von Anfang an die richtige Profiltiefe und die Statik für spätere Glaswände einplant, spart beim Nachrüsten viel Geld. Wir hatten schon Kunden, die zwei Jahre nach dem Dach die Seiten schließen wollten. Die haben sich gefreut, dass alles schon vorbereitet war. Umgekehrt ist das Nachrüsten ohne Vorplanung viel aufwendiger. Ein kurzer Gedanke heute spart also später bares Geld. Das klingt banal, macht aber einen großen Unterschied.

Fenster-Schmidinger bietet, aufgrund seiner langjährigen Expertise, maßgeschneiderte Terrassenüberdachung aus Alu und Glas und deren fachgerechte Montage in Oberösterreich und angrenzenden Bezirken. Vertrauen Sie daher auf unser Know-how für ein sorgenfreies und qualitativ hochwertiges Überdachungsprojekt.

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Sie wollen die Terrasse endlich wetterfest machen? Dann reden wir über Ihr Projekt. Schreiben Sie uns an office@fensterschmidinger.at oder rufen Sie an unter +43 7239 7031. Wir beraten Sie ehrlich, messen vor Ort und erstellen ein kostenloses Angebot nach Maß. Schmidinger montiert mit eigenen Monteuren in ganz Oberösterreich. In die Nachbarbezirke von Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark fahren wir bis etwa eineinhalb Stunden weit, nach kurzer Abklärung per E-Mail.
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